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Chapter 2
by
Ghostwriter98
Was war und was ist…
Erinnerungen… Hamido unterwirft Angelika
Das Treffen mit Hamido fand auf dem dritten Deck in dem Parkhaus eines Einkaufszentrums statt. Da es spontan war und wir mit meinem Auto unterwegs waren, hatte sie keine Gelegenheit mehr, sich auf der Rückbank ihres Wagens zu treffen. Sie erklärte sich deswegen dazu bereit, sich mit ihm in seinem Auto zu treffen. Es dauerte nicht lange, und wir sahen sein Auto die Auffahrt hochkommen. Ein riesiger SUV. »Typisch Türkenmacho! Kleine Wohnung, schmales Konto, aber Riesenauto!«, dachte ich nur.
Angelika trug eine sehr enge weiße Bluse und einen kurzen Rock, der es ihr erlaubte, das Höschen erst kurz vor der Übergabe an den Käufer auszuziehen, damit es möglichst »frisch« war. Es war ordentlicher Druck auf den Knöpfen. Ihre Brüste schienen die Bluse förmlich zu sprengen und der flache Bauch ließ ihren Vorbau noch größer wirken. Ihre dicken Lippen waren leicht geöffnet, und ihre schönen Zähne blitzten im Licht der Neonröhren des Parkdecks. Die große Brille mit den dünnen Rändern stand im perfekten Kontrast zu ihrem fein geschnittenen, exotischen Gesicht. Sie wirkte wie die aufregende Sekretärin, die sich jeder in seinen feuchten Träumen vorstellte.
Als der Türke geparkt hatte, schrieb sie ihm kurz, um sicherzugehen, dass es sich auch wirklich um Hamido handelte. Dann rief sie mich per Videotelefonie an, steckte ihr Mobiltelefon in die kleine Seitentasche ihrer Handtasche, und zwar so, dass die Linse der Handykamera auf der Seite herausragte.
Angelika drehte sich auf dem Beifahrersitz zu mir herum, ihr Körper neigte sich langsam und bewusst in meine Richtung. Die enge, weiße Bluse spannte sich dabei noch stärker über ihre dicken Brüste – die Knöpfe sahen aus, als würden sie jeden Moment aufplatzen. Ich musste bei diesem Anblick unwillkürlich schlucken und in mir stieg der unbändige Drang auf, meine Finger in ihre Oberweite zu krallen. Deutlich drückten die harten Nippel durch den dünnen Stoff, ein untrügliches Zeichen für ihre Aufregung.
Ganz offensichtlich genoss sie in diesem Moment das Spiel mit dem Feuer und die ganze verdorbene Situation, in die wir uns gebracht hatten. Auch wenn sie es nie zugeben würde, so wusste ich doch, dass sie die Aufmerksamkeit der Männer benötigte – das Gefühl, von einem starken Alpha-Männchen gejagt zu werden, ohne dabei aber jemals endgültig erlegt zu werden.
Als sie sich zu mir vorbeugte, spielten die durchtrainierten Muskeln ihres flachen Bauches aufregend unter der gebräunten Haut und der kurze Rock rutschte unweigerlich ein Stück höher, und enthüllte den Ansatz ihrer schlanken, straffen Schenkel. Sie legte eine Hand sanft auf meine Brust, während die andere ohne Zögern in meinen Schoß glitt. Ihre schlanken Finger fanden meinen halbsteifen Schwanz durch die Hose, umschlossen ihn fest und begannen, ihn langsam, aber intensiv zu massieren – sanfte, kreisende Bewegungen mit leichtem Druck, direkt auf der empfindsamen Unterseite des Schwanzes, genau da, wo die sensiblen Nerven unter dem Phallus entlangliefen. Sie wusste genau, was sie tat und wie sie mich gefügig machte.
»Bis gleich, mein Schatz …«, flüsterte sie mit ihrer weichen, leicht singenden Stimme, das polnische ›R‹ rollte sanft und verführerisch. »Ich bin bald wieder da … versprochen.«
Dann beugte sie sich vollends zu mir, und drückte ihre dicken, aufgespritzten Lippen auf die meinen. Der Kuss begann zärtlich, zunächst nicht mehr als ein Hauch, doch dann wurde er tiefer und drängender. Ihre Zunge glitt tief in meinen Mund, umzüngelte die meine, während sie gleichzeitig ihre prallen Brüste gegen meine Brust drückte. Die harten Nippel drängten durch das Material, wie zwei kleine, heiße Perlen. Ihre schweren Brüste quollen fast aus dem Ausschnitt, drückten sich weich und warm gegen mich, ein erregendes, erdrückendes Gefühl, als wollte sie mich damit markieren.
Während sie mich küsste, massierte ihre Hand geschickt weiter – jetzt fester, rhythmischer, knetete meinen Schwanz durch die Hose, bis er vollends steif wurde und wild gegen den Stoff der Hose pochte. Sie stöhnte leise in meinen Mund hinein, ein kleines, kehliges »Mmmh …«, das in meiner Kehle nachvibrierte.
Dann löste sie sich abrupt von mir, nur wenige Zentimeter und ihre Lippen noch feucht von unserem Kuss. Dominant schaute sie mir in die Augen, ihre dicken Lippen lasziv geöffnet, während ein schelmisches, fast grausames Lächeln die Mundwinkel umspielte.
»Du bleibst schön hier … und wehe, du mischst dich aus einem Anfall von Eifersucht ein. Denk immer daran: Ich habe hier alles unter Kontrolle.«
Sie gab meinem Schwanz einen letzten, festen Druck, dann zog sie die Hand zurück, strich sich den Rock glatt und stieg aus dem Auto. Bewundert betrachte ich dabei die langen, schlanken Beine und sah, wie ihr schwarzer Stringtanga für einen Moment unter dem Rock hervorblitzte, während sie sich mit durchgedrücktem Rücken vorbeugte und ihren festen Hintern provozierend entblößte. Dabei blickte sie über die Schulter und warf mir ein schelmisches Grinsen zu.
Dann fiel die Tür leise ins Schloss. Ich blieb sitzen, hart, atemlos und mit dem Geschmack ihres Kusses noch auf den Lippen.
Ohne ein weiteres Wort stöckelte sie in ihren schwarzen Stilettos los. Die Absätze klackerten scharf und rhythmisch auf dem Asphalt, ein hohes, selbstbewusstes Tack-Tack-Tack, das in dem Parkhaus besonders laut hallte. Ihre langen, straffen Beine setzten sich mit einer fast tänzerischen Eleganz in Bewegung und wurden durch die hohen Schuhe umso mehr betont. Schlank, aber trotzdem muskulös trainiert, und die Waden spannten sich bei jedem Schritt leicht an. Die Oberschenkel zeigten diese perfekte Definition – straff, glatt, ohne einen Millimeter Fett zu viel. Die Haut glänzte leicht im Licht der Neonröhren, als hätte sie sich gerade erst eingeölt. Ihr Rock wurde von ihrem straffen Hintern förmlich emporgewölbt und war so knapp, dass er die Ansätze ihres Hinterns nur gerade so noch verbarg. Bei jedem Schritt schaukelten ihre Hüften, allerdings nicht übertrieben, sondern genau in diesem natürlichen, hypnotischen Rhythmus, den nur Frauen mit schmaler Taille und breitem Becken so mühelos hinbekommen. Die schmalen Hüften und der flache Bauch bildeten einen dramatischen Kontrast zu ihrem prallen, runden Arsch, der unter dem kurzen Rock bei jedem Schritt hin und her wippte. Der Rock war so knapp geschnitten, dass er bei der Bewegung fast hochflog. Sie ging mit hoch erhobenem Kinn, die Schultern leicht zurückgenommen, sodass ihre Brüste in der engen weißen Bluse noch mehr hervortraten und bei jedem Schritt verführerisch auf und ab wippten. Ihr Gang war elegant, fast katzenhaft – kein Zögern, keine Unsicherheit spiegelte sich in ihren Bewegungen wider – Angelika war die pure, selbstbewusste Weiblichkeit.
