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Chapter 2 by saunawelt saunawelt

What's next?

Es geht weiter

Es waren vier Tage vergangen und Ali hatte nichts mehr von sich hören lassen. In der Pause hielt Lisa Ausschau nach Ali und seinem Sportwagen.

„Schlag ihn dir aus dem Kopf“! sagte Kelly zu ihr. Du kannst locker einen anderen kriegen. Du bist zu gut für ihn“!

Lisa kannte Ali erst seit ein paar Tagen, aber das Gefühl für ihn war stärker als für jeden anderen Jungen zuvor. Es konnte nur Liebe sein. Sie sehen sich nach seiner Stimme, seinen Augen und vor allem seiner Aufmerksamkeit.

Dann kam er mit seinem Sportwagen plötzlich um die Ecke und hielt vor der Schule. Lisa erstarrte, als sie ihn erkannte. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. "Er ist da"! flüsterte Lisa ihrer Freundin zu

„Schön für dich“! brachte Kelly mit Mühe heraus.

Lisa kann sich unbehaglich als sie auf Ali zuging. Er lächelt breit und warf mit lässiger Geste seine Zigarette auf die Straße

"Es tut mir leid. Es war nicht meine Absicht...ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle"! Lisa sagte verzweifelt

Er sah Lisa tief in die Augen. „Schon gut Kleines“! Er zog sie in seine Arme und küsste sie auf die Stirn. "Ich habe dich vermisst"! murmelte er leise in ihrem Haar.

„Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen, weil ich nur noch an dich denken konnte“! Er küsste ihre Lippen. "I Love You"!

Lisa glühte innerlich und bedingt sich mehr als glücklich.

"Wie lange hast du noch Schule Kleines"?

"Noch zwei Stunden"! Lisa sagte

"Zwei Stunden"? Aber ich will jetzt gerne bei dir sein. Wir haben was zu feiern. Kannst du nicht mal schwänzen? Dann gehen wir Pommes essen. Danach habe ich eine Überraschung für dich. Komm meine Schöne...sag Ja...noch nie war ich so verlieb wie jetzt on dich"!

Lisa nickte. Die Schule konnte ihr gestohlen bleiben.

Etwas später saßen beide vor einer Pommes Bude und Lisa erzählte Ali ohne Punkt und Komma ihre Sorge. Von ihrer Familie, von den vielen Streitereien mit ihrer Mutter. Vom Stehlen, weil sie kein Geld hat und von der Schule auf die sie kein Bock hat.

Ali hörte ihr gut zu, streichelte ihr Haar, genau das wollte er hören, genau das gefiel ihm, das sich die kleinen dummen Gören bei ihm aus weinen.

Ali sagte. "Weißt du deine Mutter mischt sich viel zu sehr in dein Leben ein. Sie behandelt dich wie ein Kind, vergisst die das du schon eine junge Dame bist. Das würde mich verrückt machen. Ich kann dich dabei gut verstehen"!

"Ja sie ist total altmodisch und stark, das nervt, immer hat sie was an mir auszusetzen!" Sagt Lisa.

"Durch das dauernde einmischen deiner Mutter wirst du nie erwachsen werden...kein Wunder das es dir schlecht wird von einem Joint. Du bist nichts gewohnt meine Schöne."

Lisa nickte mit dem Kopf und wurde rot im Gesicht. "

Du brauchst dich nicht schämen, dass nur an deiner Mutter liegt, aber jetzt hast du ja mich. Ich werde dich zu einer Frau machen, zu meiner Frau...Ich werde dir zeigen, wie du dich wehren kannst. Du brauchst dir von deiner Mutter nicht alles gefallen lassen"!

Ali stand auf und nahm ein Handy aus der Innentasche seiner Jacke. "Hier, ein Geschenk. Nun können wir jeden Tag miteinander reden. If deine Mutter oder jemand anderes ärger macht, rufst du Ali an. Ich weiß dann was zutun ist"

Er rieb zärtlich ihre Wange und sagte. "

Schau dass das Handy Tag und Nacht an ist, damit ich dich jederzeit erreichen kann. Versprichst du mir das"?

Wieder nickte Lisa nur.

"Und dieses Stehlen...Damit ist jetzt auch Schluss...Wenn deine Mutter dir kein Kleidergeld gibt, mache ich das eben. Ich möchte nicht das meine Freundin stiehlt. Schau mal..."!

Ali griff in seinem Portemonnaie, klappte es auf und zog 100.- Euro hervor.

"Hier, kauf dir davon mal sexy Unterwäsche...irgendwas mit Spitze oder so....Heute Abend wird ein besonderer Abend, da möchte ich mit dir schlafen. Es soll ein wunderschönes Erlebnis werden, für dich meine Schöne und auch für mich Nach diesem Abend bist du meine Frau.

Lisa errötete

"Ich muss jetzt gleich was Wichtiges erledigen. If du in die Stadt gehst, gabele ich dich in zwei Stunden wieder auf.Ruf deine Mutter an und sage ihr.....dass du heute Abend nicht Zuhause bist. Wir gehen in Restaurant essen war schön und danach ins kino.

Vielleicht trinken wir dann irgendwo noch was und dann...Es wird ein unvergesslicher Abend, unser Abend das verspreche ich dir"!

Ali küsste ihre Finger, während seine Augen ihr Gesicht aufmerksam beobachteten. Ali wusste, dass Lisa begriffen hatte, was er jetzt von ihr wollte

Lisa nickte unsicher.

Sie wollte sich ihm jetzt nicht verweigern, sonst wäre sie ihn vielleicht für immer los. Sex. Das Wort dröhnte ihr durch den Kopf. Er hatte bestimmt schon viel Erfahrung auf dem Gebiet. aber sie....Sie hatte noch nie einen Mann nackt gesehen, ganz zu schweigen von Einem Schwanz.

