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Chapter 16 by Schreiberlein

Das Wochenende ist vorbei. Wie wird der Wochenstart?

Erkenntnisreich

Der Montagmorgen ist Kerstins erster Wochenstart in dem Hotel. Da die meisten Gäste Geschäftsreisende sind und erst am Nachmittag oder Abend anreisen und zuerst die Kunden aufsuchen ist das Hotel am Morgen ziemlich leer und Kerstin sieht nur wenige Fahrzeuge auf dem Parkplatz stehen. Die wenigen Gäste, die am Sonntagabend angereist sind, hatten eine lange Anfahrt und/oder einen frühen Termin. Kerstin ist früh auf und beantwortet mit dem Laptop Anfragen von Kunden. Das Hotel liegt etwa 5 Minuten von der Autobahn entfernt, so dass einige der Kunden eine Entspannung anfragen, aber nur ein ungefähres Zeitfenster angeben wollen. Im Wissen, dass Ahmed alles kontrolliert plant sie so gut es eben geht und um 7:30 Uhr hat sie schon einige Termine klargemacht, als es klopft. Sie erwartet keinen Kunden und vermutet das Zimmermädchen. Sie legt sich ein Badetuch um und trägt darunter nur einen String. Sie öffnet die Tür einen Spalt und schaut einem Türken aus ihrer Schule ins Gesicht: „Mach auf! Ahmed schickt mich.“ Kerstin öffnet die Tür und der junge Mann, der zwei Klassen unter ihr ist, tritt ins Zimmer. Sie geht ins Zimmer zurück und als sie sich umdreht zu ihm hat er schon seine leichte Jacke und den Rucksack neben das Bett geworfen.

Er befiehlt: „Los, ich soll nach Dir sehen und Dich etwas vorwärmen.“ Wie er sich das vorstellt setzt er auch gleich um. Er drückt Kerstin aufs Bett und legt sich gleich auf sie. Sie ist so überrascht, dass sie keine Gegenwehr zustande bringt. Er beginnt sie zu Küssen und sie erwidert den Kuss. Seine Hände streifen seine Hose herunter und sie zieht sich den String nach unten, um ihn aus der Gefahrenzone zu bringen. Sie gibt ihm ein Kondom und hilft ihm es anzulegen. Er dringt ungestüm in sie ein und fickt ohne Vorspiel drauf los. Das sie noch trocken ist, stöhnt sie auf. Er redet sofort los: „Das gefällt Dir, Du kleine deutsche Nutte. Meinen schönen beschnittenen Schwanz in Deiner billigen Hurenfotze. Ich werde nun jeden Tag kommen und Dich ficken. Vielleicht bringe ich noch meine Brüder mit, damit sie sehen, wie man es einer deutschen Nutte so richtig besorgt. Ich werde Dich den anderen Türken empfehlen. Du wirst viel Kundschaft haben. Vielleicht kann ich mit Ahmed einen Mengenrabatt aushandeln.“ Jedes seiner Worte entfacht seltsame Gefühle in Kerstins Schoß und sie bewegt sich ihm entgegen um selbst Lust zu verspüren. Er redet unbeirrt weiter „Du bist wirklich eine Hure. Ich hätte Dich schon an der Schule ficken sollen bevor Ahmed Dich in seine Finger bekam, dann würdest Du für mich anschaffen gehen. Ich würde schon dafür sorgen, dass Deine Löcher immer gut gefüllt sind. Ich werde das noch mit Deine Freundin versuchen.“ Immer wilder wird er und redet sich in Rage. Schließlich spritzt er ins Kondom und dreht sich herunter. Kerstin bleibt schweratmend liegen und schaut zu, wie er das Kondom zu Boden fallen lässt und seine Jacke nimmt und geht.

Es ist 7:45 Uhr als sie sich anzieht und sich einen Tee aus der kleinen Kantine holt. Es gibt einen Automaten mit Kaffee, Tee und belegten Brötchen. Den Euro muss sie in einen Wertmünzen-Automaten einwerfen und erhält eine schwarze ungewöhnlich schwere Wertmarke für den Kaffee- und Teeautomaten. Der kleine Frühstücksraum ist leer, doch plötzlich kommt ein Mann im weißen Kittel und einem großen Plastikkorb und schaut sie überrascht an. Er stellt den Korb auf den Boden und leert den Automaten. Alle nicht verspeisten Brötchen packt er in den Korb und fragt Kerstin „Mögen Sie eins?“ Kerstin nickt und er reicht ihr eins mit Käse. Der Mann schaut den Getränkeautomaten nach und fragt unvermittelt „Bist Du die Nutte?“ Kerstin ist überrascht und nickt. Er lächelt „Habe noch nie ein so schönes Mädchen hier gesehen. Musst Du dich hier alleine versorgen?“ Ahmed hat ihr kein Geld dagelassen und den Euro für den Tee hatte sie noch in der kleinen Handtasche gefunden. „Danke, ja!“. Er zwinkert ihr zu und reicht ihr noch ein weiteres Käsebrötchen „Für heute Mittag.“ Dann greift er in den Münzsammler mit den Wertmarken und gibt ihr zehn Münzen. Verlegen lächelt sie ihn an. Er grinst „Du hast die unangenehmere Arbeit von uns beiden. Mach‘s gut.“ Kerstin ruft ihm noch ein „Danke!“ hinterher, dann verschwindet er. Langsam geht sie in den zweiten Stock, wo im Flur eine Putzfrau den Flur saugt und sie nicht beachtet. Sie öffnet die Tür und die Frau ruft plötzlich mit osteuropäischem Akzent „Mädchen, warten! Bitte.“ Kerstin lässt die Tür auf und tritt ins Zimmer, sieht das benutzte Kondom auf dem Fußboden und entfernt es schnell, während die Frau beginnt von der Tür ab zu saugen. „Habe ich wirklich die unangenehmere Arbeit?“ fragt sie sich und schaut auf das Handy. Es gibt verschiedene Anfragen per Whattsapp. Einer will wissen, ob sie Haus- und Bürobesuche macht. Eine fragt nach Fotos und ein Dritter will ihre getragenen Unterhosen kaufen. Sie beantwortet alle Anfragen und als ein Kunde anruft und nach einem Blow Job in seinem Auto fragt, gibt sie ihm die Adresse und wartet auf dem Parkplatz auf ihn. Es ist ein dicklicher Fünfzigjähriger, der sie die ganz Zeit befummelt. Sie stöhnt um ihn heiß zu machen und bemerkt, dass sie seine Hand mit links steuert. Mit 50,-€ kehrt sie zum Zimmer zurück.

Sind das Kollegen oder Kunden?

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