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Chapter 16 by SmartWriter SmartWriter

Wie verlaufen die nächsten Tage?

Erst einmal zicke ich meine Mutter an

Nachdem Adam nach Hause geradelt ist, gehe ich zurück, sehe noch einmal das Geficke meiner Mutter mit den beiden Hengsten.

In meinem Zimmer schließe ich die Tür ab, ziehe mich aus und stecke mir Ohrstöpsel rein.

Glücklicherweise ist morgen schulfrei. Konferenz - keine Ahnung wieso.

So schlafe ich ein, in meinem Traum gibt es eine Vermischung von meinem Sex mit Adam und den hemmlungslosen Fickorgien meiner Mutter.

Als ich am nächsten Morgen aus dem Bad komme und einen Blick ins Zimmer meiner Mutter werfe, steht die Tür immer noch offen. Die Schlampe liegt nackt und breitbeinig einfach auf dem Bett. Aus ihrer geweiteten Fotze läuft immer noch ein Spermarinsal heraus. Ihr Körper ist auch an anderen Stellen noch mit Sperma verklebt.

Ich schalte das Licht an.

"Mach dich frisch. Wir müssen reden."

Dann stiefele ich nach unten und mache Frühstück.

20 Minuten später steht sie frisch geduscht und sogar bekleidet in der Küche.

Als wir frühstücken, fragt sie mich, was ich denn reden wolle.

"Weißt du wie peinlich du bist? Ich wollte gestern mit meinem Freund in mein Zimmer und er war so etwas von schokiert, wie offen Du Schlampe das treibst."

"Es war aber gut!"

"Das mag ja sein, aber wenn es anfängt, für mich zu einem Problem zu werden, muss da was geändert werden. Mach einfach die Tür zu."

"Okay, ich versuche es."

Manchmal habe ich den Eindruck, ich bin die Erwachsene und meine Mutter ist der fickgeile Teenager.

Sagt Adam noch was?

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