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Chapter 34 by Troller Troller

Was meint er damit? Machen die anderen auch mit?

Es scheint das alle Spaß haben!

„Hey Ronny! Wie sieht es aus, du hattest doch schon zwei ganz ordentliche Abgänge? Im Moment ist Jutta wohl ziemlich zugenagelt von ihren Brüdern. Lass die Drei, dass, mal unter sich ausmachen. Sie erneuern gerade ihr Geschwister Beziehung. Jutta muss endlich lernen das, sie nicht die Prinzessin ist, nur weil sie die Jüngste hier unten ist. Ich denke, meine Lütte erlernt gerade was sehr Wichtiges für ihre weitere Rolle. Es ist nur gut für sie, wen sie sich gern von ihren Brüdern bumsen lässt. So wird sie endlich bereitsein, sich von allen Männern Ficken zu lassen. Michael und Martin werden es Lieben ihre kleine Schwester zu poppen. Aber für dich ist hier bei Julia noch Platz! Bei der wird immer noch Platz für einen Schwanz mehr sein!“ Sagt Herr Gabert zu seinem Butler.

Der steht tatsächlich etwas verloren neben Jutta und wird von ihr nur noch mit mäßiger Aufmerksamkeit gewichst. Die Zwillinge beanspruchen die volle Aufmerksamkeit ihrer Schwester. Der zierliche Körper des jugendlichen Mädchens wird von den Stößen der Männer schwer geschüttelt. Ronny hat schon etliche Mal gesehen, wie Jutta von zwei Männern gleichzeitig gefickt wird, doch hier läuft etwas anderes. Die Jungs lassen ihren ganzen Frust über ihre Schwester an ihr heraus und Jutta macht keine Anstalten sich gegen den Ansturm zu wehren. Julia blickt zu Ronny rüber und winkt ihn, mit einem warmen Lächeln um die Lippen, zu sich herüber, alles an ihr deutet darauf hin das, sie immer genügend Aufmerksamkeit, auch noch für Ronny hat. Niemals wird Julia, einen Schwanz in ihrer Nähe nicht 100% Einsatz geben. Ronny verlässt die Geschwister.

Karsten grinst ihn an. „Ronny ich denke das wir Jungs was, zu **** brauchen. Ich brauche auch ein Telefon, um mich bei Janna zumelden. Da muss was in die Wege geleitet werden. Hole für uns alle doch etwas zum **** für mich gern das von der Buttermilch, so drei vier Liter. Du hast doch, wie ich vor drei Wochen sagte, immer 12 Liter Buttermilch für mich im Haus? Ich brauche was zum Auffüllen des Sacks. Oh Jungs ihr werdet noch heute merken, wie gut es ist, dass es dieses Getränk gibt!“ lacht Karsten. Ronny sieht seinen Chef an und ein breites Grinsen bildet sich in seinem Gesicht. Die Lachfalten, die sich dabei bilden, gehen hoch bis zu seiner breiten Stirn und lassen seinen kahlen Schädel, etwas weniger glänzen. „Was Chef! Willst du noch auf Jutta Pissen?“

„Hey Ronny für dich ab jetzt Karsten! Mein Freund und Bruder! Sicher will ich auch Jutta anpissen, aber auch auf Julia und noch einmal Jutta und wieder Julia. Muahah! Was halt so geht, Wasser-Sport, passt doch hier im Poolbereich wunderbar hin. Aber die Buttermilch füllt mein Sperma Depot wieder auf. Mann ich wichse am Tag, mehr als zwei Liter raus, das Sperma ist, wie gesehn ja auch nicht so wenig Flüssigkeit, die muss doch wieder aufgefüllt werden. Und ich Schwitze wie ein Schwein. Wasser-Sport ist einfach herrlich, Julia mag es gern und ich mache Ihr gern einen Gefallen. Die geile Sau mag es echt. Du möchtest doch auch Ronny! Also Wasser und Buttermilch für mich und für dich und die Jungs Wasser und ein Paar Jever! Aber denk an ein Telefon!“

