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Chapter 45 by The Pervert

Was erwartet die Elfe noch ?

Es ist viel los bei den Ogerhügeln.

Porgerty schubste Lesya vor sich her. Niemand sollte den Eindruck haben das es zwischen ihnen beiden ein Abkommen gab. Für die anderen war es noch immer so das er Sie nur ordentlich genagelt hatte. Morgen oder Übermorgen Nacht würde er Sie für sich haben. Dann würde er nachholen worauf er nun für ein Geschäft verzichtet hatte. Und er freute sich schon darauf.

Er hatte Respekt vor Mufalla und sah die kleine Elfe mit anderen Augen aber ,- verdammt noch mal Sie war ein verflixt hübsches Stück Elfenfickfleisch und seit vorgestern Nacht wusste er wie gut Sie sich anfühlte. Er würde nicht ohne zwingenden Grund darauf verzichten dieses kleine Fötzchen zu bekommen wenn er Sie nicht mit anderen teilen musste.

Der Himmel hatte sich bezogen und es sah so aus als ob es Abends vielleicht regnen würde. Also hatten die anderen begonnen die Zelte aufzubauen.

Honsas trat gerade aus seinem hinaus und grinste als er die verschwitzte Lesya sah.

Porgerty grüsste und zerrte die Elfe zum Fluss. Er wollte sich waschen und die Elfe wollte das auch. Sollte jemad der anderen Sie ?ausleihen" und feststellen, das Sie ?sauber" war, obwohl Sie und Porgerty drei Stunden weg gewesen waren um zu bumsen, könnte das auffallen. Nicht das er glaubte das sich dafür jemand interessieren würde, aber er war trotzdem vorsichtig.

Am Fluss verankerte er die Kette im Boden, dann zog er seine Stiefel und die Hose aus und tauchte in das kalte Wasser.

Er wollte nicht gerade baden. Er wollte sich nur abkühlen.

Als er Lesya sah die ebenfalls nackt in den Fluss stieg spürte er trotz des kalten Wassers sofort wie sein Schwengel anschwoll. Verdammt war das Mädchen schön. Wenn es die Zeit erlaubt hätte währe er rüber gegangen und hätte sich zumindest einen blasen lassen. Aber wieder gebot die Vorsicht darauf zu verzichten.

Er drehte sich um und zählte eine Reihe von Waffentypen auf bis er das Bild der badenden Elfe aus seinem Kopf verbannt hatte. Dann stieg er aus dem Wasser und packte seine Sachen. Lesya war zwar noch nicht mit ihren Waschungen zu ende, doch das ignorierte er. Sie nur aus dem Augenwinkel betrachtend wartete er bis Sie ihre Sachen angezogen hatte, dann führte er Sie erneut an der Kette zurück zum Lager.

Erneut verankerte er das Ende, dann legte er sich schlafen. Sein Tag war schon lang und anstrengend gewesen.

Die anderen Tuschelten allerdings als ihm im Schlaf der Schlingel schwoll und sich unter seiner Decke eine mächtige Beule bildete.

Lesya wurde wieder verdonnert zu Kochen. Mufalla hatte ein paar Chasen erlegt und zuckte bedauernd die Schultern als er sich unbeobachtet fühlte. Lesya tat zwar ihr bestes, aber ein grosser Erfolg wurde Ihr Chasenbraten trotzdem nicht. Kaum mit Essen fertig warf ihr Honsas, mit seinen dreckigen Fingern im Gerümpel seiner Zähne pulend schon wieder lüsterne Blicke zu. Sollte er die Zeit bis Fengor und Skam die er erneut los geschickt hatte zurückkamen nicht nützen ?

*

Eine breitschultrige grosse Gestalt, umhüllt von einer Art Kutte mit einem feinen Netz das die Kapuze verschloss um ebenso wie die Handschuhe und die zugeschnürten Stiefel die Gestalt vor den Schwärmen bissiger Fliegen und anderer Insekten zu schützen, kletterte durch die Trümmer von Natigan. Ein grosses Prächtiges Schwert war unter einem ziemlich leeren Rucksack und einer Schlafdecke auf den Rücken geschnallt.

Die Gestalt bewegte sich zwar schnell und geschickt, doch einem geübten Beobachter währe aufgefallen das Sie hinkte. Sie folgte schon eine Weile der Spur der Sklentorr - Armee. Weit entfernt konnte Sie nicht mehr sein. Den Spuren der Zerstörung nach und dem Verwesungsgrad der Leichen zufolge konnte die Armee vor höchstens 5-6 Tagen hier hindurch gekommen sein. Das Dorf war praktisch dem Erdboden gleichgemacht. Die Gestalt kletterte auf einen Hügel auf dem einst eine Mühle gestanden hatte. Nun gab es hier nur noch verbrannte Balken und durch die Hitze gesprungenen Steine. In einiger Entfernung war die Luft noch dunkel von einem anderen, jüngeren Feuer. Dort musste das Dorf Morigall liegen. Und da hinter ...

