Chapter 31
by
gha93
What's next?
Es Pia besorgen
"Zieht euch aus, Jungs!"
Die beiden zogen schnell ihre Kleidung aus und warfen sie ungeduldig auf den Boden. Einen Moment später standen sie mit ihren erigierten Schwänzen vor Pia. Jennifer stöhnte lauter. Auch von ihr war nun ein schmatzendes Geräusch zu hören.
"Ben, geh zu deiner Mutter und leck ihre Fotze, bis sie gekommen ist! Robert, stell dich vor deine Frau und steck ihr deinen Schwanz in ihr Maul."
Ben ging sofort auf alle Viere und verschwand mit seinem Kopf zwischen den Beinen seiner Mutter. Pia sah hinab zu ihrem Sohn, streichelte durch seine kurzen Haare und fing lautstark an zu stöhnen. Während Ben die Fotze seiner Mutter mit seiner Zunge liebkoste, stellte sich Robert direkt vor Pia, sah sie mit einem breiten Lächeln an und stopfte ihr dann seinen harten Schwanz in den Rachen. Pias lockiger Kopf hüpfte nun auf Roberts Glied auf und ab.
Jennifer saß noch immer neben mir und rieb sich ihre feuchte Fotze. Ihr rechter Träger war heruntergerutscht. Mit der linken Hand massierte sie ihre Brust durch ihr Top.
"Jennifer, zieh dich aus und setz dich dann auf meinen Schoß und schau dir die Show an.", befahl ich ihr, während ich anfing mich selbst zu entkleiden.
Meine Freundin schaute mit weit geöffneten Augen zu ihrer **** hinüber, stöhnte noch einmal laut und zog dann ihr Top aus. Robert schaute gebannt dabei zu, wie die nackten Brüste meiner Freundin unter ihrem Oberteil hervorkamen. Sie hatte offensichtlich keinen BH getragen. Nun griff sie sich an die Hüften und zog sich in einem Rutsch ihre Jogginghose mitsamt ihres Slips herunter. Vollkommen entblößt stand sie mitten im Wohnzimmer. Dann schaute sie zu mir, sah meinen harten Schwanz in die Luft emporragen und setzte sich darauf. Ihre feuchte Fotze glitt ohne Widerstand darüber. Jennifers Stöhnen erfüllte den Raum und ihre Augen rollten für einen Moment genießerisch nach hinten. Während sie auf meinem Schwanz auf und ab hüpfte, stieß Robert etwas fester in den Mund seiner Frau. Sein Blick war weiterhin auf Jennifers nackten Körper fixiert. Ben schaute kurz aus dem Schoß seiner Mutter hervor und genoss den Anblick seiner Schwester. Der Ständer zwischen seinen Beinen zuckte kurz, dann glitt er wieder hinab, um mit seiner Zunge weiter die Tiefen seiner Mutter zu erkunden.
"Wie geht es dir, Jennifer?", fragte ich sie.
"Guuhht…", stöhnte sie. "Ich weiß nicht warum, aber ich finde das alles so **** heiß. Ich liebe es, was Robert und Ben mit Mama machen und ich liebe eure Blicke auf meinem nackten Körper."
Sie fasst sich an die Brüste, zwickt sich in die Brustwarzen und stöhnt erneut auf. Dabei schaute sie Robert direkt in die Augen. Robert grunzte kurz auf und stieß dann noch fester zu. Aus Pias Mund war ein gedämpftes "Jaaah" zu hören.
"Ich weiß, dass das alles hier falsch ist. So, so falsch!", sagte sie, während ihre Augen nun zwischen den Beinen ihres Bruders verweilten. Sie seufzte und rammte sich dann meinen Schwanz weiter fest in sich hinein. Ihre schönen Brüste wackelten verführerisch für alle sichtbar.
Robert packte Pia am Hinterkopf, schaute ihr in die Augen und drückte dann ihr Gesicht gegen sein Glied. Sie liebte jede Sekunde davon. Ihr Sohn war unterdessen weiter zwischen ihren Beinen beschäftigt. Er ließ seine Zunge liebevoll über ihren Kitzler tanzen, tauchte dann zwischen ihren Schamlippen ab und wiederholte das Spiel wieder von neuem. Parallel dazu drang er mit hoher Geschwindigkeit immer wieder mit zwei Fingern seiner rechten Hand in ihr feuchtes Loch ein. Er liebte das schmatzende Geräusch, dass seine Finger verursachten. Pia stöhnte immer lauter und lauter und drückte währenddessen Bens Kopf mit ihrer Hand gegen ihre Fotze. Plötzlich fing sie an zu zucken und drückte sein Gesicht noch etwas fester an sich. Nach ein paar Sekunden ließ sie ihn los.
Vom Anblick überwältigt fing auch Jennifer an zu zucken.
"Oh jaaa! Genau so!", schrie sie heraus. Sie zwickte sich mit ihrer linken Hand erneut in den Nippel, während ihre rechte Hand furios ihren Kitzler rieb. Nach ein paar Sekunden wurde ihr stöhnen leiser und ein Lächeln überzog ihr Gesicht. Sie hörte jedoch nicht auf meinen Schwanz zu reiten, sondern machte einfach weiter. Ich liebte es!
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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