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Chapter 24
by
gha93
What's next?
Erzählungen einer Zicke
"Anja, tu so, als wäre ich nicht da und vergiss, dass du mich gesehen hast. Wenn ich dir gleich noch Befehle gebe, nimmst du sie als deine eigenen Ideen wahr und führst sie aus."
Okay, das sollte mir etwas Ruhe verschaffen.
Anjas wütender Gesichtsausdruck verschwand. Dann ging sie zum Kleiderschrank, zog ihre Jacke - eine rote Sommerjacke, die mehr modisches Accessoire als tatsächliches Kleidungsstück war – aus und hing sie in den Schrank.
Zu meiner Freude machte sie sich danach am Knopf ihrer Jeans zu schaffen. Sekunden später zog sie ihre Hose herunter und entblößte ihren süßen blau-weiß gestreiften Slip.
"Sexy", kommentierte ich, was aber natürlich unbemerkt blieb.
Leider war das auch schon das Ende von Anjas Striptease. Sie griff nach einer luftigen Jogginghose und zog sie anstelle der Jeans an.
Ich seufzte und schaute kurz aus dem Fenster. Jennifer lag immer noch allein auf der Liege. Bisher hatte sie noch niemand entdeckt.
Anja hatte sich aufs Bett gelegt und tippte und wischte auf ihrem Smartphone herum.
"Ich werde dir jetzt ein paar Fragen stellen, die du, ohne es wahrzunehmen, wahrheitsgemäß beantworten wirst."
Keine Reaktion. Das hatte ich aber auch nicht erwartet.
"Gestern Abend, als wir Pizza gegessen haben ... Wie hast du dich da gefühlt?"
Ohne aufzusehen, begann Anja zu sprechen: "Ich war wütend, **** und fühlte mich gedemütigt. Ich hatte Angst, dass ich vielleicht einen Gehirntumor oder so etwas in der Art habe."
Okay, so weit wollte ich es nicht bringen.
"Du kannst dir dein Verhalten von gestern zwar weiterhin nicht erklären und es ist dir auch immer noch zutiefst peinlich, aber du machst dir keine Sorgen mehr, dass es etwas Schlimmes ist. Es war einfach nur ein kleines Ärgernis."
Wieder schaute ich aus dem Fenster.
"Erzähl mir, was passiert ist, als Markus in dein Zimmer kam."
"Ich war wütend auf Markus und habe ihn beschimpft, weil er nicht mit mir nach oben gegangen ist, sondern lieber Pizza gegessen und Zeit mit meiner **** verbracht hat ..."
Sie fuhr fort, dass sie seine Erklärung, dass er einfach noch etwas essen wollte – das hatte ich ihm befohlen – unglaubwürdig fand.
"... Die ständigen Unterbrechungen durch die Ohrfeigen hatten es mir schwer gemacht ihn richtig zusammenzuscheißen."
Ich lachte.
"Dann hat Tom geklopft und sich über die Lautstärke beschwert. Ich war so wütend auf diesen Idioten ..."
Sie klatschte sich wieder eine und fuhr dann fort: "... Es tut mir leid. Ich bin eine dumme Schlampe ... wollte es ihm aber nicht gönnen zu sehen, wie ich mich demütige. Also tat ich lieb und nett und war ... höflich."
Das letzte Wort würgte sie fast heraus.
"Als Tom weg war, hatte ich allerdings eine Erkenntnis ..."
Ich setzte mich neben sie aufs Bett und sah sie an.
"Mir wurde klar, dass ich Markus über alles liebe und ihn in meinem Leben brauche! Ich würde es mir nie verzeihen, wenn er mich verlassen würde. Ich hatte ihn so schlecht behandelt. Ich musste unbedingt dafür sorgen, dass er bei mir bleibt. Ich musste mich entschuldigen. Ja, das war es", erzählte sie lebhaft.
"Ich ging zu ihm, drückte ihn sanft aufs Bett und kniete mich zwischen seine Beine. Ich hatte Markus höchstens einmal, vielleicht zweimal in der Anfangszeit unserer Beziehung einen geblasen. Es hat mir nie gefallen und es kam mir immer erniedrigend vor, an seinem ... Ding zu lutschen. Ich wollte ihm klarmachen, dass ich in dieser Beziehung das Sagen habe. Also habe ich damit aufgehört."
Markus tat mir leid. Nicht zum ersten Mal ...
"In meinen früheren Beziehungen hatte ich gelernt, dass man Männer besser bei der Stange halten kann, wenn man Sex als Waffe einsetzt. Aber jetzt wusste ich, dass das bei Markus falsch war. Ich musste mich entschuldigen. Und die beste Entschuldigung, die mir einfiel, war es sein Ding zu ... lutschen."