Aber wenn Sex, dann nur mit Ali. Lisa liebte ihn und er liebte sie. Er war der Einzige. In einer Gefühlswallung schlug sie die Arme um seinen Hals.

„Ali ich liebe dich

"Ich dich auch meine Schöne"! sagte er und ging dann, mit einem Lächeln und dachte. ...

So läuft doch gut mit der Kleinen...heute Abend wird das Fohlen schön eingeritten, sie wird danach an mir hängen wie eine Klette, weil ich ihr erster Mann war.

Lisa rief ihre Mutter dann an und sagte ihr, dass sie direkt nach der Schule mit Kelly nach Hause ging, um Hausaufgaben zu machen, später wollen sie dann noch ins Kino und würde dann bei ihr übernachte

Nachdem Lisa sich dann einen durchsichtigen roten BH und dazu einen passenden roten String gekauft hatte. Dachte sie."Noch habe ich so viel Geld für Unterwäsche ausgegeben"!

Sie hatte die Sachen in einem Wäschegeschäft gekauft, nicht im Kaufhaus. Ihre Finger führen an dem weichen Spitzenbesatz der Slips entlang. Sie fragen sich, ob das Ali gefallen würde.

Eine Hupe liegt Lisa erschrocken aufblicken.

Lisa war überrascht und enttäuscht, als sie den Mercedes von Ramon sah, Ramon sahs am Lenkrad, Ali neben Roman auf dem Beifahrersitz und Kelly auf der Rückbank.

Ali stieg aus, winkte und öffnete die Autotür für Lisa.

„Hast du meine Schöne gefunden?

Lisa stieg ein und nickte Ali dabei zu und sagte. "Ja hab ich"

Während der Autofahrt starrte Kelly grimmig schweigend aus dem Fenster.

Lisa sah sie von der Seite an und fragte sich, warum ihre Freundin so komisch war. Lisa verhindert kurz ihre Hand auf Kellys Schultern, aber ihre Freundin drehte ihr schmollend den Rücken zu.

Nach dem Film führen sie gemeinsam zu Ramons Wohnung. Während die beiden Männer sich angeregt unterhielten, schwiegen die beiden jungen Mädchen.

Lisa schenkte Kelly keine Beachtung mehr. Sie hatte jetzt anders im Kopf. Ihr erstes Mal stand unmittelbar vor. Im Badezimmer zog Lisa ihre neue Unterwäsche an. Unentschlossen drehte sie sich einige Minuten vor dem Spiegel und prüft sich." Ob Ali wohl die Unterwäsche gefällt"?

Um ins Schlafzimmer zu gelangen, musste sie das Wohnzimmer durchqueren, doch dort waren Ramon und Kelly. Sie konnten unmöglich in dieser Unterwäsche.....Die war ganz schön durchsichtig.

Sie zog einfach Rock und Bluse wieder an und ging zurück ins Wohnzimmer. Kelly lag ausgestreckt auf dem Sofa und hatte eine Zigarette zwischen den Lippen. Sie inhalierten tief und schielte zu Lisa rüber.

"Jetzt mach schon, ich will bald nach Hause"! rief ihr Kelly zu.

Lisa ignorierte die Bemerkung und ging an ihr vorbei ins Schlafzimmer. Sie schloss die Tür hinter sich und schaut unbehaglich zu Ali auf dem Doppelbett. Jetzt kamen ihr doch leichte Bedenken, ob sie es wirklich tun soll.

Ali wartet mit entblößtem Oberkörper auf Lisa, mit der Hand klopfte er auf das Laken und grinste breit.

„Komm zu mir meine Schöne...Komm jetzt her!“ forderte Ali sie auf, und zog sie zu sich herüber.

Sie saß nun rittlings auf ihm, ihr blanker, nur von Seidenstring bedeckter Arsch auf seinen Samthosen, ihr quellender Busen, der sich bei jedem Atemzug ein wenig hob, vor seinem Gesicht.

„Du bist das süßeste Geschöpf auf Erden! Noch nie habe ich ein so wunderbares Wesen wie Dich getroffen, du bist meine Traumfrau“, sagte er ihr.

Sie küssten sich stürmisch, immer wieder stießen ihre Zungen vor, umschlangen sich, stießen wieder vor. Lisa kam ganz außer Atem bei dem Bemühen, Ali ihre ganze Liebe spüren zu lassen.

Mit beiden Händen griff er an ihren Po, hob ihn ein wenig an, streichelte und knetete ihn. Dann nahm er eine Hand nach vorne, streichelte die weiche Innenseite ihrer Schenkel entlang, bis seine Finger an die Seide ihres Strings erhobenen.

„Deine Haut ist so schön weich und zart, du fühlst dich so gut an, ich kann es nicht glauben du bist himmlisch“!

Lisa stöhnte auf und riss ihren Kopf in den Nacken. Ihre weißen, halb entblößten Schulmädchen Brüste baumelten direkt vor seinen Augen. Während er sie rieb, konnte Ali durch die ihre kühle Seide das heiße Feuer jungfräulichen Fötzchens spüren

Ja genau das liebte er, diese jungen Hühner zuzeigen was er will, sie gefügig zu machen und auf den Strich zu schicken. Die Beine breit machen aus Liebe zu ihm.

Er musste sie zügeln, schließlich wollte er dieses Ereignis in vollen Zügen genießen. Nichts ist schändlicher, als wenn jungfräuliche Mädchen mit einer schnellen, verschämt unter der Bettdecke stattfindenden Nummer ihrer Unschuld beraubt werden. Um sie zu freien und willigen Gespielinnen zu machen, muss man sie von Anfang an richtig an die Sache heranführen.