Als sie den riesigen SUV erreichte, blieb sie kurz stehen, drehte sich halb zu mir um, dann öffnete sie die Tür an der Rückbank und stieg ein – geschmeidig, mit einem eleganten Schwung ihres langen Beines. Drinnen drehte sie sich noch einmal, beugte sich vor, sodass ihre Brüste fast aus der Bluse quollen, und zog die Tür zu. Durch die getönten Scheiben konnte ich den Schatten sehen, als sie sich auf der Rückbank zurechtrückte und die langen Beine überschlug.
Gespannt wandte ich den Blick vom SUV und starrte etwas besorgt auf den Bildschirm meines Mobiltelefons. Sehen konnte ich auch hier nicht viel. Die Tasche stand derart, dass die Kamera auf den Beifahrersitz gerichtet war, wie ich enttäuscht feststellte. Dafür konnte ich nun jedes einzelne Wort glasklar durch mein Headset hören.
Was folgte, war eine kurze Begrüßung.
Meine Kleine kam direkt zur Sache: »Soll ich das Höschen gleich für dich ausziehen?«
Hamido lachte schmierig und sagte mit diesem typischen deutsch-türkischen Ghettoakzent: »Ey, gut, dass wir uns endlich mal live treffen. Eigentlich war die Sache mit deinen Höschen nur der Vorwand, damit ich dich mal richtig in echt sehen kann, verstehst du? Die Höschen-Geschichte ist nur Bullshit, um dich herzulocken.«
Angelika ließ sich von seiner rohen Art nicht beeindrucken. Sie sagte sehr direkt, und ohne das geringste Anzeichen der Irritation in der Stimme: »Und, woran hast du dann gedacht?« Natürlich wussten wir beide, bei jedem Treffen, dass die Käufer nicht wirklich an der Unterwäsche interessiert waren.
Er kam gleich zur Sache: »Wozu wärst du denn noch bereit?«
Angelika zögerte kurz und erwiderte dann taktisch in ihrem dominanten polnischen Akzent: »Das kommt darauf an. Ich mache so was eigentlich nicht. Ich will nur mit Söckchen und Höschen ein bisschen Geld dazuverdienen.«
Eine kurze Pause, dann sagte er mit Bedauern in der Stimme: »Ey, das ist aber schade. Du bist ’ne echt krasse Frau. Womit könnte ich dich denn überzeugen, mal ’ne kleine Ausnahme zu machen?«
Er lehnte sich ein Stück näher, die Stimme wurde etwas weicher, fast schon bittend, aber immer noch mit diesem Unterton, der klar machte, dass er es gewohnt war, dass Frauen bei ihm nachgaben: „Komm schon, schöne Frau… sag mir, was dich umstimmen würde. Ich zahl auch gut, versprochen. Oder willst du mich echt so leiden lassen?“
Sie tat so, als würde sie sich zieren, und druckste etwas herum. Dann bot sie kokett an: »Na ja, du schaust gut aus. Für 150 € würde ich es dir mit der Hand machen.«
Hamido lachte schmierig. »Für 150 €? Also, ich will ehrlich sein. Ich suche keine einmalige Sache. Ich suche eine Bekanntschaft, die ich regelmäßig treffen kann – verstehst du? Jemanden, den ich öfter sehen will. Und ich würde mich auch erkenntlich zeigen. Du weißt schon… Schmuck. Parfüm. Schöne Sachen halt. Taschen, Schuhe, was du magst. Ich suche was Dauerhaftes. Nicht nur einmal hopp und tschüss.«
Ich war schockiert von seinem Selbstbewusstsein, seiner Arroganz und dass er wirklich glaubte, damit durchzukommen. Ihre Antwort kam mit typischer polnischer Kälte: „Das mache ich nicht. Für Geld kann ich mir das auch alles selbst kaufen.“
Was dann folgte, war ein argumentatives Hin und Her. »Diese verdammten Türken!«, dachte ich mit aufkeimendem Unmut. »Immer am Feilschen. Das war ja klar. Wie auf dem Basar.« Hinzu kam, dass in mir eine bohrende Eifersucht erwachte. Aber dann bemerkte ich etwas anderes. Verwirrt spürte ich, wie mein Schwanz härter wurde.
Im folgenden Gespräch versuchte er, meine Kleine herunterzuhandeln. Erst auf 50 €, dann auf 70 € und schließlich bot er 100 € an. Sie blieb kalt und abweisend.
»Du bist eine Hexe!«, sagte er schließlich mit türkischem Akzent … »Du solltest froh sein, mein 22-cm-Muslimschwert auch nur zu sehen.«
Sie lachte zugleich spöttisch und ungläubig und bot ihm nach kurzem Zögern an: »Für 50 zeige ich dir meine Brüste und bleibe hier, wenn du es dir machst!«
»Huch, was war das?«, schoss es mir durch den Kopf. Ich spürte, wie mein Schwanz zuckte, und hoffte, dass sie nicht seiner dominanten Art verfiel. Ich wusste, wie sehr sie das erregte.
Hamido lachte nun ebenfalls und antwortete höhnisch: »Na Kleine, jetzt bist du neugierig geworden!«
Sie ignorierte seine Worte und sagte stattdessen: „Erst das Geld.“
Ich war sicher, dass sie nur einstimmte, damit die ganze Situation überhaupt noch zu einem Ergebnis führte. Er hatte Angelika offensichtlich ein wenig in die Resignation getrieben.
Es raschelte kurz. Ein Murmeln, das sich anhörte wie: „Du kleine Hexe.“ Das Geld wechselte den Besitzer, und er pfiff Sekunden darauf anerkennend durch die Zähne, ehe er bewundernd ausrief: »Digga! Die sind gewaltig! Richtig fette Euter!«
Dann wieder ein Rascheln und ich hörte das Geräusch eines Reißverschlusses, der sich öffnete. Ich hörte, wie meine Kleine überrascht die Luft einsog.
„Na, gefällt er dir, Kleine? Schau ihn dir an … Warte erst mal ab, bis mein Türkensäbel richtig ausgewachsen ist.“
Er machte eine kleine Pause, ließ die Worte wirken, dann fuhr er fort, die Stimme jetzt tiefer, fast schon stolz: »Mein dicker Schwanz hat bisher noch jede deutsche Schlampe um den Verstand gebracht. Die kommen alle wieder … immer wieder. Und du? Du wirst keine Ausnahme sein!«
Angelika antwortete nicht mit Worten. Stattdessen kam unwillkürlich nur dieser kehlige Laut aus ihrer Kehle – halb stöhnend, halb seufzend, ein tiefes, vibrierendes »Mmmh …«, das durch die Lautsprecher meines Headsets direkt in mein Ohr drang. Es war kein Protest über seine abwertenden Worte. Es war pure, unkontrollierte Erregung – der Moment, in dem ihr Unterbewusstsein von seiner dominanten Art eingewickelt wurde, während ihr narzisstisches, selbstbewusstes Wesen noch zu leugnen versuchte, was da gerade in ihrem Körper vorging.