Ronny lacht dröhnen laut auf, er schlägt seine Hände vor sein Gesicht. „Nah! Dan geh ich doch gleich los. Aber wie du gesagt hast Karsten! Ich will auch auf deine Tochter und auf Julia pissen! Du hast doch sicher nichts dagegen!“ Er grinst Julia an. Auch Jutta hat Ronny gehört, und da sie nicht reden kann, macht sie ihre Zustimmung umgehend durch ein wohliges Prusten deutlich. Karsten findet die Idee das, sein süßes Töchterlein von dem alten Schwerenöter nicht nur nach Strich und Faden durchgebumst wird sonder, sich drauf Freud von ihm angepisst zu werden einfach nur geil. Er lacht. „Wir werden unsere beiden hier schon glücklich Pissen und Spritzen!“

„Komm lehn dich etwas zurück, hier habe ich etwas goldenes Glück für dich Süße!“ Sagt Ronny mit lüsterner Stimme zu Sau-Futt!. Julia lacht und beugt ihren Rücken zurück, bis sie mit ihrem Mund aufhöhe, mit dem Schwanz von Ronny ist. Karsten kann sie locker halten, er ist überrascht, wie beweglich das Mädchen ist. Julia macht eine fast Perfekte, Yoga Brücke, dabei hat sie einen, 35 Zentimeter langen Dildo in ihrer Möse und den dicken Schwanz von Karsten in ihren Darm. Sie dreht ihren Kopf so das, sie die Eichel in ihren Mund nehmen kann. Ihre Finger berühren den Boden geben ihr halt. Die Titten schwingen der Bewegung folgend anmutig mit. Ronny rückt etwas nach, und als sein Schwanz, sicher zwischen den sinnlichen Lippen von Julia steckt, lässt er seinen Bach rauschen.

„Öhmm! Che... Karsten sag Mal, wie ist das, ich Pulver nach diesem Medikament, gefühlte zwei bis vier Liter Wichse, bei nur zwei Abgängen? Mann, Kerl, Hey, was geht da echt?“ Fragt Ronny neugierig und irritiert. „Bohh Ronny! Was für einen frage! Ich denke das es bei dir jetzt noch so um 160 - 190 Milliliter, je Nummer sein werden! Aber es wird noch in dieser Nacht besser, versprochen. Ich kann, je nachdem, wie lange die Pausen zwischen dem Ficken sind. So bis zu einem Becher voll rauskleckern. Das Ding ist, das, in der ersten Studiengruppe von Karl, sind so zwei oder drei, Kerle sind, die locker über 4 - 5,5 Litern, über den Tag verteilt, raus lassen können. Die gesamte Testgruppe umfast neun Mann. Nur einer hat weniger als zwei Liter parat. Die Jungs haben es so unter Kontrolle das, sie, egal ob nur, drei oder dreizig Orgasmen haben, diese Menge Ablachsen können. Nah und Prof, Karl Spanner sieht da noch Potenzial nach oben! Wen ich ihm nachher Berichte wird er es sich sicherlich nicht nehmen lassen, uns zu besuchen. Du wirst Staunen was, der Mann so alles an Wunder bewirken kann. Ich habe gehört das, er mit BimboTech Inc eine Forschungs-Kooperation hat. Also Ronny mach dir keine sorgen es wird schon noch besser!“ Sagt Karsten mit einem Kichern in der Stimme.

Ronny ist sprachlos, das ist weit, weit heftiger als er gedacht hatte. Jetzt weis er, warum Karten in der letzten Zeit so viel trinkt, Ronny hatte sich über die Buttermilch an meisten gewundert. Es war für ihn lächerlich das Zeug **** zu wollen und dann auch noch täglich einige Liter. Aber es macht einfach Sinn, wen man bedeckt wie viel Sperma Karsten am Tag durchschleust.

Er ist so gerührt von der Information das, er etwas länger braucht, um auf das, verzweifelter werdende Saugen auf seinem Schwanz zu reagieren. Julia lutscht wild auf seinen Schwanz, der etwas weich geworden ist. Ronny hat sogar das Pinkeln unterbrochen, so sehr nimmt ihn die Aussicht, die Süßen Mädchen hier mit „LITERN“ von Sperma zu verwöhnen mit. Es ist ein Traum für Ronny. Wie sehr die jungen Frauen, sich über die Aussichten freuen, kann sich Ronny nur sehr eingeschränkt vorstellen.

