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Chapter 9 by Troller Troller

Was Frühstückt Sarah?

Erst noch Duschen!

Das Mädchen schiebt die Tür auf, sie lässt sie immer offen. Vielleicht kommt Paps sie doch besuchen und möchte nicht dass jemand, das Knarren hört. Sie schleicht hindurch und geht den Flur entlang. Vorbei an dem Zimmer ihrer Eltern, die offene Tür zeigt, dass niemand mehr da ist, Sarah kann der Versuchung nicht widerstehen und geht hinein. Sie legt sich auf das Bett, versucht die Wärmen von Paps zu spüren, sein Geruch ist noch da. Es riecht so schön, sie schnuppert auf der Matratze, dort in der Mitte, ist noch ein nasser Fleck. Sarah erinnert sich das sie Paps und ihre Mutter viermal in der Nacht, hat keuchen und stöhnen hören konnte. Sie schleckt an der feuchten Stelle.

Ja es ist neben dem Mösenschleim ihrer Mutter, auch Sperma zu schmecken, Sarah reibt ihr Gesicht daran. Dann schreckt sie hoch. Die Tür ist doch offen. „Verdammt, wen der blöde Bengel jetzt aufsteht!“ Das Mädchen hüpft aus dem Bett und schleicht zur Tür, dort wartet sie einen Moment, horcht, nein kein Geräusch. „Gut so!“ Sarah geht weiter über den Flur, das nächste Zimmer die Tür ist zu, Sie horcht am Türblatt. „Stille!“ Vorsichtig öffnet Sarah die Türe, aber es ist niemand da. „Gut der Bengel ist auch weg. Das ist gut!“

Das Mädchen lehnt sich über die Brüstung, um den Druck auf ihre Blase zu steigern. „Oh ja sie ist so voll!“ Sarah rollt ein paarmal Hin und Her. „Wie das zieht. So schön!“ Sarah wartet noch einige Minuten auf der Brüstung und genießt es das sie alleine im Haus ist. Sarah geht ins Bad, setzt ihr Spielzeug in das Waschbecken und gibt „PIK-ASS!“ eine kalte Dusche. Es dauert immer, bis dass Metallgewicht im inneren, die Temperatur des Wassers annimmt.

Sarah möchte endlich, einen kleinen Kühlschrank in ihrem Zimmer haben. Das Geräusch des fließenden Wassers ist Musik in Sarahs Ohren, die Wirkung lässt nicht auf sich warten. „Noch nicht nein! Noch nicht! Ohhh!“ Die Blase krampft schon, lange kann Sarah sich nicht ****. Sarah steigt unter die Dusche. „Eiskaltes, Klares, Wasser! Herrlich so FRISCH!“ Sarah fröstelt.

Das Mädchen hält ihr Gesicht in den eisigen Wasserstrahl, sie trinkt, soviel sie kann, zählt langsam bis sechzig. Damit müsste sie ihr Morgendlichen 2,5 bis 3 Liter getrunken haben, es hilft gegen den Hunger und viel Wasser soll ja enorm gesund sein. Ausserdem wird sie ja ihre Blase leider gleich entleeren müssen und die Schülerin hat gelernt das die Nieren immer gut beschäftigt sein sollen, das **** hilft, auch sonst gesund zu bleiben.

Wie pflegt sich Sarah weiter?

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