»Na los, kleine Katze!«, befahl er. »Reib dir wenigstens etwas deine Glitt unter deinem Höschen! Wenn ich schon bezahl, dann soll es später wenigstens gut riechen.«
Man hörte das leise Schmatzen, als sie schluckte, dann ein winziges, feuchtes Geräusch – vielleicht ihre Zunge, die über ihre dicken Lippen fuhr, vielleicht etwas anderes. Ihr Atem ging jetzt stoßweise, unregelmäßig.
Hamido lachte wieder, zufrieden, triumphierend. „Siehst du? Deine Kleine weiß doch genau, was sie will …“
Ich saß da, das Handy fest umklammert, hörte jedes Geräusch, jedes Atmen, jedes leise Wimmern – und konnte nichts tun, außer zuzuhören, wie sie sich ihm hingab.
Ich wünschte, ich könnte sehen, was geschah. Mein Schwanz wurde härter und härter.
»Gut so, kleine Schlampe!«, sagte er mit deutlicher, schmieriger Erregung in der Stimme.
»Sie tat es?«, dachte ich verblüfft. »Was zum Teufel war los mit Angelika?« Ich wusste, dass sie in all ihrem polnischen Stolz jegliche Respektlosigkeiten hasste, aber ich vermutete in dem Augenblick auch, dass der Ruf des Geldes sie dazu trieb, ihn zu ignorieren.
Nur wenige Minuten später hörte ich, wie sie mit vor Erregung belegter Stimme stöhnte: „Dein Schwanz … ist wirklich riesig!“
Er lachte wieder überlegen. „Wenn du ihn mir bläst, dann gebe ich dir für den Dienst 25 € extra, Süße!“
Einige Sekunden herrschte eine fast dröhnende Stille in der Leitung. Dann sagte sie nur: »Okay!«
Das einzelne Wort dröhnte in meinem Schädel wieder. Mir schwindelte, während ich versuchte zu begreifen, was da in dem Auto gerade vor sich ging.
Mir schoss ein einzelner Gedanke durch den Kopf. »Was?« Ich war vollkommen perplex. Wie konnten aus den ursprünglich 150 € für den Handjob auf einmal 75 € für einen Blowjob werden?
Unerklärliche Eifersucht und Geilheit stiegen zugleich in mir auf. Der Gedanke, dass meine stolze, kleine Polin von ihren Gelüsten nach seinem muslimischen Schwanz überwältigt wurde, löste in mir eine unkontrollierte Geilheit aus.
Mir wurde klar: Angelika musste durch die Situation bereits **** aufgegeilt sein. Außerdem fiel mir ein, dass sie auch erst heute Nachmittag nach Bremen gekommen war und wir beide noch keine Zeit gehabt hatten, unseren Druck abzubauen – sie hatte seit fast einer Woche keine Befriedigung mehr gehabt und die sexuelle Gier in ihr musste inzwischen gewaltig sein.
Angelika erwiderte halb unwillig, halb fordernd und fast unfähig, ihre stolze Unnahbarkeit aufrechtzuerhalten: »Erst das Geld!«
Hamido lachte schmierig und wehrte ihre Forderung geschickt ab: »Komm schon, Kleine, ich sitze hier und massiere mir den Schwanz! Mach doch die Stimmung nicht kaputt. Ich verspreche, du bekommst den Rest, sobald ich mit dir fertig bin!«
Deutlich hörte ich die Worte »mit dir«. Ich musste gestehen, dass mich seine dominante Art über sie unglaublich erregte. Ich begriff, dass der Türke für mich ebenso gefährlich war, wie für meine Freundin. Erregt rieb ich meinen Schwanz durch die Hose und lauschte gebannt auf das, was kommen musste, während die Geilheit in mir aufstieg.
Nach einem kurzen Zögern, in dem der Rest ihres Zweifels in den Hintergrund trat, reagierte sie mit knappen Worten: »Nun gut.«
Hamido setzte sich auf die Mittelbank, während sie sich auf die Mittelkonsole setzte. Dabei drehte sie versehentlich mit einem Bein die Handtasche. Einen Vorgang, den sie scheinbar nicht bemerkten. Ich hielt die Luft an. Der Anblick, der sich mir bot, übertraf meine kühnsten Fantasien.
Ich konnte ihren schlanken Körper sehen, ihren durchgedrückten Rücken und die großen Brüste, als sie sich vorbeugte. Sie hockte zwischen seinen weit gespreizten, kräftigen Beinen. Obwohl in dem großen SUV sehr viel Platz war, musste sie ihre gelenkigen Beine weit in beide Richtungen spreizen, um sie auf dem schmalen Raum unterzubekommen. Mit Bedauern stellte ich fest, dass ich sein dickes Rohr noch nicht sehen konnte.
Langsam massierten meine Finger den schmerzhaft erigierten Schwanz, während ich gebannt auf das Handy schaute. Lusttropfen perlten aus meiner Schwanzspitze und tropften in die Hose, während sich meine Süße aufreizend ihren braunen Zopf zurückband.
Ihre Zunge wanderte über die vollen, aufgespritzten polnischen Lippen und entblößte die perlweißen, geordneten Zahnreihen in einem erotischen Lächeln. Die Vorfreude stand ihr ins Gesicht geschrieben. Offensichtlich waren 25 € genug, um ihrem narzisstisch veranlagten und viel zu stolzen Bewusstsein verkaufen zu können, dass sie das hier nicht umsonst machte. Mein Herz wand sich in geiler Eifersucht.
Dann beugte sie sich vor, und ich konnte deutlich hören, wie Angelika begann, schmatzend und saugend seinen Schwanz zu lutschen. Deutlich erkannte ich an ihrem schlanken, grazilen Hals, wie sich ihr Kopf rhythmisch auf und ab bewegte, während ihr brauner Pferdeschwanz vor und zurückwippte.
Unwillig stellte ich fest, dass ich den großen Türken zugleich beneidete und bewunderte. Der Widerling bekam von meiner Süßen genau das, was er wollte, und das nicht mal zum halben Preis.
Der Anblick meiner Freundin, in dieser Pose, musste für ihn noch aufreizender sein, als für mich: ihr herzförmiger Hintern, die schlanke Taille, der flache Bauch, und die gewaltigen Brüste, die direkt unter ihrem wunderschönen Gesicht, hin und herschwangen, während sich ihre dicken Lippen über seinen Schwanz stülpten … »Gut so, Süße! Nicht aufhören! Du hast geile Blaselippen!«
Sie gab einen zustimmenden, kehligen Laut von sich. Es dauerte lange. Gut zehn Minuten musste ich mit anhören und ansehen, wie Angelika den großen Schwanz von Hamido genüsslich verwöhnte. Ihre dicken Titten schwangen dabei vor und zurück, und ihr praller Hintern bewegte sich auf und ab. Gelegentlich hörte ich sie leise stöhnen. Schließlich wanderten seine großen Hände zu ihrem Kopf und bestimmten den Rhythmus, indem er sie leicht am Hinterkopf steuerte. Sie ließ es zu. Dann glitten seine Hände herab auf ihren grazilen Nacken. Was für ein Anblick! Ihr Körper wurde dominiert von diesem Mistkerl. Ich stöhnte unwillkürlich vor Geilheit. Angelika zeigte immer noch keinen Widerstand. Ich konnte ihre Erregung erkennen. Ich war mir nun sicher, diesen Schwanz blies sie nicht alleine wegen des Geldes.
