What's next?
Erregung und Scham
Während Annabelles Gedanken noch darum kreisten wie sündig sie war, spürte sie Pater Antons Finger an ihrem feucht werdenden Schlitz. Auf eine verbotene Art erregte sie die Situation und sie stöhnte bei seiner Berührung auf und schob ihm ihren Unterleib entgegen.
"Ich sehe, dir müssen wir noch viele Sünden austreiben.", sagte der Pater und entzog ihr seine Finger.
"Trockne dich ab und komm ins Zimmer nebenan.", verlangte er nun von ihr und verließ mit einem der Männer ihr Sichtfeld.
Annabelle fühlte Scham in sich aufsteigen. Wie konnte sie nur in so einer Situation erregt sein.
Der auffordernde Blick des verbliebenen Mannes erinnerte sie an ihre Aufgabe.
Auf der wackeligen Holzbank lag nun ein Handtuch, allerdings war von ihrer Kleidung weit und breit nichts mehr zu sehen.

Verlegen griff sie nach dem Handtuch und bedeckte ihr Scham vor den gierigen Blicken des Mannes.
Das raue Handtuch scheuerte beim Abtrocknen über ihren Körper und stimulierte dabei ihre steifen Brustwarzen und ihre empfindliche Scham.
Mit dem Handtuch bedeckt wollte sie nun ins Nebenzimmer zum Pater gehen, als der Mann sie auffordernd aufhielt.
"Er erwartet dich wie Gott dich schuf.", sagte er nur und Annabelle ließ sich das Handtuch von ihm wegnehmen.
Seine lüsternen Blicke verfolgten sie bis sie das Nebenzimmer betreten hatte.
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