Er drückte Lisa von sich und setzte sie wieder gerade auf seinen Schoß. Sie war ganz außer Atem, ihr Busen bebte, ihre Augenlider waren halb geschlossen. Ali streichelte ihr über das puppenhafte Gesicht, den schmalen Hals, die Rüschen an ihrem Busen.

„Du bist echt eine tapfere Kleine !“ redete er ihr zu.

Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, gab Ali ihr erst mal ihr Glas Sekt.

„Komm trink das macht locker“!

Sie trank es in zwei großen Schlucken aus und strahlte ihn in engelhafter Unschuld an.

„Willst du mich glücklich machen?“ fragte Ali nach einer Pause.

Lauras Gesicht sagte alles, natürlich wollte sie ihn glücklich machen!

„Okay das ist lieb von dir, du wirst es nicht bereuen“, sagte er, und schlang seine Arme um sie.

Schnell hatte er den Klippverschluss ihres BHs gefunden und öffnete ihn. Umständlich zog er ihn unter ihrer Bluse hervor, denn die sollte sie noch anbehalten.

„Jetzt streck deinen Rücken durch!“ befahl er ihr, nachdem er das Ding endlich rausgezogen hatte. Sie tat, was ihr gesagt wurde, und er befühlte ihre Titten durch den transparenten Stoff ihrer Bluse.

"Die fühlen sich richtig gut an deine Brüste"! Sagt Ali zu ihr.

Was war das für ein Paar perfekter Mädchen Titten! Groß wie Äpfel, dabei fest und knackig, wie es halt nur bei den ganz jungen Mädchen der Fall ist.

Ali zog am unteren Saum der Bluse, bis die beiden Bälle oben aus dem Dekolleté herausgesprungen kamen.

„Was für Prachtbeispiel!“ rief er aus. „Ich habe noch nie ein Paar so schönere Brüste gesehen!“

Lisa schaut verlegen, aber glücklich. Derweil machte Ali sich an ihren Dingern zu schaffen, streichelte und knetete sie, umschmeichelte ihre kleinen Zitzen. Anschließend konnte er sich von dem Anblick losreißen und schaute ihr tief in die Augen.

„Hast du schon mal den Schwanz eines Mannes in der Hand gehabt?“ fragte Ali ernst

Große, unschuldige Augen sieht ihn an. Statt einer Antwort biss sie sich auf die Unterlippe und schüttelte ihren Kopf. "

"Mein süßer, ahnungsloser Engel"!

„Okay“, sagte er, „dann knöpf mir mal die Hose auf.“

Mit nervösen Fingern befolgte sie die Anweisung; sie musste sich konzentrieren, um die Knöpfe auf zu bekommen. Während dessen starrte Ali wie gebannt auf die weiße

Rundungen vor ihm. Irgendwann fingen sie an, auf und ab zu wippen;

Lisa zerrte einen seiner Hose.

„Hör auf! Schon gut“, rief Ali.

Verzweifelt blickte sie zu ihm auf. Er nahm sein Püppchen bei den Hüften und setzte sie neben sich.

"Entschuldige bitte Ali, ich....Ich...."!

„Lass mal, ich mach das schon du wirst das schon noch lernen.“ viel Ali ihr ins Wort und stand auf.

Während er sich Socken und Schuhe auszog, saß Lisa auf dem Bett und schaute an sich herunter. Es war ihr wohl peinlich, so mit bloßen Titten da zu sitzen, denn sie zog sich die Bluse wieder hoch.

„Er, er war zu tust du da? Hör auf! Zieh's wieder runter!“ befahl er in scharfem Ton.

Im nun riss sie die Bluse wieder herunter, und die Titten sprangen aus dem Dekolleté.

Lisa sieht erschrocken zu Ali hoch, ihre Brüste hängen leicht hin und her.

Ali musste lächeln. "So ein tapferes Mädchen!" Freundlick.

„Aber Kleine! Du hast so wunderschöne Rundungen, die willst du doch wohl nicht vor mir verbergen? Die musst du zeigen....die sind so schön!“

Lisa hockte auf dem Bett und starrte Ali an. Inzwischen hatte er auch seine Hose ausgezogen. Er ging vor ihr in die Knie und küsste sie zärtlich, streichelte ihren Rücken, tätschelte ihren Po. Er küsste ihre Wangen, ihr Kinn, ihren Hals.

Er knetete sanft ihre Brüste, dann hob er sie an. Mit seiner Zunge umkreiste er sanft ihre Nippel, saugte ein wenig an ihnen, biss schließlich sache hinein. Sie waren ganz hart geworden.

Lisa stöhnte leise auf: „Oh, ist das schön!“

Ali langte ihr in den Schritt, rieb durch die Seide ihr heißes Fötzchen. Sie stöhnte. Feuchtigkeit drang durch den dünnen Stoff.

"Na das gefällt dir, meine Schöne was? Ali weiß was du brauchst?"

Die kleine Schlampe wollte gefickt werden. Aber noch war es nicht soweit.

Behutsam stand er auf, so dass sich sein in seiner Unterhose gefangener Schwanz nun direkt vor ihrem Gesicht befindet.

Dann er ihr zierliches Händchen und drückte es gegen den Stoff. Sie befühlte das pulsende, anschwellende Etwas unter dem schwarzen Stoff und streichelte sein pochendes Glied.

„Gefällt dir das auch?“ fragte Ali grinsend.

Sie nickte nur, ohne aufzublicken.

Zieh sie aus!“ befahl er nun.

Mit beiden Händen zog sie vorsichtig seinen Slip an den Seiten herunter. Plötzlich sprang der inzwischen recht hart gewordene Schwanz heraus und streifte sie an der Wange.

Erschrocken zuckte Lisa zurück. Der Slip fällt zu Boden. Lisa wurde puterrot, ihre kindliche Reaktion war ihr zutiefst peinlich. Sie blickt flehentlich zu Ali hoch.