Quälend rieben meine Fingerspitzen kreisend über die Unterseite meines Schwanzes. In den letzten Minuten hatte sich das ziehende, mahlende Gefühl der Geilheit durch die überreizten Nerven, die ich durchgehend massierte, beständig verstärkt. Gerade genug, um mich geil zu machen, aber lange nicht genug, um abzuspritzen.
Dann wanderten Hamidos Hände runter, und er massierte sanft ihre großen, prallen Brüste durch die Bluse, bis er ihre harten Nippel fand und diese genüsslich durch den Stoff massierte. Geschickt zwirbelte und rieb er die empfindsamen Knospen durch den dünnen Stoff und entlockte ihr damit immer wieder ein leises Stöhnen. Das Schwein drang unaufhaltsam in das wehrlose, von Sexualhormonen und Geilheit geschwängerte Gehirn meiner Süßen ein. Schritt für Schritt und unerbittlich.
Schließlich sagte er: »Na, dir gefallen meine 22 cm wohl ganz gut, ja?« Angelika sagte nichts. »Für 150 € werde ich dir die Titten ficken. Los, pack deine dicken Euter aus. «
Mein Schwanz lag dick und schwer in der Hose und drückte schmerzhaft gegen den Bund der Hose. Der Türke weiß, was er tut, dachte ich voller Bewunderung und Eifersucht. Systematisch geilte er Angelika auf. Mit dem Geld hatte er sie immer weiter gelockt und er setzte dabei strategisch auf die unwiderstehliche Wirkung seines riesigen, dicken Schwanzes – und von seinem fetten Phallus, der offensichtlich kaum in ihren Mund passte, wie man an den Blasegeräuschen bereits hören konnte.
Gehorsam öffnete Angelika ihre Bluse, Knopf für Knopf, bis die großen, prallen Brüste förmlich herausquollen.
»Fuck, deine Euter sind ja mal so richtig fett!«, sagte er genüsslich. »Mein Schwanz passt perfekt dazwischen.«
Bei den Worten schob er gierig sein Becken vor, während meine Kleine sich etwas aufrichtete, um ihm entgegenzukommen.
Der Schwanz kam in mein Sichtfeld. Ich traute meinen Augen nicht. Der 22 cm lange Schwanz war ein Monster, durchzogen mit dicken Adern, beschnitten, **** dick und besaß einen perfekt geformten, pilzförmigen Phallus, der pulsierend, rot und prall abstand. Ich mochte mir nicht vorstellen, was in ihrem Kopf vorging. Noch weniger mochte ich mir vorstellen, was dieser mächtige Phallus in ihrer kleinen, engen Muschi, dem empfindsamen G-Punkt und ihrem stoßwilligen Muttermund anrichten würde. Ich wusste bereits, dass sie große Schwänze verrückt und nymphomanisch machten. Oft genug hatte sie mir von ihrer langjährigen Affäre mit einem Engländer berichtet, den sie über Jahre getroffen hatte.
»Wenn du nicht lutscht, dann streckst du gefälligst die Zunge schön weit raus, kleine Schlampe.«
Sie gehorchte nach einem kurzen Zögern und formte ihre dicken, aufgespritzten Blaselippen zu einem perfekten, gierigen O-Mund. Die vollen, aufgespritzten Lippen – glänzend von Speichel und dem Rest ihres Lipglosses – öffneten sich weit, dehnten sich zu einem runden, einladenden Kreis, der fast schon obszön wirkte. Ihre Zunge kam langsam, fast zögerlich heraus, rosa und feucht, und streckte sich dann weit vor – lang, spitz zulaufend, zitternd vor Erregung. Die Zungenspitze berührte fast die Unterseite der prallen Eichel. Ihre Augen waren halb geschlossen, glasig, die Wimpern flatterten leicht, hinter den großen Gläsern ihrer fragilen Brille, als würde sie innerlich mit sich ringen – doch ihr Körper hatte längst kapituliert. Schließlich gab er ihr hierfür ja 150 €, wie sie sich sicherlich sagte.
Sie packte den Schwanz mit beiden Händen. Vergeblich versuchten die feingliedrigen Finger dabei, den dicken, von pulsierenden Adern durchzogenen Schaft zu umfassen.
Hamido lachte leise und triumphierend, während er sein Becken provozierend noch ein Stück vorschob. Der Monster-Schwanz – 22 Zentimeter strotzende, pulsierende Männlichkeit – ragte jetzt fordernd und zuckend direkt vor ihrem Gesicht auf. Die dicken, bläulich schimmernden Adern liefen wie kleine, pralle Seile über den Schaft, und der Umfang war so enorm, dass ihre beiden Hände ihn nicht einmal annähernd umschließen konnten. Ihre feingliedrigen Finger – schlank, und mit langen, perfekt manikürten Nägeln – legten sich links und rechts um den Schaft und versuchten vergeblich, den pulsierenden Stamm zu greifen. Die Fingerspitzen berührten sich kaum auf der Unterseite, und zwischen Daumen und Zeigefinger klaffte noch ein deutlicher Spalt. Bei dem Anblick – ihre zarten Hände gegen dieses türkische Monstrum – schoss unwillkürlich ein heißer Schub aus meinen Eiern hoch. Selbst ihre grazilen Handgelenke waren deutlich dünner, als sein Schwanz.
Dicke Tropfen quollen unaufhaltsam aus meiner rot geschwollenen Eichel, sickerte durch den Stoff meiner Hose und hinterließen einen deutlich sichtbaren, dunklen Fleck. Mein Schwanz zuckte ****, halb steif, halb hilflos, und gefangen in der Hose. Meine Eier schmerzten, so sehr kochte und brodelte der Druck in mir.
Angelika atmete schwer durch die schmale Stubsnase, und ihre Nasenflügel bebten in unterdrückter Erregung. Wie hypnotisiert hielt sie den Blick auf den pulsierenden Pilzkopf gerichtet – rot, glänzend, die Vorhaut vollständig zurückgezogen, die Eichel so prall und glatt, dass sie fast unnatürlich aussah. Plötzlich drang ein dicker Lusttropfen aus der Spitze. Sie zögerte noch eine Sekunde, dann schloss sie die Augen halb, streckte die lange Zunge noch weiter heraus – jetzt flach und breit – und ließ sie genüsslich und sehr langsam über die Unterseite der Eichel gleiten. Ein leises, feuchtes Schmatzen ertönte, als ihre Zungenspitze die empfindliche Kante traf.
Hamido stöhnte zufrieden auf. »Ja, genau so … zeig mir, wie sehr du das brauchst, polnische Schlampe.«
Ihre vollen O-Lippen zitterten bei diesen Worten und Speichel lief in einem einzelnen dünnen Faden herunter, und viel zwischen ihre mächtigen Brüste. Seine Finger spielten unterdessen unentwegt an ihren Nippeln, drehten, zwirbelten und streichelten die empfindsamen Knospen und entlockten ihr kehlige Stöhnlaute.
Sie packte fester zu – beide Hände jetzt übereinander am Schaft, als wollte sie ihn wie einen Baseballschläger halten, doch der Umfang war einfach gewaltig. Ihre Finger pressten über den harten Stamm und glitten über die pulsierenden Adern, die unter ihrer Berührung noch härter wurden. Sie begann, langsam zu wichsen – auf und ab, die Hände synchron übereinander, während ihre Zunge über die Spitze seines Phallus kreiste, die Eichel ehrfürchtig umspielte und die Unterseite leckte, als würde sie einen riesigen Lutscher kosten.
