Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 7 by JackTheWolf JackTheWolf

Was wollen die Männer?

Erstmal shoppen

Kim flirtete noch eine Weile mit den drei von gegenüber, aber, da sie ja selber auch ein paar Vorräte brauchte, schnappte sie sich eine Tasche und ging zum Supermarkt auf dem Campingplatz. Hui, was war das für eine neue Erfahrung, Alltagssachen nackt zu machen, also, nicht nur Bügeln und Fernsehen, eventuell die Wohnung saugen, oder, um den Nachbarn zu reizen, nackt Fenster putzen, nein, es war anders. Ihr kamen Männer auf kleinen Klapprädern entgegen, ihr Gehänge drängte sich auf dem Sattel nach vorne, dicke, braungebrannte Frauen mit unglaublich großen Brüsten und noch mehr Bauch. Junge Mütter, die ihre **** mit zum Einkaufen nahm, alles nackt. Alleine der Anblick einer unrasierten Möse, die Erinnerung, dass es wirklich ein buschiges Dreieck sein könnte, schüttelte Kim innerlich. Sie hatte immer, so lange sie denken kann und natürlich dort unten Haare hatte, sich dort rasiert, kleine Figuren wie Dreiecke oder auch mal ein Ausrufezeichen stehen lassen, aber einen dichten dreieckigen Busch, den hatte sie wohl nie, ob sie …? Nein, sie verwarf die Idee gleich wieder.

Auch auf FKK gibt es Intimität, die Toiletten hatten, ebenso wie die Duschen, Türen. Natürlich konnte man es hören wenn jemand seinen dicken Strahl oder eine stinkende Landmiene in die Schüssel drückte. Die Toiletten waren auch nicht Unisex, streng getrennt nach Männlein und Weibchen.

Kim kam am Supermarkt an. Faltige, schwabbelnde Hintern vor ihr zwischen den Regalen. Ihr kam der Gedanke, warum Elefanten eigentlich grau sind, obwohl sie den ganzen Tag in der Sonne laufen. Kim war immer wieder überrascht über die Mieter des Platzes, sie waren alt, faltig, dick, unrasiert, in jeder Hinsicht. Oder sie waren ****. Hippies, der Frisuren nach, oben wie unten, die ihre **** um sich scharrten und die dritte Gruppe waren die armen Heranwachsenden, die von ihren Eltern in diesen Urlaub **** wurden, die einzigen, die man ab und zu in Bikini oder Badehose sah. Diese Schockbehandlung würde sie sicher ihr Leben lang begleiten.

Endlich, der Supermarkt. Alles so, wie man es erwarten würde, Brot, Wurst und Bier, ein paar Reinigungsmittel und Zeitschriften in Deutsch, Italienisch, oder eben Kroatisch. Es gab sogar die Tittenhefte aus der obersten Reihe hier. Kim nahm sich einen Korb und schlenderte durch die Reihen. Eine fette Frau sprach sie an: „Du bist neu hier, oder?“ Kim sah sie an. War sie so schnell zu durchschauen? „Ähm, ja, heute angekommen“, antwortete Kim etwas überrumpelt. „Ah, gut, du kannst Deutsch, ich bin die Mändy, aus Hoyerswerder.“ Kim war also in ihre Falle getappt. Einfach mal ansprechen und mal sehn was sie antwortet. „Wir sind ja alle eine große **** hier, ich bin mit meinen Kindern, ihren Frauen und meinen Enkeln hier. Die Mädchen rasieren sich genau wie du.“ Sie zeigte auf meinen roten Landestrip auf meinem Venushügel.