Er lachte nur: „Ach, halb so schlimm, Kleines! Komm, fass ihn mal an!

Sie streckt ihre Hand aus und umfasste vorsichtig den Schaft. Im Nu hatte die kindliche Neugier sie wieder in Bann geschlagen. Langsam massierte sie das Ding in ihrer Hand und beobachtete dabei, wie es weiter und immer noch weiter anschwoll.

„Na, wie gefällt er dir?“ wollte Ali wissen.

„Er ist groß, so grooß“, sagte sie staunend.

Wieder konnte er nur lachen. Nachdem sein Schwanz unter ihren langsam mutiger gewordenen Händen seine volle Größe erreicht hatte, umfasste Ali schließlich ihre Hand und zog sie so weit den Schaft hinunter, bis die Eichel unter der Vorhaut ganz zum Vorschein gekommen war.

Mit großen Augen schaut Lisa staunend zu Ali hoch, ihr Mund war halb geöffnet.

„Küss ihn!“ befahl Ali freundlich und strich ihr ein paar Locken aus der Stirn

Sie küsste ihn.

„Gut so, und jetzt steck ihn dir in den Mund. Tu einfach so, als wäre es ein Eis. Und schau mir in die Augen dabei!“

Lisa sieht zu ihm auf, während seine Eichel ganz langsam in ihrem Mund verschwand. Allein die Eichel schien die Mundhöhle fast ganz auszufüllen.

„Sehr gut machst du das! Und jetzt lutsch einfach, lutsch!“ ermunterte er.

Lisa Lutschte.

„Und jetzt lecken!“ gab er die nächste Anweisung.

Lisa nahm den Kopf in den Nacken und leckte zweimal die Unterseite seiner Eichel. Schleck, schleck! Wie ein unterwürfiges Hündchen. Dabei lächelte sie selig. Und plopp! war die Eichel auch schon wieder in ihrem Mund verschwunden.

Er muss sagen, das Mädel hatte Talent. Sie lutschte und leckte so gut sie konnte, und sah dabei beständig aus dankbaren Augen zu ihm hinauf.

Nach einer Weile nahm Ali ihren Kopf zwischen seine Hände und schob ihren Schwanz in den bereitwillig geöffneten Mund. Bei etwa der Hälfte machte er Halt und zog ihr Köpfchen wieder zurück bis zur Spitze der Eichel. Dann drückt er sie zurück auf den Schwanz.

„So, meine Schöne, das ist Blasen.“

Und sie blies. Mit schöner Gleichmäßigkeit verschwand sein Schwanz in ihrem Mund und kam wieder hervor. Kaum zu glauben, dass sie heute zum ersten Mal einen Schwanz im Mund hatte. Sie gab sich alle erdenkliche Mühe. Rein, raus, rein, raus. Jedes Mal klatschten ihre Titten gegen seine Oberschenkel.

„Oh, geil!“ stöhnte Ali nur noch.

Mit wachsender Lust schaute er zu, wie sein Schwanz immer wieder im Mund des kleinen Mädchens verschwand. Und sein Engelchen war wirklich mit Eifer bei der Sache, ebenso mit Freude. Ihre Augen strahlen ihn an.

Bald schon spürte er einen Orgasmus in sich aufsteigen. Aber er wollte noch nicht kommen.

An der gedrückten Stirne er sie langsam nach hinten, bis sie mit einem Jauchzen hintenüber in das Bettfeld.

Rasch entledigte er sich seiner Jacketts, jetzt trug er nur noch das weiße Hemd. Mit weit geöffneten Beinen lag sein Engelchen vor ihm und strahlte ihn fröhlich an. Es warf sich auf sie und sie knutschten innig.

„Toll hast du das gemacht, du bist echt Klasse“, lobte er sie.

„Ja, wirklich? Es hat dir gefallen?“ fragte Lisa atemlos.

„Ja. Du bist fantastisch im Blasen!“

Lisa kicherte, unter er knetete ihre weißen Titten. Er war jetzt heiß, wollte mehr. Er lutschte an ihren Nippeln, ließ sich langsam tiefer gleiten, küsste ihren Bauch. Dann schlug er ihr Röckchen nach oben.

„Heb dein Becken an!“ befahl er.

Ali zog ihr den String herunter Da lag sie auch, breitbeinig, weiße Kniestrümpfe, das Röckchen hochgeschlagen, die weißen Titten aus dem Dekolleté ihrer Bluse herausquellend. Ali hatte nur noch ein Ziel.

Die weiche Innenseite ihrer Schenkel entlangfahrend, wollte seine Hände nun ihre Pussy erkunden. Die kleine Schlampe war tatsächlich fein säuberlich rasiert, nur einen ganz schmalen Streifen des Schamhaares hatte sie stehen lassen.

Ihre äußeren Schamlippen waren schön groß angeschwollen und schlossen sich zu einem schmalen Spalt. Mit beiden Daumen spreizte Ali sie auseinander, und da lag sie endlich vor ihm, die rosafarbene Lusthöhle seiner kleinen kahlen Nutte.

„Denn kleine Streifen deines

Schamhaares machst du für mich weg meine Schöne, ich hab es gerne, wenn dein Fötzchen leer ist. Da kommt es besser zu Geltung"! sagte Ali jetzt zu Lisa.

Lisa nickte nur und sagte. "Ja Ali, ich mache das gern für dich"!

Manche Leute sagen, der Duft, der einer jungfräulichen Pussy entströmt, sei etwas ganz besonderes.

Ali kann das nur bestätigen. Sie schmeckt auch anders, reiner irgendwie. Gierig steckte er seine große Nase zwischen ihre Schamlippen, sog den Duft in sich auf, begann sie zu lecken. Dann folgte er sich ihrem Kitzler. Er war bis zur Größe einer kleinen Kirsche angeschwollen. Mit der Zungenspitze umspielte er ihn, stupste ein wenig an der heißen Kirsche herum.