Hamido lehnte sich zufrieden zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, und genoss das Schauspiel, welches sich ihm bot. »Schau an, so ist brav, kleine Schlampe. Und das ist erst der Anfang. Wir beide werden noch viel Spaß haben.«
Ich hörte sie leise wimmern – ein kehliges, unterdrücktes Geräusch, das halb Protest, halb pure Geilheit war. Ihre Zunge schnellte vor und zurück, leckte gierig, während ihre Hände weiter an seinem Schaft pumpten. Der Speichel floss jetzt in Strömen, lief langsam über ihre Finger, tropfte auf ihre Bürste und die Schenkel, und benetzte den kurzen Rock.
Plötzlich packte Hamido ihren Hinterkopf, zwar nicht brutal, aber doch so bestimmt, dass meiner Kleinen sofort klar war, dass er keinen Widerspruch duldete. Er zog sie näher an seinen Schwanz heran und befahl: »Mund auf, mach weiter. Jetzt wird mal richtig gesaugt. Ich will deine dicken Blaselippen in Aktion sehen! Und schön zu mir hochschauen!«
Angelika zögerte nur den Bruchteil einer Sekunde, dann öffnete sie den O-Mund noch weiter, ihre Wangen fielen ein, und sie nahm die pralle Eichel zwischen ihre Lippen. Ein tiefes, vibrierendes Stöhnen entwich ihrer Kehle, als der Geschmack sie traf – salzig, männlich, überwältigend. Ihre Augen verdrehten sich leicht nach oben, die Lider flatterten.
Hamido stöhnte laut auf. „Jaaa … genauso… » ihn schön, meine kleine polnische Hure.“
Und ich saß da – hart, zitternd, unfähig wegzusehen – und hörte jedes schmatzende Geräusch, jedes Wimmern, jedes triumphierende Lachen von ihm durch das Handy. Mein eigener Schwanz pochte nutzlos, tropfte weiter, während sie ihm Stück für Stück verfiel – tiefer, gieriger, endgültig verloren.
Nach einigen Minuten hatte er genug. »Los, fang endlich an, kleine Schlampe«, knurrte Hamido mit dieser tiefen, befehlenden Stimme, die keinen Widerspruch duldete. »Beim Tittenfick wirst du mir schön die Augen verdrehen und diesen geilen O-Mund machen, verstanden? Ich will sehen, wie du komplett abdrehst. Kein Verstecken. Zeig mir, was für eine versaute polnische Hure du bist. Streck dabei die Zunge raus!«
Ich sah, wie Angelika bei den Worten schwer schluckte. Ihre Hände zitterten leicht, als sie ihre schweren, prallen Brüste mit beiden Händen umfasste und sie fest zusammenpresste. Die enge, weiße Bluse war weit über ihre Schulter gerutscht. Ihre Brüste quollen heraus wie reife Früchte: voll, rund, straff, die Haut glänzend vor Schweiß und dem Speichel. Die Nippel standen dunkelrosa und hart hervor, empfindlich, pochend und hilflos dem beständigen Reiz seiner gierigen Finger ausgeliefert, die auch jetzt nicht von ihr abließen. Unter ihrem durchgedrückten, schlanken Rücken twerkten ihre Pobacken abwechselnd und ohne Unterlass in wilder, unerfüllter Begierde, während sie ihre Pussy **** an der Mittelkonsole des SUV rieb. Ihr Körper übernahm mehr und mehr die Kontrolle über ihr Handeln.
Sie kniete sich tiefer zwischen seine Beine, beugte sich vor und legte seinen Monster-Schwanz genau in das tiefe, weiche Tal zwischen ihren Brüsten. Zum ersten Mal in ihrem Leben spürte sie, wie ein Schwanz so gewaltig war, dass er nicht zwischen ihren Titten verschwand – im Gegenteil. Der 22-cm-Türkensäbel ragte weit über den oberen Rand ihrer Brüste hinaus, die pralle, pilzförmige Eichel stand rot und glänzend fast bis zu ihrem Kinn. Die Eichel berührte bei jeder leichten Bewegung fast ihre Unterlippe – ein demütigendes, überwäl-tigendes Bild, welches mir seine absolute Dominanz demons-trierte. Ihr Gesicht schwebte direkt vor dieser pulsierenden, übermächtigen Männlichkeit.
Angelika presste ihre Brüste noch fester zusammen. Die weiche, warme Haut umschloss den dicken Schaft so eng wie möglich – doch selbst jetzt berührten sich ihre Finger auf der Rückseite kaum. Die Adern traten unter dem Druck ihrer Hände noch stärker hervor, dick wie Seile, pulsierend im Takt seines Herzschlags. Sie begann, langsam auf und ab zu glei-ten: Ihre Brüste massierten den gesamten Schaft in langen, rhythmischen Zügen – hoch, bis die Eichel fast ihre Lippen streifte, dann wieder runter, bis sie fast zwischen ihren Titten verschwand.
Bei jedem Hochgleiten beugte sie den Kopf vor, öffnete ih-ren Mund zu dieser verdorbenen, gierigen O-Form und ließ ihre Zunge dabei weit herausgleiten. Ihre Zunge war flach und breit, rosa und feucht, und sie leckte gierig über die pralle Eichel, umkreiste die empfindlichen Ränder seines Phallus, saugte kurz die Spitze ein, bevor sie wieder zurückglitt. Spei-chel floss von ihrer Zungenspitze herunter, tropfte auf ihre Brüste und machte das tiefe Tal dazwischen unwiderstehlich glitschig und glänzend. Bei jedem Abwärtsgleiten klatschten ihre schweren Titten leise gegen seinen Unterleib, die Haut rötete sich leicht von der Reibung. Ihre Nippel rieben an den pulsierenden Adern, sandten Stromstöße durch ihren Körper, die sie leise wimmern ließen.
Hamido packte ihren Hinterkopf – nicht brutal, aber be-stimmt – und dirigierte sie. »Augen hoch, Schlampe. Zeig’s mir.«
Angelika gehorchte sofort. Sie hob den Blick, ihre großen, glasigen Augen trafen seine – und dann verdrehten sich die Pupillen langsam nach oben, bis fast nur noch das Weiß zu sehen war. Ihre dicken Lippen formten dabei den perfekten O-Mund: rund, gedehnt, glänzend vor Speichel, die Unterlippe zitterte leicht. Ein dünner Faden Speichel hing von ihrer Zun-genspitze herunter und tropfte auf die Eichel, vermischte sich mit seinem Pre-Cum.
Sie beschleunigte das Tempo. Ihre Brüste klatschten jetzt schneller, rhythmischer, bei jedem Hochgleiten saugte sie die Eichel fest ein, ihre Wangen fielen ein, die Zunge wirbelte um die Spitze. Dann glitt sie wieder runter, die Titten massierten den Rest des Schafts. Ihre Augen verdrehten sich weiter, fast komplett weiß, die Lider flatterten unkontrolliert. Ihr O-Mund blieb offen, die Zunge halb herausgestreckt, zitternd, während sie wimmerte und stöhnte – ein Mix aus Lust und totaler Unterwerfung.
