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Chapter 20 by Anasyrma

Folgt Florine dem implizierten Befehl?

Es geht nicht anders

Wie schlimm es auch war, ihre letzte Kleidung aufzugeben - es half ihrer Situation genauso wenig, nach Urin zu riechen. Und ihre Mutter würde die Sachen ja sicher nur am Waschbecken einmal sauberspülen und dann zurückbringen.

Erst jedoch begab sich Florine in die Deckung eines anderen LKWs - nachdem sie sichergestellt hatte, dass der Fahrer nicht in der Kabine war! - dann entkleidete sie sich vor den ungeduldigen Augen ihrer Mutter. Erst das vollgepieselte Top, dann, mit zitternden Händen, ihren BH, der nun zum ersten Mal heute ihre üppige Brust der Schwerkraft überließ. Frisch befreit wackelten ihre Brüste bei jeder Bewegung. Gemessen an dem, was sie heute bereits an Erniedrigungen durchgemacht hatte, war das eigentlich überhaupt nichts. Eigentlich.

Dass Florine jetzt bis auf ihre Flipflops absolut splitterfasernackt war, setzte ihr trotzdem zu. Es war ironisch, dass gerade ihre Brüste der einzig private Teil ihres Körpers geblieben waren. Diese nun auch entblößt zu wissen erzeugte ein gewisses Gefühl der Endgültigkeit. Ein Vorgeschmack auf das, was in Kürze geschehen würde.

Ihre Mutter nahm die Kleidungsstücke wortlos an sich, übergab die Feuchttücher an Florine und schritt davon. Diese machte sich in der relativen Privatsphäre, die sie nun endlich errungen hatte, sogleich an die Arbeit. Die Pisse war fast überall hingekommen, aber die Tücher reichten aus, um sich wieder ganz frisch zu fühlen. Nachdem sie ein bisschen auf und ab gesprungen war, hatte sie auch das Gefühl, dass das letzte Sperma aus ihr herausgeflossen war und konnte es direkt aufwischen.

Nur einer Sache wurde sie nicht Herr. Die Klebrigkeit ihrer eigenen Erregung, die in der Zwischenzeit nur zugenommen hatte, erneuerte sich ständig. Insgesamt war sie zwischen den Beinen ganz gerötet und geschwollen, es glitzerte und glänzte, selbst ihr kleiner Wald dort unten konnte das nicht verbergen. Man sah ihr genau an, wie geil sie war. Wenn sie sich doch nur kurz Befriedigung beschaffen könnte...!

Florine war gerade schon dabei, sich selbst lustvoll zu streicheln, da kam ihre Mutter zurück und unterbrach das ganze.

"Hey! Du sollst dich saubermachen, nicht masturbieren."
"Ich hab mich schon- hey, wo hast du meine Sachen?"
"Den BH und das Top? Die waren sowas von hinüber. Die Sachen waren eh alt, und so eklig durchfeuchtet, da hab ich sie gleich weggeschmissen."

"W-wegeschmissen...?"
Sowie die Worte ihr Bewusstsein mit ihrer ganzen Bedeutung erreichten, fühlte Florine ein sinkendes Gefühl in der Magengrube. Sie war vollständig nackt... und konnte nichts daran ändern. Und zu allem Übel überkam sie dabei eine heiße Welle neuer Erregung, die sie mit nichts anderem als dieser neuen Wendung in Verbindung bringen konnte.

"Na komm schon, wir gehen!", verkündete Mutter Charlotte lapidar, nahm Florine wie vorher mit eisernem Griff am Handgelenk, und zog sie aus ihrer Deckung zurück auf den sonnendurchfluteten Parkplatz!

Wohin geht es?

  • No further chapters

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