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Chapter 24 by Demonius Demonius

Was nun?

Es läuft nicht ganz so wie Marco sich das vorgestellt hatte.

„Aber ich werde die Kleine schon zureiten. Die können wir bald auf den Strich schicken“sagte der Glatzkopf und bumste sie weiter. „Werd bitte fertig“ bettelte die schlanke junge Frau mit den langen schwarzen Haaren. „Kannst du haben du kleine Fotze, bin eh kurz davor“ erwiderte er und führte mehrere harte Stöße aus. „Ich spritz ab“stöhnte der Glatzkopf und schoß sein Sperma in ihre Möse. Er zog seinen Schwanz aus ihr raus und war gerade dabei seine Hose wieder zuzumachen als die heiße Braut die mit Marco gekommen war und die Situation bisher nur teilnahmslos beobachtet hatte plötzlich fragte: „Wo ist Chris Richter?“ Marco verdrehte genervt die Augen und sagte dann: „Hast du es immer noch nicht gescheckt Mädchen? Es gibt hier keinen Chris Richter nur drei üble Typen die dich nicht mehr gehen lassen werden.“ „Das ist nicht hilfreich. Ihr gefährdet meine Mission“sagte sie und wollte gerade auf Marco zugehen als der Typ der die beiden oben an der Werkstatttür in Empfang genommen hatte sie an ihrem rechten Oberarm packte. „Deine Mission besteht jetzt erstmal darin mir den Schwanz zu lutschen du kleines Fickpüppchen. Also leg los“ zischte er und zog sie zu sich ran. Sie reagierte blitzschnell und riss ihren Arm aus seinem Griff. Nahezu im selben Augenblick gab sie ihm mit der linken Hand einen Stoß vor die Brust der ihn quer durch den Raum fliegen ließ. Marco konnte dem zum Geschoss gewordenen Mann gerade noch ausweichen bevor dieser in ein Regal krachte das mit allmöglichem Gerümpel beladen war. Er stürzte zu Boden und blieb liegen, bewegte sich aber noch ein wenig. Marco, der Glatzkopf und auch die vergewaltigte junge Frau wirkten schockiert angesichts der Situation. „Verdammte Scheiße, was hast du den hier angeschleppt?“ schrie der Glatzkopf zu Marco und griff zu seiner Jacke die über einem Stuhl hing. Er holte eine schwarze Pistole hervor, lud sie fertig und zielte auf den Kopf von Marcos Begleiterin. „Keine Bewegung du Schlampe.“ „Vielleicht sollten wir sie einfach gehen lassen“ schlug Marco vor. „Spinnst du? Die hat doch gesehen wie ich grad dieses kleine Luder hier gegen ihren Willen durgefickt hab. Die geht nirgendwo hin“ dabei zeigte er auf die junge Frau die am Boden neben dem Tisch kauerte und immer noch am heulen war. Doch die Unbekannte setzte sich unbekümmert in Bewegung und ging direkt auf den Glatzkopf zu. Dieser zögerte noch eine Sekunde doch dann drückte er ab. Der Schuss hallte durch den Keller.

Er hatte sie an der Stirn getroffen. Zimmlich genau in der Mitte. Auf die geringe Entfernung kein Wunder. Das einzige Ergebnis dessen war jedoch eine nichtblutende Wunde in Form eines kleines, flaches Loches hinter dem etwas Schwarzes zum Vorschein kam. Ansonsten passierte aber überhaupt nichts. Sie brach nicht zusammen sondern ging einfach weiter. „Was zum Teufel“ waren die letzten Worte die der Glatzkopf in seinem Leben sprach. Bevor er nochmal abdrücken konnte schlug sie ihm erst die Waffe aus der Hand und sprang ihm dann blitzschnell entgegen. Sie packte ihn am Unterkiefer und rammte dann seinen Hinterkopf mit solch einer Wucht gegen die Wand vor der er stand das er sofort zusammenbrach und regungslos liegen blieb. Die Frau nahm die Pistole an sich und wandte sich dann Marco zu der gerade damit beschäftigt war nach einem Fluchtweg ausschau zu halten doch es bot sich ihm keiner an. Er war mit der Situation komplett überfordert. Die Schönheit die ihm vorhin noch unterwürfig einen geblasen hatte hatte sich von einem Moment auf den anderen in eine unbesiegbare Kampfmaschine verwandelt. „Ok, ok wir können doch über alles reden. Ich weiß vielleicht wirklich wo Chris steckt“ versuchte Marco zu beschwichtigen. „Wo?“ fragte sie und näherte sich ihm weiter. „Er hat einen Wohnwagen. Der steht aber nicht auf einem Campingplatz. Stattdessen stellt er den immer auf irgendwelchen Parkplätzen um Hamburg herum ab. Mehr weiß ich nicht. Ich kenn auch das Nummernschild von dem Ding nicht. So kann ich dann jetzt gehen?“ „Nein du wirst niemandem erzählen was du hier gesehen hast“ antwortete sie und pustete einmal kurz in Marcos Richtung. Er war irritiert. Was zum Henker sollte das den jetzt? Plötzlich merkte er wie ihm übel wurde und dann auch schwindelig. Nur Sekunden später bekam er immer schlechter Luft so das er allmählich in Panik geriet bis er schließlich überhaupt nicht mehr atmen konnte. Er registrierte noch das es dem Vergewaltigungsopfer offenbar genauso erging wie ihm. Auch die junge Frau schien nicht mehr atmen zu können. Dann brach er zusammen und starb. Marco erlebte nicht mehr, wie die Frau, die er erst vor kurzem in seiner Wohnung kennengelernt hatte, sich davon überzeugte, dass die drei Männer und die andere Frau tot waren, bevor sie den Keller verließ.

Was nun?

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