Trotz all ihrer Bemühungen – trotz des gierigen Lutschens, des festen Drucks ihrer Brüste, des Speichels, der jetzt in Strömen über seinen Schaft lief – kam Hamido nicht. Sein Schwanz blieb steinhart, pulsierte weiter, widerstand ihr. Die fetten, prallen Bulleneier hingen schwer und unbewegt, und verspotteten ihre verzweifelten Versuche den erlösenden tür-kischen Nektar aus Hamido herauszulocken. Jeder Versuch, ihn zum Abspritzen zu bringen, scheiterte an seiner eisernen Kontrolle.
Hamido lachte leise, triumphierend, und strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. »Siehste, kleine polni-sche Hure? Dein Mund und deine fetten Titten sind gut… aber mein Türkensäbel entscheidet, wann er kommt. Nicht du. Du darfst nur dienen. Und du wirst dienen – so lange, bis ich genug habe.«
Angelika wimmerte lauter, ihre Bewegungen wurden hek-tischer, verzweifelter. Ihre Brüste klatschten jetzt wild, ihre Zunge leckte hektisch, ihre Augen verdrehten sich komplett – nur noch Weißes zu sehen. Sie gab alles um ihn schnell zum Höhepunkt zu bringen. Speichel tropfte in Strömen über ihre Brust, benetzte den Stoff der Bluse, der jetzt durchsichtig an ihren Nippeln klebte. Es war ****. Sie war ihm voll-kommen ausgeliefert und wurde soeben gnadenlos unterwor-fen.
Und ich hörte jedes schmatzende Geräusch, jedes wim-mernde Stöhnen, jedes triumphierende Lachen von Hamido – und konnte nichts tun, außer zuzusehen, wie meine Kleine endgültig zu seiner Hure wurde. Mein Schwanz tropfte nutz-los weiter, pochte schmerzhaft, während sie ihm alles gab, was sie hatte – und er ihr nichts gab. Noch nicht.
»Los fang an kleine Schlampe. Und beim Tittenfick wirst du mir schön weiterhin die Augen verdrehen und den geilen O-Mund machen, verstanden?«
Schließlich umschlossen ihre schweren Brüste den mäch-tigen Schaft, und sie begann, seinen Schwanz in der ganzen Länge auf und ab zu massieren. Ihre dicken Lippen um-schlossen dabei immer wieder seinen Phallus und lutschten und saugten und leckten, was das Zeug hielt. Dennoch schaffte sie es nicht, seine fetten Bulleneier zum Abpumpen zu bringen. Der Muslimschwanz widerstand ihr. Er besiegte sie. Hamido unterwarf meine Kleine gnadenlos.
Angelika stöhnte leise und bewundernd. »Er ist riesig!« Die schmatzenden Laute gingen weiter, während er ihr gleichzeitig die Titten und den Mund fickte.
»Schieb ihn tiefer rein!«, befahl er ihr. „Ich will was haben für meine Kohle!«
Ich sah, wie sie die Anstrengungen verstärkte, und vermu-tete, dass sie es schnell hinter sich bringen wollte. Immer wieder machte sie kehlige Laute. War sie erregt? Ich wusste, dass Angelika die Dominanz erregte und ein großer Schwanz sowieso. Ich spürte, wie ich vor innerer Erregung anfing zu zittern. Mein Schwanz bebte und zuckte hilflos und wand sich vor qualvoller Geilheit.
»Massier deine Perle!«, befahl er schließlich und drückte unaufgefordert ihre Brüste zusammen, damit sie eine Hand frei hatte. Sie gehorchte und stöhnte kurz erlösend, während ihre Hand über das Höschen rieb. Sie wimmerte leise und atmete hektischer. Sie näherte sich ganz offensichtlich bereits nach wenigen Sekunden einem Höhepunkt.
Ein Umstand, der auch Hamido nicht entging. »Stopp!«, rief er. »Ich will dich ficken! Setz dich auf meinen Schwanz! Ich gebe dir später 150 € extra.«
Natürlich war das gelogen. Ich wusste es. Angelika sicher-lich auch. Aber das arrogante Schwein wusste bereits, dass er meine Kleine endgültig geknackt hatte und dass er ihr nur einen unscheinbaren Grund geben musste um damit sie ei-nen Schritt weiter ging. Sie wurde mit jeder Sekunde unter-würfiger und genoss ganz offensichtlich seine männliche Dominanz ohne sich das jedoch eingestehen zu wollen. Ha-mido lächelte hämisch und schob einladend ein Stück das Becken nach vorne. Meine kleine gehorchte ohne ein Wort der Erwiderung oder des Zögerns, und stieg mit beiden Füßen auf den Sitz, während sie sich mit den Händen an der Rücken-lehne festhielt. Ihr Rock war weit nach oben gerutscht und nun nicht mehr viel mehr, als ein breiter Gürtel an ihrer Hüf-te. Ihre nackte Pussy schwebte einen Moment Glitzernd über seinen fetten Stamm. Dann senkte sie sich langsam auf ihn herab. Der dicke Schwanz stieß an ihre Pforte. Ihre mächtigen Euter waren nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt, und Hamido saugte immer wieder so fest an Angelikas Nippeln, als wollte er Milch hinaussaugen, während seine Hände sanft ihre Euter massierten und pressten, als würde er sie melken. Sie wimmerte. Ihr Rücken zu einem Bogen durchge-drückt, eine Position bei der sie ihren prallen Arsch weit her-ausreckte und das breite, einladende Becken kreiste langsam wie bei einer Stripperin, während sie sich Zentimeter für Zen-timeter auf seinem Schwanz pfählte.
»Oh Gott, ist der groß!« stöhnte sie mit ihrem dunkel pol-nischen Akzent. Ich traute meinen Ohren nicht, als ich ihre Worte hörte.
Er lachte abfällig, während sein Schwanz tiefer und tiefer in sie eindrang: »Da kann dein Looser nicht mithalten, was? Spürst du wie dein Körper mir gehorcht?«
»Oh Gott ja, Ahhhh!« Ich begriff, dieser Schwanz nahm ihr alle Hemmungen. Sie stöhnte und wimmerte lauthals weiter und kreiste mit dem Becken, während der pralle Phallus sie immer mehr ausdehnte. In dem Versuch, Hamidos Körper und Gesicht nicht näher zu kommen, als unbedingt erforder-lich, klammerten sie an die Rückenlehne. Ihm war es egal, er saugte hart an ihren empfindsamen Nippeln und genoss das gequälte Stöhnen aus ihrem Mund. In ihrem Gesicht entstan-den hektische rote Flecken. Der Schwanz war so dick, dass der Schaft problemlos an der Spitze ihrer langen Klit rieb. Sie biss sich **** auf die Unterlippe. Ihr praller Hintern bebte, als seine mächtigen Hände von ihren Brüsten abließen und sie urplötzlich ruckartig auf seinen Schwanz presste.
Mit dieser Bewegung pfählte Hamidos pralle Schwanz-spitze erbarmungslos Angelikas Muttermund. Ihr Kopf flog in den Nacken und ihren vollen Lippen öffneten sich rund und sinnlich in einem lustvollen und zugleich schmerzerfüll-ten Wimmern. Sie erstarrte einen Moment mit durchgedrück-tem Rücken und vorgestreckten Brüsten auf ihrem Eroberer. Völlig überwältigt klammerten sich ihre Hände an seine Schultern, eine fast ergebene, zärtliche und zugleich verzwei-felte Bewegung. Der mächtige Schwanz des Türken musste sehr tief in ihrem Muttermund stecken.
