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Chapter 24 by Lariss

Was geschiet nun im Büro?

Erste Vorstöße

Steffen hatte Angst das sein Herz aussetzen würde. Das nackte junge Ding vor ihm machte ihn fertig. Er wusste nicht warum so ein Klasseweib das tat. Er hatte Franzi nie so eingeschätzt. Doch nun lag sie halbnackt auf seinem Tisch. Wenn er gewusst hätte, wie sie hierherkam, hätte er sich nicht gewundert. Aber im Grunde war es ihm egal. Er war ein Kerl und würde so eine Chance niewieder bekommen.

Vorsichtig packte er ihre runden Arschbacken und zog sie auseinander. Ihr Arsch war fest und perfekt. Nun sah er Franziskas geile Pflaume und ihr Arschloch. Er stöhnte auf vor Lust. Er zog ihren Arsch weiter auseinander und lies die Spannung nach. Er genoss den Anblick, wie ihre Spalte sich leicht öffnete. Dann konnte er sich nichtmehr ****. Mit zitternden Fingern fasste er sie an. Er spürte die weiche Wärme ihrer Muschi. Franzis Körper zuckte bei der Berührung, doch sie hielt still. Er erforschte ihre Spalte, glitt über ihre Schamlippen und drang dann mit seinem Zeigefinger in sie. Sie war eng. Kein Vergleich zu seiner Frau. Er erforschte kurz ihr Inneres. Dann zog er ihn raus. Er wollte sie riechen. Wollte den Moment ganz auskosten.

Franziska biss sich auf die Unterlippe, als der Finger in sie drang. Sie wollte schreien und weglaufen, doch ihr Freund…ihr Ex-Freund hatte sie in der Hand. Und wenn das alles war, was der alte Bock mit ihr tat… Das würde sie aushalten. Das musste sie aushalten. Dann glitt der Finger aus ihr. Sie atmete aus. Doch da spürte sie den Atem auf ihrem Po. Barthaare pieksten sie. Sie wollte aufstehen und drückte bei der Bewegung ihren Arsch in sein Gesicht. Dann erstarrte sie. Sie hörte sein Aufstöhnen und spürte seinen Heißen Atem. Dann seine Zunge. Sie glitt über ihre Spalte. Nein Das musste jetzt aufhören. Das war falsch. Doch wenn sie dieses hier hinter sich brachte war sie frei von Jonas´s Erpressung. Sie wusste nicht was sie dann tun sollte. Sie würde zu ihren Eltern ziehen. Aber zuerst musste sie diesen Ekel überstehen. Sie spürte seine Nase, die zwischen ihren Pobacken gegen ihr Poloch drückte. Sein Bart war widerlich und er leckte sie wie wahnsinnig. Nicht so gefühlvoll und geil wie Lars vorige Nacht. Eher wie ein Hund seinen Wassernapf lehrschleckt. Nur mit Mühe hielt sie still und wehrte ihn nicht ab. Nur noch das hier. Dann wars das. Die Minuten dehnten sich. Dann mit einem Schmatzen glitt der Kopf des Kommandanten zurück. Erleichtert atmete sie auf. Geschafft. Sie wollte aufstehen und all das hinter sich lassen. Sie erhob sich, und wurde von einer starken Hand zurückgedrückt. „Was?“ wollte sie fragen, da hörte sie ihn schnaufen „Und jetzt……kommen wir zur Sache.“

Kann Franzi abwenden was nun kommt?

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