Sein Engelchen rekelte sich und stöhnte leise auf. Seine Zunge wurde nun fordernder, Lisa wand sich und stöhnte. Ali steckt einen Finger in ihr klitschnasses Jungfrauen-Fötzchen, und ihr Körper bäumte sich auf. Er leckte nun gierig, saugte an ihrem Kitzler, biss immer wieder zärtlich hinein.

Er grinste, freute sich, dass er jetzt gleich wieder eine kleine dumme Schülerin zur Frau machte.

Sein kleines Unschuldslämmchen wand sich vor Lust, spitze Schreie entfuhren ihr. Sie begannen zu zittern. Zuzucken. Sie kam. Und wie! Erdbebengleich durchschossen immer neue Lustwellen ihren jungen Körper. Sie schrei.

Wie ein besessener Hing Ali zwischen ihren Schenkeln und trank die ihrer Pussy entfliehenden Säfte der Lust. Langsam nur verebbte das Beben in ihrem Körper, und noch immer flossen die Lustsäfte aus ihr heraus. Ali liebe es, wenn die jungen Gören einen „feuchten“ Orgasmus haben. Lisa, so schien ihm, sprudelte wie eine Gebirgsquelle.

Auch after her Orgasmus verklungen war, leckte er einfach weiter; nun wieder zarter, spielerischer. Er wollte sie nicht wieder zu sich kommen lassen, und nach einer Weile hörte er sie wieder stöhnen.

Er ließ ab und verhindert mich bäuchlings auf sie. Mit heißen Küssen empfing sie ihn und schlang ihre Beine um meine Hüften, so dass sein Schaft an ihrem Kitzler rieb.

Fordernd hob sie ihr Becken, ihre Augen blitzten Ali an. Sie war jetzt reines Verlangen. ‚

Fick mich! Fick mich endlich!' schrieen ihre Augen, während sie ihr Becken gegen seinen Schwanz drückt.

Den Gefallenen wollte Ali ihr tun. Auch er war jetzt total erregt, wollte nur noch diese kleine Notgeile Schlampe unter sich vögeln.

Er richtete sich auf, seine Eichel stand direkt vor ihrer jungfräulichen Fotze, die sie ihm willig entgegenstreckte. Er atmete einmal tief durch, schloss die Augen...

Da kam er zur Besinnung. Nein, er sagte sich. Wenn du sie jetzt anstichst, wirst du nach zwei, drei Stößen schon kommen, erregt wie du bist.

Ein Jungfrauen-Fick hat etwas besseres verdient. Er öffnete die Augen und erhob sich.

„Komm hoch!“ forderte er sie auf.

Erstaunt erhob sich Lisa so weit, bis sie direkt vor Ali kniete. Ohne dass er etwas gesagt hätte, nahm sie meinen Schwanz und steckte ihn sich in den Mund.

Brav! Er stöhnte, die Kleine war einfach zu geil. Und sie konnte wirklich hervorragend blasen. Ihre kleinen Titten schaukelten hin und her, während sein Schwanz immer schneller in ihrem Mündchen verschwand.

Aber nur zur Hälfte! Das regierte Ali plötzlich auf. In seiner Geilheit ergriff er ihre langen Haare und fing an, sie grob in den Mund zu ficken. Immer tiefer, bis sein Schwanz fast ganz in ihrem hilflos geöffneten Mund verschwand. Lisa Röchelte.

Ali war nun kurz davor zu kommen, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und begann sich zu wichsen.

„Nimm deine Titten in die Hand! Ja, also. Drück sie nach oben!“ befahl er.

Mit staunendem Blick und noch immer weit geöffnetem Mund schaut Lisa zu ihm auf und reckte ihn dabei ihre kleinen weißen Mädchen Titten entgegen. Der Anblick war einfach zu geil, er kam.

Der erste Spritzer trifft sie genau in den Mund, der zweite auf die Wange und in die Haare. Dann zielte er tiefer und bespritzte ihre tollen weißen Titten.

Erschöpft ließ er sich schließlich neben sie fallen. Nachdem er ein wenig zu Atem gekommen war, schaute Ali zu Lisa herüber. Sie war über und über von seinem Sperma befleckt und sah ziemlich mitgenommen aus.

Plötzlich klopfte es an der Tür. Sie wurde einen Spaltbreit geöffnet und Ramon streckte seinen Kopf ins Zimmer.

"Ali"! brummte Ramon mit seiner tiefen Stimme. Er deutete mit dem Kopf in Richtung Flur. Ali setzte sich auf und sah seinen Freund gereizt an.

Ramon nickte abermals in Richtung Flur. "

"Komm mal schnell" 1

Ali sprang schwungvoll aus dem Bett, schnappte sich seine Hose und lief in den Flur. Die beiden Tuschelten in einem verschwörerischen Tonfall. Jemand fluchte, dann hörte Lisa wieder leise Stimmen.

Ali kam zurück ins Schlafzimmer und zog sich die Schuhe an.

"Ich bin gleich wieder zurück, mein Schatz. Geh schon mal duschen"! Seine Stimme klang gehetzt und er drückte ihr schnell einen Kuss in die Haare.

Dann eilte er zur Tür, riss sie auf und rannte die Treppen runter.

Ohne Ziel ging Kelly hastig die Straße entlang. Sie waren wütend und enttäuscht. Kelly hatte es nicht länger ausgehalten und war aus dem Haus geannt

Ihr Name hallte durch die Straße. Schritte erklingen. "Kelli"!

Sie schaute über die Schulter, wusste nicht, was sie machen sollte. Mühsam unterrückte sie ihre Tränen. Sie gehen schneller.

"Kelli"! Ali hielt sie am Arm fest.