„Oh Tschuldigung! Julia. Ich mach gleich weiter!“ Brummt Ronny etwas verlegen. Er sieht in den Augen von Julia, wie sehr sie sich danach sehnt, das, der Spaß weiter geht. Er braucht tatsächlich ein bisschen, um wieder voll bei der Sache zu sein. Doch dann öffnet er wieder die Schleusen seiner Blase. Sieht zu, wie das Mädchen seinen Nierentee gierig schluckt. Julia muss kräftig **** das, geht anders los als bei Karten. Ronny will seine Blase so schnell wie nur möglich leer haben, pullert also mit vollem Druck. „Ghmmpfff … ! Hoohhhh … Gokkun … Ahhh …?“ Prustet Julia, es hört sich jubelnd an.

Es dauert leider nicht wirklich lange, was Julia ja doch irgendwie sehr ärgert, bis der Butler sein Wässerchen vergossen hat. Mit einem satten Ploppen zieht der Mann seinen Schwanz aus dem, kräftig weiter saugenden Mund des Mädchens, sie hat wirklich auf mehr und längerem Pipi nieseln gehofft. Julia ist fast so etwas, wie traurig das, ihr der Schwanz nicht weiter im Mund steckt, sie mag es nicht, ohne Schnuller für große Mädchen zu sein. Die Pisse hat ihr sehr gut geschmeckt und für Julia wird ab jetzt Urin, neben Sperma das Leibgericht sein. Sie kann sich denken das wen das, was, Karsten sagt, stimmt, sie sich ab jetzt locker mit ihren Lieblingsspeisen versorgen kann. Der Gedanke daran eine vollständige Ernährung auf der Basis von Pisse und Sperma aufzubauen, wird Julia ganz kribbelig, es müsste doch so schön sein.

Ronny schüttelt einige letzte golden glitzernde Nachspritzer über das lächelnde Gesicht von Julia. „Hmmm! Jep! Karsten das macht Spaß. Ich könnte mich dran, gewöhnen nur noch auf die Mädchen zu pissen!“ „Und ich würde gerne deine Zielscheibe für die Gelbenfluten sein!“ Raunt Julia mit leicht rauer Stimme. Sie greift sich mit der Linken, den harten Ständer, des Mannes, der sie vor einigen Stunden erst entjungfert hat. Dem sie also verdankt das sich ihr diese herrliche Welt des Sex erst eröffnet.

Julia zeiht sich den geliebten Schwanz zu ihrem Mund und küsst die Spitze der Eichel, lässt ihre Zunge in die Harnröhre wandern. Julia ist die Sklavin ihrer Lust, also eine Lust-Sklavin. Sie beknabbert den Fickkolben mit aller Leidenschaft. Sie schleckt den Schaft und den Sack. Ronny gibt der Versuchung nach, es brodelt so verlockend in seinen Nüssen.

Er will probieren, ob er auch schon dosiert abwichsen kann. Ronny lockert seine Klöten, dann merkt er, wie ihm das Sperma in der Harnröhre hoch rauscht. Julia kichert, als ihr das Sperma um die Ohren spritzt. Es sind nur einige wenige Ladungen, aber es ist doch immer noch mehr als ein normaler Mann, am Tag zum Abschuss bringen kann. Julia mag die erfrischende neue Schicht Sperma auf ihrem Gesicht, das, was vorhin, von Karsten kam, ist ja schon so sehr angetrocknet.

„Gut Sau-Futt! Du bist ab jetzt, wann immer ich muss, mein Pissbecken! Ist das Okay für dich?“ Sagt Ronny. Karsten lacht und er sieht an dem Grinsen von Julia, das ihr die Idee mehr als nur vielleicht gefällt. „Oh Ronny ich denke das nach heute Nacht, unsere beiden Schlampen hier die Pissbecken von uns allen sein werden! Da bin ich mir sehr sicher!“

Kommen die Jungs auch noch auf ihre Kosten?

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