»Nicht bewegen!«, befahl er. »Du bist ganz schön eng, meine kleine Schlampe. Ich will, dass du meine Schwanz-spitze jetzt so richtig schön mit deinem Muttermund ver-wöhnst und zwar ganz langsam.«
Sie schaute ihn mit großen Augen an und begann Gehor-sam mit ihrem Becken zu schaukeln, zu wippen, sich zu dre-hen und zu winden. Der Unterdruck in ihrem Unterleib saug-te und massierte die gewaltige Eichel und erzeugte mit hoher Sicherheit ein geiles, mahlendes, ziehendes Gefühl in seiner Schwanzspitze. Seine Finger massierten dabei genüsslich ihren prallen, rausgestreckten Hintern und übten einen steu-ernden Druck auf sie aus.
»Braves Mädchen!«, lobte er sie.
Mein Schwanz lief zwischenzeitlich ungebremst in der Hose aus und ein immer größer werdender Fleck breitete sich am Hosenbund aus. **** kratzten meine Finger durch den Bund der Hose an der empfindlichen Unterseite meiner Schwanzspitze. Ich wusste, dass Angelika mir niemals er-lauben würde, in so einer Situation einfach zu spritzen. Sie genoss ihre Macht über mich, aber… in dem Auto verwirk-lichten sich gerade meine verdorbensten, undenkbarsten und zugleich dunkelsten Sexfantasien.
Meine süße, kleine, narzisstische Polin, die mich über Mo-nate hinweg so gnadenlos beherrscht und dominiert hatte, wurde nun selbst chancenlos unterworfen und manipuliert von diesem schmierigen Machotürken. Der Fingernagel mei-ner rechten Hand massierte beständig meinen empfindlichen Nippel durch das T-Shirt und stimulierte damit indirekt die Erregung in meinem Schwanz, wodurch der Druck in meinen Eiern noch erhöht wurde. Ich hatte seit Tagen nicht gespritzt, ganz einfach, weil sie es mir nicht erlaubt hatte, und wohl wissend, dass wir am Wochenende einen diese aufregenden Termine haben würden. Sie wusste, dass meine Erregung jeden Widerstand erlahmen lassen würde. Doch nun setzte mein Gehirn langsam aus.
Das alles entwickelte sich vollständig anders als erwartet … und dennoch genauso wie ich es mir insgeheim erhofft hatte, nur dass ich nie daran geglaubt hätte, dass es auch wirklich passieren würde. Eifersucht und Geilheit durch-drängten mein Gehirn wie eine Sexdroge und weckten er-barmungslos den unbändigen Drang nach Versklavung und Unterwerfung in meinem Gehirn. Durch Angelikas beständi-ge Abrichtung mit dem geilen Brainfuck-Gesäusel beim Wichsen, beim Sex und beim Schreiben hatte sie mich emp-fänglich für genau diese Situation gemacht. Sie hatte mir die-sen zutiefst verdorben Trieb, diese Perversion in den Kopf gepflanzt und beständig vertieft. Und ich hatte die vermeint-liche Sicherheit genossen in der sie mich wog, damit ich diese Fantasien auch genießen konnte, indem sie mir glauben machte, sie würde nie weiter gehen, als ein einfacher Hand-job, sollte jemand jemals mehr von ihr verlangen, als nur Söckchen und Höschen. Wie naiv von mir, stellte ich nun fest.
Am Ende war alles ganz schnell und sie hatte ihn ausge-trickst. Hunderte von Euros waren über Handjobs geflossen, wenn auch nur bei den besser aussehenden Interessenten. Aber nun hatte ausgerechnet sie, die so selbstbewusste und dominante, narzisstische Polin, sich an den Türken »vergrif-fen« und wurde nun selbst zum Opfer ihrer vollkommen egoistischen, geldgierigen und zugleich pikanten Pläne. Ha-mido war ganz offensichtlich ein anderes Kaliber. Sie war ihm nicht gewachsen. Er würde sie gefügig machen.
Und zugleich hatte sie sich ihren eigenen Untergang her-beigeführt. In meinem Wunsch, zu sehen wie sie von einem anderen Mann gefickt wird, hatte ich Hamido anschneienden zu viel über sie erzählt. Die Informationen, die er in meiner Geilheit aus mir herausgepresst hatte, benutzte er nun, um meine Kleine gefügig zu machen.
»Dieses Schwein!«, schoss es mir durch den Kopf. Ihre Gier nach Geld, die empfindsamen Nippel, die Anfälligkeit für dominantes Verhalten, ihre Neugier auf große Schwänze, ihr Dahinschmelzen beim Sex, bis sie alles willenlos mit sich machen ließ … ihre grenzenlose Fickbarkeit. All das wusste Hamido von ihm.
Nun war aus einem Spiel Ernst geworden. Wie wurde ich Hamido hiernach wieder los? Wollte ich es überhaupt? Meine Er-regung stieg mit jeder Erkenntnis weiter. Erneut spürte ich den tiefen Wunsch, mich Hamido zu unterwerfen. Genau wie Angelika auch, widerte mich sein arrogantes, höhnisches, sexistisches und machohaftes Verhalten an. Aber er sprach etwas in mir an. Den Wunsch, meine Kleine ficken zu lassen. Der Drang, sie zu teilen, mich unterwerfen und demütigen zu lassen. Ich stöhnte, während meine Finger weiter meine Nip-pel reizten.
»Fick sie!«, flüsterte ich leise zu mir selbst. Die gleichen Worte, mit denen er mich seit einer Woche ****, ihn in meiner unbefriedigten Geilheit dazu aufzufordern meine kleine zu ficken, während er mich auslachte.
»Fick meine Kleine! Bitte, Hamido! Dein Schwanz ist so stark! Ich verdiene es nicht, sie zu ficken! Du bist mein Mus-limherrscher!«
Ich hörte wie Hamido ihr weitere Kommandos gab. »Los Streck die Zunge raus Schlampe!« Fast wütend machte Ha-mido zwei, drei heftige Stöße in ihren Unterleib und ihre Zunge sprang heraus während ich das weiß in ihren Augen sah, als sie diese verdrehte.
»Nichts da!«, sagte der Türke bestimmend. »Du wirst noch nicht kommen! Schließlich bezahle ich hierfür. Wenn du kommst, dann gebe ich dir nicht einen Cent, verstanden!«
Seine Hände krampften sich in ihre Arschbacken und ver-hinderten jede noch so kleine Zuckung. Sie riss erstaunt die Augen auf, aber gab keine Widerworte, streckte weiter die Zunge heraus und stöhnte ****, kehlig unter der erneu-ten Orgasmusverweigerung.
Er drückte sie so weit zurück, dass ihre Schultern an der Rückenlehne anstießen, hob dann ihre schweren Brüste an und saugte dann wieder intensiv an den dicken, harten Nip-peln. Meine Kleine wimmerte und stöhnte dabei unkontrol-liert. Ihr Becken zuckte. Er lachte und saugte unbeeindruckt weiter an den empfindsamen Nippeln. Minutenlang ging er seinem egoistischen Treiben nach und stieß nur von Zeit zu Zeit mit seinem dicken Schwanz zu, um sie auf Touren zu halten. Ich beobachtete, wie ihre Augen glasig wurden, wie in Trance. Ihre Hände wanderten **** zu seinem Nacken und zogen seinen Kopf instinktiv zu ihren Brüsten. Es gefiel ihr. Ihr Körper und ihre Triebe übernahmen mehr und mehr die Kontrolle.
