Womit geht es weiter?
Erniedrigendes Fotoshooting
Die erschöpfende Mischung aus Panik, Scham und wallender Erregung führten dazu, dass Florine kaum Widerstand leistete, als Herr Konrad ihr auf die Beine half, ihre Arme abermals zur Seite drückte und der Klasse den Blick auf ihren nunmehr vollständig entblößten nackten Körper freigab. Sie spürte förmlich wie eine Vielzahl von Blicken ihren Körper abtastete.
"So sieht der nackte Körper der Frau im Naturzustand aus - sehr nett von Florine, uns auch den Naturzustand der Schambehaarung zu zeigen."
Florine zwang sich zu einem nervösen Grinsen, als würde sie den Witz auch lustig finden. Was sie auf jeden Fall spürte, war, wie ein Tropfen ihres natürlichen Gleitmittels langsam ihren Schenkel hinunterglitt. Ein Blick nach hinten bestätigte, dass Herr Konrad die Kamera so eingestellt hatte, dass genau das live auf der Tafel zu sehen war.
"Wie ihr sehen könnt, ist ein wichtiger Indikator für sexuelle Erregung bei Florine sehr präsent: Ihr primäres Geschlechtsorgan entwickelt Feuchtigkeit. Das sehen wir uns in Kürze genauer an. Jetzt wollen wir erstmal jedes Detail von Florines Körper festhalten, damit wir ihre individuellen körperlichen Eigenschaften und Merkmale später in Ruhe genauer studieren und mit anderem Material vergleichen können."
Da zückte der Lehrer wieder die Kamera, und was folgte, war eine Fotoserie, die kein Detail aussparte.
Einmal der ganze Körper aufrecht von vorne. Dann von hinten. Dann von der Seite, damit auch der Anblick ihrer Brüste im Profil nicht fehlte. Die wurden auch von allen Seiten in der Nahaufnahme verewigt; genauso wie ihr Hintern und ihr Schambereich. Doch dann ging es erst richtig los.
"Florine, könntest du dich bitte bücken?"
"Und jetzt die Pobacken auseinanderziehen."
"Breitbeinig hinstellen."
"Jetzt geh in die Hocke."
"Einmal die Schamlippen öffnen, bitte."
Eine Erniedrigung jagte die nächste, bis Florine das Gefühl hatte, dass die ganze Klasse absolut alles gesehen hatte, was ihr Körper zu bieten hatte. Auf eine Weise war es auch befreiend; die Scham musste ja jetzt ihren absoluten Höhepunkt erreicht haben, sodass sie sich ganz auf die ihr unerklärliche sexuelle Euphorie konzentrieren konnte, um die Situation zu überstehen.
Doch damit hatte sie natürlich auf ganzer Linie unrecht.
Als nächstes schickte Herr Konrad sie in den an den Biologiesaal angrenzenden Lagerraum, um etwas zu holen; eine willkommene Pause für Florine, die wenigstens für ganz kurze Zeit von den vielen Blicken geschützt war.
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