„Hau ab“! heulte sie.

"Du hast mich angelogen. Ich setze mich nicht auf die Couch, um zuzuhören, wie du es mit Lisa treibst"! Kelly wollte weitergehen, aber Ali hielt sie fest. Sie schlug wild auf ihn ein.

"Lass mich los...Ich mag nicht"!

Seine Finger bohrten sich in ihre Haut. "Jetzt beruhig dich mal"!

Alis Stimme klang gepresst." Es ist nichts passiert, glaub mir. Plötzlich stand Lisa in Unterwäsche vor meiner Nase"!

"Nichts passiert? Du schläfst mit meiner besten Freundin und das nennst du..."Nichts..." Du bist krank"!

Alis Hand schoss nach vorn und griff Kelly an den Haaren. Mit einem Ruck zog er ihr den Kopf nach hinten. „Ich habe sie mit keinem Finger berührt, dass musst du mir glauben“!

Blass, mit aufgerissenen Augen starrten Kelly ihn an." Und was habt ihr bitte schön dann gemacht"? presste sie mit erstickter Stimme hervor.

"Wir haben nichts gemacht, und nicht mal geküsst. Glaub mir"!

Er sah ihr fest in die Augen. Dann küsste er sie grob auf den Mund, während sein Griff nicht nachließ.

Sie versuchten, sich dagegen zu wehren, aber der Kuss brach ihren Wiederstand. Sie glauben ihm. Sie glaubte ihm, dass Lisa ihren Körper angeboten hatte. Sie hatten sich nicht mehr unterhalten. Lisa musste sich elend fühlen, beschämt und billig, dachte Kelly

„Ich habe Lisa erzählt, dass ich nicht mit ihr schlafen kann“, sagte Ali.

"Sie war ganz fertig"! Ich konnte es nicht übers Herz bringen, Schluss mit ihr zu machen. Und ihr von uns beiden erzählen schon mal gar nicht. Es braucht noch etwas Zeit"!

Kelly nickte langsam.sie glaubt Ali. Und Ali merkte, dass seine Geschichte bei Kelly ankam. Er wusste, dass das er aufpassen musste mit den beiden Freundinnen, er musste behutsam sein, wenn er beide Haben wollte.

"Lass uns nicht streiten. Wir beide müssen stark sein. Wir gehen zurück und ich rauche einen Joint mit Lisa"! schlug Ali vor.

"Ramon bringt Lisa deine Freundin später nach Hause, dann haben wir noch die ganze Nacht zusammen."! Sagt Ali zu ihr und öffnet zwei Knöpfe ihrer Bluse dabei mitten auf dem Gehweg.

Kelly war leicht überrascht, ließ Ali aber machen. Als er seine Hand unter den Stoff der Bluse schob, wollte Kelly erst protestieren, aber Ali lehnt einen Finger auf ihre Lippen und sagt.

"He meine Schöne, du hast ja keinen BH an, das gefällt Ali"! Dabei begann er ihre kleinen Titten sanft und zärtlich zu streicheln. Er wusste und erahnte an ihren Nippeln das er das Mädchen jetzt soweit Gatte das sie zurück in seine Wohnung kam.

"Deine Brüste sind der Hammer, habe noch nie so was schönes es in meinen Händen gehabt, komm lass und zurück gehen. Ich muss deine Brüste sehen, ich will sie küssen, liebkosen und zärtlich an deinen Nippeln saugen"!

Er griff Kelly an der Hand und beide gingen zurück zu seiner Wohnung. Auf dem Weg dahin sagte er.

"Ich werde gleich noch mal in mein Schlafzimmer gehen und mit Lisa einen Joint rauchen. Du verstehst was ich damit sagen will"?

Kelly nickte, grinste dabei etwas und sagt „Ja ich verstehe“!

In der Wohnung hockte sich Kelly wieder zu Roman auf die Couch und wartete auf die Dinge, die da kommen würden. Irgendwie tat ihr schon Lisa leid, aber sie war selbst schuld, da Lisa ihr Ali wegnehmen wollte.

Als Ali dann zu Lisa in seinem Schlafzimmer kam, hockte sie wieder mit Bluse und Rock auf dem Bett.

War Krieg da eigentlich mit Kelly los? Frage Lisa

"Sie hatte Streit mit Ramon. Er wollte mehr als nur küssen, und da flippte sie halt aus"! Sagt Ali und zog einen Joint aus seiner Jackentasche.

"Sie weiß auch nicht was sie will, einmal gefällt ihr Ramon, und dann wieder nicht"! Lisa sagte.

Ali hatte sich währenddessen die Zigarette angezündet. Der Geruch war eine Mischung aus Süße und Katzenurin und verriet, dass sich mehr als nur Tabak in ihr enthalten.

„Komm lass uns was Rauchen, meine Schöne sagt Ali und hielt er ihr den Joint hin.

Lisa wusste nicht, wie sie reagieren sollte. „Ich weiß nicht Ali, aber beim letzten...“ wollte sie sagen.

Ali viel ihr ins Wort." Kein aber, ich bin doch jetzt bei dir und ich habe dir gesagt, ich bin für dich da, vertraust du mir nicht meine Schöne? Er hielt mit einer Hand weiter den Joint vor ihr Gesicht, und die andere Hand Aufzeichnung er auf ihren Oberschenkel.

Kurz entschlossen nahm sie den Joint und bewirkte einen kräftigen Zug. Sie befielen sofort Schwindel und ein wenig Übelkeit. Im ersten Moment hustete Sie, Ali grinste schob dabei seine Hand unter ihren Rock und sagte.

"Ja das war schon richtig gut für den Anfang, du wirst sehen das Zeug macht richtig geil, gleich can wir weitermachen wo wir von Roman gestört wurden"!