„Hier ist alles wie zu Hause, aber Gemüse kaufen wir immer auf dem Markt von Rovinj, das ist besser. Oder Fisch, magst du Fisch? Mein Mann angelt den immer aus dem Meer, wir grillen ihn dann und alle essen ihn dann. Weißt du was? Komm doch heute Abend mal rum, ich lade dich ein, es gibt genug Wein und **** und jede Menge Fisch. Wir grillen selber, wir sind auf F125, komm doch vorbei.“

Kim war platt, etwas übergriffig, aber im Laufe des Gespräches lernte sie noch die **** kennen und wurde dazu verdonnert einen Nachtisch zu zaubern. Ruhig mit etwas ****, wie Mändy nachwarf. Irgendwann trennte man sich, denn Mändy musste ja noch Nudeln und Kartoffeln kochen für die Salate. Kim zog dann weiter ihre Bahnen durch den Supermarkt wie ein Hai, der durch das Riff gleitet. Sie fand einen Fertigpudding, der nur Wasser eingerührt werden wollte, eine Flasche dänischen Wodka und ein paar Weintrauben zum Reinschneiden. An der Kasse hingen Bilder aus den Anfängen, zum Teil in Schwarz/weiß, andere in Farbe, aber arg vergilbt. Mitten drin das Bild von Tito, dem allmächtigen Führer des alten Jugoslawien. Als er damals starb, war das der Anfang vom Ende des viel-Völker-Staates und es kam bekanntlich zum Krieg.

Mit ihrer Beute, ein paar Konserven kamen noch dazu, ging sie dann an die Kasse. Es war so unwirklich, Männer, die am Fließband anstanden, ihr Gehänge war über dem Laufband, einige Schwänze waren durchaus ansehnlich, andere wurden in der Länge von den Hodensäcken überholt. Aber eins hatten sie alle gemeinsam. Sie waren tiefenentspannt. Das hier war nicht ihr Revier zum Jagen, dass wurde ihr schnell klar. Zur Bestätigung hörte sie zwei Frauen auf der anderen Seite eines Regals über so eine dürre Rothaarige reden, an der ja nun wirklich nichts sexy sei. Wow, so hatte sie lange nicht über sich reden hören. Ob das alles nur Neid war? Sie verwarf den Gedanken und bezahlte mit Karte und ließ sich die Sachen in Tüten packen. Das Personal des Marktes war bekleidet. Aber das fiel Kim erst auf, als sie an der Kasse fertig war. So viele neue Eindrücke, Sie dachte, dass es hier nur Orgien wie im alten Rom geben würde, ein Paradies für Rentner und junge Familien hatte sie bestimmt nicht auf dem Plan.

Sie schlenderte am Wasser entlang zu ihrem Zelt zurück, Am „Strand“, wenn man die glatten Felsen denn so nennen will, lagen sie Sonnenanbeter wie auf einer Robbenbank in der Nordsee. 50 shades of brown, schoss ihr durch den Kopf. Am Zelt angekommen, klappte sie den Campingtisch auf und setzte sich auf ihren Camping-Stuhl und machte sich mit ihrem Camping-Geschirr daran, eine Nachspeise zu zaubern. Ihr schoss durch den Kopf in einer Camping-Folge von den Jetsons zu sein, dort war alles Space, oder im deutschen, Weltraum. Weltraum-Taxi, Weltraum-Hund, Weltraum-Telefon. Hier fing alles mit Camping an.

Als sie dann später am Platz der Mändy-**** ankam, war sie froh, dass dort einige wirklich knackige junge Männer zu finden waren, einige etwa 18, andere Mitte 20 bis Ende 30, Aber … sie waren alle angezogen … Panik. Kim wollte gerade flüchten, da legte ich ein schwerer Arm um die Hüften und die Stimme der Ober-Mändy rief: „****, das ist Kim, sie ist aus dem Westen und zum ersten Mal hier.“ Flucht vereitelt. „Ich gebe dir mal ein Shirt und ein Höschen, abends wird es hier etwas kühler, darum ziehen wir uns dann etwas an.“ Na toll. Gerade als sie schon eine Unterhose von Zeltgröße im Kopf hatte, kam ein etwa 16-jähriges Mädchen und gab ihr einen String und ein kurzes Trägerhemd. Ha, ich war zurück, Baby. In dieser Kleidung fühlte ich mich wieder wohl, nicht mehr nackt, sondern Sexy. So konnte der Abend beginnen.

Orgie?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)