Die Gestalt schaute zu Boden und ballte die Fäuste.

Ohnmächtiger Zorn wallte in ihr auf. Dem Treiben der Sklentorr-Armee und vor allem den Kräfte im Hintergrund die Sie steuerten musste endlich ein Ende gesetzt werden. Zu viele unschuldige Wesen waren schon gestorben. Dabei formierte sich die Armee erst. Würde Sie die nötige Grösse haben die ihre Befehlshaber brauchten. - und würde Sie losschlagen, gäbe es einen Krieg, ein Blutbad von unglaublichem Ausmass.

Es ging nicht um Eroberung, oder Feindschaft oder Rache.

Die Gestalt kannte die Pläne der Kräfte im Hintergrund. So unglaublich es klang, es waren lebende Wesen die dies hier lange geplant hatten und das Ziel dieser Lebewesen gipfelte in der Vernichtung Aertherils.

Eine endgültige, komplette Vernichtung des gesamten Kontinents, ihrer eigenen Schöpfung, ohne die geringste Hoffnung, das diese Vernichtung von irgend jemand oder etwas überlebt werden sollte.

Ausser den Geschöpfen im Hintergrund. Doch Sie brauchten Aertheril nicht. Damit Sie Leben und einem noch viel älteren Plan folgend weitermachen konnten sollte Aertheril und alles Leben darauf zerstört werden.

Das Endspiel um Ende oder weiterbestehen des Kontinentes war eingeläutet ! Und die Zeit bis zur letzten Schlacht war schon sehr begrenzt !

*

Weit im Hintergrund wo es niemanden störte, selbst wenn es jemand bemerkt hätte, stieg ein kleiner Punkt zum Himmel empor und bewegte sich gemächlich auf den grossen See von Kram zu.

*

Aus einer anderen Richtung näherte sich eine Gruppe von drei verwahrlosten Orks dem See Kram. Sie waren denkbar miesester Laune da ihnen gerade eins ihrer beiden Zwosel verreckt war. Die beiden Tiere hatten einen kleinen Wagen gezogen. Nun musste immer einer der drei mit dem zweiten Zwosel zusammen das kleine Gefährt ziehen. Das verendete langfellige, Vierbeinige Zugtier, das nur eine sehr geringe Ähnlichkeit mit einem Ochsen aufwies, alleine wegen der Vier gewundenen Widderhörner am Kopf war nur eine magere und zähe Mahlzeit gewesen. Der Weg nach Malakarusa würde noch ziemlich beschwerlich werden und auf diese Weise länger als eine Woche dauern.

*

Irgendwo in der Nähe von Balgurum fiel eine Katra-Nuss von einem Baum.

*

Honsas leckte sich die Reste des Bratenfetts von den Fingern und packte dann plötzlich Lesya um die schmale Taille, als Sie die Holzbretter die als Unterlagen gedient hatten einsammeln wollte, um Sie zu waschen.

Er zog Sie auf seinen Schoss und packte dem Mädchen gleich fest an die Brüste.

?Ho, Schätzchen. Du hast gut gekocht. Zeige mir gleich nochmal, das Du auch noch anders nützlich bist."

Dann rülpste er der Elfe ins Gesicht. Lesya hatte die Augen geschlossen und die Luft angehalten. Sie kannte dieses Verhalten. Einige Gäste ihres Wirts hatten Sie beizeiten, und meist reichlich angetrunken ähnlich belästigt. Aber während Sie dort, auch mit Unterstützung des Wirtes den grapschenden Händen und widerlichen Kerlen hatte entkommen können, hatte Sie hier keine Wahl. Die Reste von Honsas Mundgeruch hingen noch in der Luft als Sie wieder einatmete.

Ein angeekeltes Zittern bekämpfend wollte Sie von Honsas Schoss gleiten um ihm erneut seinen Schlauch zu blasen, aber er hielt Sie fest und grinste Sie um so dreckiger an.

?Nein, Hürchen. So einfach kommst Du jetzt nicht davon. Wir gehen in mein Zelt. Da wirst Du mich richtig ranlassen. Hier, mein Ring glüht schon vor Freude."

Dabei zeigte er seinen magischen Ring, den er sogleich über den Finger streifte. Lesyas erschrecktes Gesicht liess ihn lachen.

Dann zog er die widerstrebende Elfe in sein Zelt.

Honsas. Und dann ?

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