Ali nahm Lisa den Joint ab, gleichzeitig war jetzt seine Hand an ihrer jungfräulichen Schulmädchen Fotze und streichelte sie.

„Jetzt kriegst du mal nen echt krassen Headshoot meine Schöne“. Kurz darauf sog er wie verrückt an dem Joint. Dann drückte Ali ihren Mund auf den ihren, öffnete ihre Lippen mit seiner Zunge, und bläst den Rauch in sie hinein.

Im ersten Moment wusste Lisa nicht was das zu bedeuten hatte, der Haschischqualm fing an bei dem Mädchen gleich zu wirken, Lisa zu entspannen, sie merkte das es dich wieder drehte, ihr wurde es schwindelig, sie konnte sich nicht gut.

Ali sah das und streichelte ihre Haare und sagte." Oh meine Schöne, sag nur du verträgt den Joint immer noch nicht? Ich gehe und hole dir ein Glas Wasser"!

Ali sprang auf ging zu Roman und Kelly die auf der Couch hocken und TV schauten

Ali sagt zu Roman." Du musst gleich die Kleine Nachhause bringen, sie hat den Joint wieder nicht vertragen"!

Dann ging er in die Küche, macht ein paar KOTropfen in das Wasserglas und ging wieder zu Lisa ins Schlafzimmer.

"Komm meine Schöne trink das,es wird dir helfen"! Sagt Ali und hält ihr das Glas an den Mund.

Lisa machte was er sagt, es dauerte nicht lange und sie schlief ein.

Ali ging ins Wohnzimmer zu Roman.

"Bring sie gut Nachhause"!

Gleichzeitig reicht er Kelly seine Hand und sagt." Komm"!

Kelly stand auf und grinste Ali an, der sie vorsich her in seinem Schlafzimmer schob, wo ihnen Roman mit der fest schlafenden Lisa auf der Schulter liegend entgegen kam.

Ali und Roman sahen sich nur kurz an und beide wussten, ja es lief gut mit den beiden Mädchen. Lisa und Kelly hatten sie jetzt am Haken und sie würden nicht mehr entwischen.

Als Ali sterben Schlafzimmer Tür hinter sich zu macht schaut er auf Kellys Hintern der unter ihrem engen Rock richtig geil aussieht. Er grinste und sagt zu Kelly.

„Zieh dich aus meiner Schönen, zeig mir das du mich liebst“!

Kelly war etwas überrascht von dem was Ali sagt, aber sie wollte Ali nicht verärgern Schließlich hatte Ali sich ja für sie und nicht für Lisa ihre Freundin

entschieden

Ist es so richtig?" fragt Kelly aufgeregt, als sie die Bluse aufknöpft und von ihrem Körper gleiten lässt.

„Ja, sehr gut, und jetzt noch den Rock“, antwortet der Ali.

Auch der Rock fällt nach unten. Gerade als Kelly Anstalten macht, die Schuhe ausziehen, unterbricht sie Ali

„Die bitte anlassen...jetzt dein Slip“!

Auch das tat das junge Mädchen, sie zerrte ich ihren String runter und warf diesen in eine Ecke.

Dann zieht Ali Kelly langsam zu sich heran und berührt mit seinem Mund Kellys rot schimmernde Lippen, die sich zaghaft öffnen, als seine Zunge erst spielerisch in ihren Mund eindringt.

"Ich liebe nur dich meine Schöne, du bist so wunderschön"! Keucht Ali ihr zu.

Kelly schmeckt seinen heißen Speichel und wird durch seine Hände, die dabei über ihren Körper gleiten, so erregt, dass auch ihre Zunge anfängt zu flattern.

"Ich dich auch Ali"! Keuchte auch sie erregt.

Seine heiße gierige Zunge dringt nun tief in ihren Mund ein. Ganz überwältigt reagiert Kelly darauf und drängt sich fest an den Ali. Er geniesst den weichen Druck ihrer festen Tittchen an seinem Körper, wie die harten steifen Nippelchen über seine Brust streifen und drängt Ketty an das Bett.

"Gleich werde ich dich ficken du dummes Ding, ich werde dir meinen Schwanz in deine jungfräuliche Teenager Fotze schieben"! dachte Ali

Kelly sinkt, von Ali sanft gedrückt, rückwärts auf das Bett. Als sie auf dem Rücken zum Liegen kommt, klappen ihre jungen Oberschenkel wie von selbst auseinander. Der Ali öffnet Kellys Knie noch etwas weiter dadurch und bereitwillig spreizt sie ihre Beine so weit auseinander, dass er bequem dazwischen zum Liegen kommt.

"Ja bleib so, zeig Ali dein geiles Fötzchen, zeig ihm wie geil du auf mich bist"!

Der Ali platziert seinen Kopf zwischen ihren zitternden Beinen, so dass er ihren schmalen Spalt und die blitzblank rasierten Schamlippchen ihres jugendlichen Fötzchens direkt vor sich liegen hat.

Mit den Fingern spaltet er ihre pulsierenden Schamlippchen, zieht sie auseinander und beginnt, mit der Zunge um ihren puckernden Kitzler zu kreisen.

Kelly windet sich unter seiner Behandlung, die er genüsslich hinauszögert. Dann fährt er mit der Zunge über ihre Schamlippen, dringt damit etwas in sie ein und leckt ihr vor Lust zuckendes Fötzchen genüßlich aus.

Als er die mündliche Behandlung beendet und schiebt sich Ali über sie.

Kelly hat plötzlich Gewissensbisse und wehrt sich leicht Halbherzig etwas dagegen

"Bitte, ich möchte doch nicht entjungfert werden" fleht sie leise Ali an.

"Habe keine Angst, das will ich gar nicht" lügt sie der Ali an. Er hat die körperlichen Signale von Kelly richtig gedeutet. Sie ist so erregt, dass sie sich am Ende nicht mehr wehren wird.

