Kann so was echt klappen?
Es ist verrückt, aber machbar
"Also-" Diana überlegte. "Das schon. D-Du wiegst bestimmt nicht viel."
Steffen sah sie skeptisch an. "Aber dafür müsstest du wachsen", warf er ein. "Dann haben wir wieder das Problem, dass du zu auffällig bist und nicht mehr ins Auto passt."
Diana schüttelte den Kopf. "Ich müsste noch nicht mal besonders g-groß werden. So auf die gleiche Größe wie Atlas sollte reichen."
"Dann nehme ich das Seil mit und finde oben ne Stelle, wo ich es festbinden kann", sagte Malia. "Atlas und Pandora kommen dann nach."
"Und wenn Titania sich verkalkuliert, klatschst du in sechzehn Metern Höhe an die Wand", gab Alex zu bedenken. "Sicher, dass du das willst?"
Malia zuckte mit den Schultern. "Es gibt Schlimmeres. Also, wollen wir?"
Steffen wechselte eine skeptischen Blick mit Tom, dann aber nickte er. "Probieren wir's. Titania-"
"Weiß schon." Diana schlüpfte bereits aus ihren Kleidern und warf sie zurück ins Auto, während Tom in der Ausrüstung nach etwas suchte. Schließlich stand sie nackt und leicht fröstelnd neben den anderen. "Atlas, h-hast du-"
"Hier", sagte Tom und reichte ihr eine große Feldflasche. "Und langsam - beim Testlauf haben wir ja gemerkt, wie wenig es braucht."
Diana nickte, öffnete die Flasche, setzte sie an die Lippen und nahm einen kleinen Schluck. Fast augenblicklich zuckte sie zusammen, gab ein leises Stöhnen von sich, und dann schwollen auch schon ihre Muskeln ein gutes Stück an, und aus ihrer Spalte plätscherte ein Schwall ihres Mösensafts auf den Boden - Ashas Milch hatte in der Tat einen sehr starken Effekt auf sie. Sie atmete ein paar Mal schwer durch, dann nippte sie erneut an der Flasche, und mit einem erregten Wimmern wuchsen ihre Muskeln und Titten auf ihren vollen Umfang an, und ihr Körper begann sich in wenigen Sekunden zu strecken, bis sie Tom ein kleines Stück überragte. Erneut atmete sie heftig durch, dann schraubte sie die Feldflasche wieder zu und reichte sie an Tom zurück. "Das wird reichen."
Malia trat grinsend zu ihr. "Dann wollen wir mal, meine Große", sagte sie und streckte die Arme nach ihr aus. "Allez hopp!"
"Alles klar." Diana fasste ihre kleine Teampartnerin an den Handgelenken und hob sie spielend leicht hoch. Sie schwang sie einmal prüfend hin und her, um ein Gefühl für ihr Gewicht und ihre Masseverteilung zu bekommen, dann holte sie mit der Hüfte aus und-
"Das Seil", sagte Tom trocken und hielt es Malia hin.
Malia grinste. "Ups, fast vergessen", sagte sie, löste einen ihrer Arme aus Dianas Griff und warf sich das zusammengerollte Seil um. Als sie sich sicher war, dass sie es nicht verlieren konnte, sah sie wieder zu Diana. "Kannst loslegen."
Diana nickte, und erneut fasste sie Malia an beiden Armen und begann dann wieder, sie hin- und herzuschwingen, zuerst nur aus den Schultern, dann auch aus ihrer Hüfte heraus. Schließlich begann sie, sich wie eine Hammerwerferin auf der Stelle im Kreis zu drehen, vollführte eine Drehung, zwei, drei, wobei sie Malia höher und höher hob, und bei der vierten Drehung schließlich schleuderte sie sie mit aller Kraft aufwärts und ließ sie los. Malia flog nach oben, wie von einem Katapult abgeschossen, sauste an der Hauswand entlang, prallte mit den Schultern gegen die Dachkante, wobei sie einen überraschten Schrei von sich gab, überschlug sich einmal und verschwand dann aus den Augen der anderen, als sie auf dem Dach landete.
"Mist", fluchte Diana, "zu flach!"
"Ist sie okay?" Jessie sah angespannt nach oben, konnte aber selbstverständlich nichts auf dem Dach erkennen. "Das eben klang nicht gut."
Eine bange Minute verstrich. Zwei. Die anderen sahen sich an. "Wenn ihr was passiert ist", sagte Alex leise, "können wir sie da oben nicht liegen lassen. Wir müssen ihr-"
In diesem Moment flog das Seil von oben hinunter in die Gasse, und kurz danach erschien Malias fröhliches Gesicht oben. Sie winkte den anderen zu, dann hüpfte sie unbefangen herunter. Ehe sie auf dem Boden aufschlagen konnte, fing Diana sie auf und setzte sie sanft ab.
"Hey, danke!" Malia klatschte mit ihr ab, dann sah sie zu Steffen und Pandora. "Dann mal hoch mit euch! Der Knoten, den ich euch oben geknibbelt habe, der hält garantiert!"
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