"Bitte fahr fort ... detailliert!"
"Ich öffnete Markus' Gürtel und Jeans. Dann packte ich seine Hose an den Seiten und zog sie ihm zusammen mit seinen Shorts bis zu den Knöcheln herunter. Sein Penis hing schlaff zwischen seinen Beinen. Es war Zeit sich zu entschuldigen."
Ich atmete durch und rieb meinen ausgebeulten Schritt.
"Ich beugte mich vor und saugte zärtlich an seinem Penis, bis er langsam hart wurde. Dann leckte ich einmal von den Eiern bis zur Eichel über Markus' Glied. Sofort merkte ich, wie er vor Erregung zu beben begann. Ich nahm sein Ding in die Hand und küsste es auf die Spitze. Als ich zu ihm aufsah, biss er sich auf die Lippen. Ich lächelte und öffnete den Mund. Ich tauchte ab, bis mich Markus' Schamhaare an der Nase kitzelten. Sein Stöhnen ermutigte mich weiterzumachen. Also hob ich den Kopf und wiederholte das ganze dann wieder. Und wieder. Und wieder."
Inzwischen hatte ich meinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn nur wenige Zentimeter vor Anjas Gesicht. Ihre Erzählung hatte mich geil gemacht und ich konnte und wollte nicht an mich halten.
"Ich lutschte sein Ding, bis Markus schwer schnaufend ankündigte, dass er bald kommen würde. Aber ich ließ mich nicht beirren. Im Gegenteil, ich verstärkte meine Bemühungen und wurde noch schneller. Ich wollte ... nein, ich musste sichergehen, dass er mir verzeiht."
Ich schnaufte immer lauter. Ich war dazu übergegangen meine Eichel beim Wichsen an Anjas linke Wange zu reiben. Ihr halbes Gesicht glänzte schon wegen mir.
Trotzdem erzählte sie unbeirrt weiter.
"Als Markus merkte, dass ich sein Ding nicht wie die paar Male, als ich ihm früher einen geblasen hatte, aus dem Mund nehmen würde, bevor er kam, griff er nach meinem Hinterkopf und drückte mich fest an sich. Kurz darauf kam er in meinem Mund. Obwohl mich der Geschmack fast zum Kotzen brachten, war ich ihm so dankbar."
Anja lächelte kurz, was ich sofort ausnutzte, um meine Eichel mit ihrem Speichel zu befeuchten. Ich war kurz davor, wollte aber unbedingt noch den Rest ihrer Geschichte hören.
"... Ich spürte, dass er mit seinem Samenerguss meine Entschuldigung angenommen hatte. Vor lauter Freude schluckte ich sogar sein widerliches Sperma herunter ..."
"Oh! Fuck!", rief ich und spritzte Anja ins Gesicht.
Mein Sperma verteilte sich auf ihrer Wange, dem linken Teil ihrer Nase und ihrem linken Auge. Zum Schluss schob ich ihr meinen Schwanz noch zwischen ihre leicht geöffneten Lippen.
"Hui! Das war mal was", sagte ich atemlos und plumpste neben Anja aufs Bett.
Vollkommen unbeeindruckt sprach sie weiter.
"Nach einer Weile streichelte Markus meinen Kopf und lockerte seinen Griff. Sein schlaffer Schwanz glitt aus meinem Mund. Ich war innerlich total angewidert, aber das wollte ich ihm auf keinen Fall zeigen. Ich liebte ihn und musste ihm doch beweisen, wie gut er es mit mir hatte. Also schaute ich ihm tief in die Augen und präsentierte ihm meinen leeren Mund, indem ich ihm die Zunge herausstreckte. Ich hatte alles heruntergeschluckt. Das sollte er sehen. So hatte ich es mal in einem Porno gesehen und war mir sicher, dass es ihm gefallen würde."
"Danke, das reicht", beendete ich Anjas Erzählung.
Ich war begeistert von ihrer ausführlichen Schilderung. Mit so etwas hatte ich wirklich nicht gerechnet.
Langsam bildete sich ein schleimiger Tropfen an Anjas Kinn.
"Bitte lächeln!"
Ich zog mein Handy aus der Hosentasche und machte ein paar Fotos. Den ersten Facial auf dem Gesicht der Schwester seiner Freundin sollte man festhalten, fand ich.
"Verdammt! Jennifer!"
Anjas Geschichte hatte mich so abgelenkt, dass ich Jennifer für einen Moment vergessen hatte.
Schnell sprang ich auf und sah aus dem Fenster.
Was war mit Jennifer passiert?
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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