Fürs erste muss er sie allerdings noch etwas mehr anheizen. Mit der Zunge macht er dort weiter, wo er gerade aufgehört hat und reizt ihren Kitzler weiter gewaltig. Mit seinen Händen umfasst er ihre kleinen, festen Tittchen, drückt das heisse Mädchenfleisch zärtlich zusammen, massiert sie und lässt ihre harten Nippel durch seine Finger zwirbeln.

Kelly stöhnt immer wieder auf und wird immer feuchter in ihrem Schoß.

"Ich möchte Dich küssen" brummt Ali und rutscht langsam nach oben, ohne mit der Behandlung ihrer Titten mit seinen Händen aufzuhören.

Als seine Zunge in Kellys Mund eindringt und sie den Kuss erwidern will, bemerkt sie, wie etwas hartes zwischen ihren Beinen an ihr Lustzentrum klopft.

Sie ist inzwischen so erregt, dass sie den Widerstand aufgegeben hat und bereitwillig die Beine spreizt.

Ali grinst und weiß das er jetzt bekommt was er will, er wird die Kleine ficken

Er betrachtet die jungfräuliche Kelly noch einmal genau. Beim Anblick des taufrischen Mädchenkörpers und der Aussicht, gleich der ersten in der jungen Frau zu sein, scheint sein Schwanz um ein paar Zentimeter zu wachsen.

Als sie nach unten blickt, sieht Kelly zwischen ihren Beinen den mächtigen Schwanz von Ali, der steif und hart von seinem Körper absteht.

Ali schiebt Kellys Knie weiter nach oben, damit ihre jungfräuliche kleine Spalte obszön offen vor ihm liegt und kniet sich zwischen Kellys Beinen, so dass sein pulsierender Fickprügel vor ihrer jungfräulichen Öffnung verharrt.

Als er mit seiner pochenden Eichel sanft ihre Schamlippen berührt schmiegen sie sich weich und nass um die Eichel. Kelly hat sich jetzt völlig ihrer Lust ergeben und erwartet nun mit erwartungsvollem und gleichzeitig ängstlichen Blick, was als nächstes passiert.

Kelly stöhnt zum ersten Mal leicht auf. Ganz langsam schiebt Ali seine Eichel immer tiefer in den von ihren Lustsäften schon gut geschmierten Lustkanal.

„Ali mach es nicht, bitte noch nicht“! Keucht das Mädchen nochmal ohne sich aber dagegen zu wehren.

Als die dicke Eichel des Zuhälters an Kellys Jungfernhäutchen stößt, gibt es einen leichten Widerstand und Ali beginnt, Kellys Häutchen zu dehnen.

Sie schüttelt mit dem Kopf ; Das ist nicht der große Moment, den sie sich immer vorgestellt hat.

Kelly stößt einen spitzen Schrei aus, als der Ali seinen prallen, dick geäderten Schwanz zurückzieht, dann mit Schwung etwas durch ihr Jungfernhäutchen bricht und sie endgültig entjungfert und zu einer gefickten Frau macht. Immer tiefer treibt Ali seinen dicken Schwanz in Kelly hinein.

"Oh ja, jetzt bist du eine Frau"! Stöhnt Ali auf.

Kellys nackte Schamlippen sind weit geöffnet und spannen sich um den stoßenden Schwanz des Zuhälters, der ihr Inneres herrlich durchpflügt. Kelly hat den Kopf etwas gehoben, ihr Blick ist starr auf den aufgefickten Schoß gerichtet, wo die geölte Stange ihres Zuhälters immer schneller ein- und ausfährt.

Ali fickt die stöhnende Kelly minutenlang und ausdauernd mit gleichmäßigen tiefen Stößen seines großen dicken Zuhälterschwanzes, um sie an das Gefühl in ihrer soeben noch jungfräulichen Fotze zu gewöhnen. Was sie jetzt täglich haben wird.

Kelly hat ihre Augen geschlossen, legt ihre Beine um seine stoßenden Hüften und schließt ihre Füsse hinter seinem Rücken. Der rosafarbene Kitzler hat sich seiner Umhüllung entledigt und ragt auffordernd zwischen den Schamlippen empor. Diese neuen Gefühle sind für die junge Frau überwältigend.

Kelly wölbt ihren nackten Unterleib ekstatisch hoch um den mächtigen Schwanz von Ali tief in sich zu empfangen.

„Gut so, du machst das genau richtig“! Sag Ali.

Ali greift nach den kleinen Titten seiner zukünftigen Nutte und umrundet ihre feststehenden Warzen mit den Fingerkuppen.

Kelly beginnt, heftig zu atmen. Er fährt mit seinem Schwanz ein und aus. Plötzlich hält er inne und streichelt ihre Titten, den Rücken und den flachen Bauch. Dann rammelt Ali unvermittelt wieder los. Kelly stößt eine Reihe kurzer spitzer Schreie aus.

Er packt sie an ihren Titten, zieht seinen Schwanz fast ganz aus Kelly heraus, und schiebt wieder voll in die glühende Fotze. Anschließend fühlt er sich, wie sich seine Eier zusammenziehen und der Samen unaufhörlich hochsteigt.

Alis Schwanz beginnt zu pulsieren. Dann spritzt der erste Strahl seines potenten Spermas in ihre Fotze. Kelly wird in einem ungeheueren Orgasmus darüber gerissen. Immer mehr seines Samens spritzt ihr Ali in Kellys Unterleib hinein.

Dann bleiben beide eng umschlungen aufeinander liegen. Ali kann das aufgeregte Klopfen von Kellys Herzchen durch ihre plattgedrückten Titten spüren. Seinen Schwanz lässt er noch in ihrer entjungferten Fotze verharren.

Was passiert jetzt noch

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