Er lehnte sich zurück und befahl: »Reite auf mir, aber lang-sam. Du darfst nicht kommen.«
Er zog sie fast abfällig an ihren dicken Brüsten zu sich, in-dem er diese wie dicke Euter packte und zudrückte. Sie richte-te sich wieder auf, setzte sich gehorsam wieder auf ihre Fer-sen und streckte ihren perfekten Hintern weit raus. Der Tür-kenschwanz steckte tief in ihr. Ihre Brüste drückten nun fest gegen seine behaarte türkische Brust und das geöffnete Machohemd. Ich konnte das Glitzern einer dicken Goldkette auf seiner Brust sehen. Ihre schlanken Arme verschränkten sich hinter seinem Kopf, und ihr schönes Antlitz drückte sich seitlich an sein Gesicht. Ich erkannte darin, einen verzweifel-ten Versuch, seinen Lippen in der Position nicht zu nahe zu kommen. Seine Hände packten ihren Hintern, und dann masturbierte er seinen Schwanz förmlich mit ihrer engen Pussy, als wäre sie nur eine kleine, wertlose Fickpuppe. Ich keuchte geil bei dem Anblick.
Auf einmal drehte er den Kopf und schaute direkt in die Kamera. Er wusste, dass ich zuschaute! Hamido lächelte ver-ächtlich in das Objektiv. Die Demütigung war perfekt. Mein Körper reagierte unmittelbar indem etwas Sperma aus meiner Schwanzspitze schoss. Seine rechte Hand löste sich kurz von ihr und hob den Daumen, um mir zu zeigen, wie geil es war, während ihr Stöhnen immer lauter und unkontrollierter durch das Auto hallte. Deutlich erkannte ich ihr vor Erregung verzerrtes Gesicht, von dem sie glaubte, dass er es nicht sah.
Dann packte er auf einmal ihren Nacken und zog ihren Kopf etwas zur Seite, so dass ihr Gesicht direkt vor dem sei-nen war. Die andere packte sie an ihrem schlanke Hals, wäh-rend sie stöhnend weiter auf ihm Ritt und sein dicker Schwanz in seiner ganzen Länge immer und immer wieder in sie reinfuhr.
Dann löste sich seine Hand vom Nacken und klatsche un-vermittelt auf ihre Wange, während er zischte: »Raus mit der Zunge kleine Schlampe.«
Wimmernd ließ sie diese unerwartete Quälerei über sich ergehen und streckte die Zunge raus. Hamido grinste trium-phierend und begann an ihrer spitzen Zunge zu saugen und Nuckel während sie weiter bei jedem Stoß kehlig in seinen Mund stöhnte. Ihre Lippen waren nun weit geöffnet, und jedes Mal, wenn sie sich selbst pfählte, wimmerte sie dabei laut und unkontrolliert. Schließlich saugte er ihre aufgespritz-te Unterlippe ein und kaute sanft darauf herum. Sein Schwanz fuhr unbeeindruckt rein und raus … rein und raus … rein, raus … massierte ihre Klit gerade so sehr, dass sie kurz davor war zu kommen. Aber nicht schnell genug.
Dann schob er ihr die Zunge rein … Der erste Kuss. Sie stöhnte gierig in seinem Mund und küsste ihn dann leiden-schaftlich zurück. Ihr Gehirn war abgeschaltet. Er spielte mit ihr und wusste um die Wirkung seines riesigen Schwanzes.
»Du kleine geile Schlampe!«, flüsterte er ihr entgegen und zwiebelte mit einer Hand kräftig einen Nippel. »Du willst kommen, habe ich recht?«
»Ja!«, wimmerte sie. Der Schwanz fuhr weiter raus und rein, raus und rein.
»Dann bitte mich darum!«, befahl er.
»Bitte, ich will kommen«, stöhnte sie brav.
»Du sollst betteln, na los, überzeuge mich!«, befahl er.
»Bitte … bitte … fick mich mit … deinem … geilen … Schwanz! Bitte!«, wimmerte sie zwischen jeden Stoß, zusätz-lich angetörnt durch seine verwerflichen Forderungen.
»Schon besser!«, sagte er hämisch. »Wenn du es ernst meinst, dann sag meinen Namen dazu!«
»Oh Hamido … bitte fick mich! Lass … mich … kommen! Ich … brauche es … bitte! Es … tut … so gut!« Sie stöhnte ****.
»Brave kleine Schlampe. Aber wenn du gleich heftig auf meinem Schwanz kommen willst, dann kostet dich das was, hörst du. Türkische Schwänze gibt’s nur für richtig geile ge-horsame Side-Chick. Willst du mein Side-Chick sein?«
»Fuck, Hamido … das geht … nicht … ich habe … einen Freund … einen Mann«, stöhnte sie **** nach einem Ausweg ringend.
Er lachte höhnisch. »Du kleine Schlampe … du gehst dei-nen noch Ehemann fremd mit diesem deutschen Schlapp-schwanz, aber ich bin dir nicht gut genug?«
Ihre Augen öffneten sich erschrocken, und sie erstarrte kurz, als sie befürchtete, er könnte sie vor lauter Unmut her-unterstoßen, obwohl er keine Anstalten dazu machte.
»Nein … Hamido … bitte … so war … das nicht … ge-meint.« Seine Hände drückten ihre Pussy so tief und fest auf seinen Schwanz, dass die dicke Eichel sich ihren Weg erneut bis tief in ihren Muttermund bohrte …
»Überzeuge mich! Mich, den Türken! Zeige mir, dass du mich willst! Zeig mir, dass du mich anerkennst!«
Ein animalischer Laut kam über ihre Lippen. Ihr Gehirn begann zu schmelzen und schüttete haufenweise Hormone und Botenstoffe aus, die sie gefügig und willig machten. »Du fickst mich so geil! Bitte hör nicht auf! Ich mache, was du willst! Ich will deine kleine Freundin sein. Bitte …«
Er unterbrach sie: »Nicht bitten! Flehen und betteln!«
Sie unterbrach kurz und sagte dann: »Ich flehe dich an, hör nicht auf, mich zu ficken … ich … (er bewegte sich in ihr) … brauche … es … dich … so … sehr … deinen Schwanz! Tür-ken … sind die … besten … Ficker …«
Er lobte sie. »Brave Schlampe. Jetzt musst du mir deine Nummer geben und deine Adresse, sonst finde ich dich ja nicht …«
Sie zögerte kurz und gab ihm dann ergeben ihre Adresse in Hannover … und ihre Telefonnummer … vermutlich hoffend, dass er es einfach vergaß.
»Los, dreh dich um!«, kommandierte er sie. »Ich will dei-nen Hintern auf meinem Schwanz tanzen sehen.«
Angelika gehorchte ****, da sie zwischenzeitlich kurz vor einem Höhepunkt stand, drehte dann aber gehor-sam ihren verschwitzten Körper herum, indem sie gelenkig ein Bein über seinen Kopf hob. Sein Schwanz war so lang, dass er während der ganzen Prozedur tief in ihr steckte. Sie ergriff die Kopflehnen der Vordersitze und versuchte, einen schnellen Ritt zu starten, aber wieder packte er genüsslich ihren straffen Hintern und bestimmte das langsamere Tem-po.
Dann starte er wieder in die Kamera und hob auf einmal beide Hände und machte hinter ihrem Rücken eine Bewe-gung, als würde er mit dem Handy Fotos von ihr machen und deutete dann nach vorne. Ich begriff entsetzt und zu-gleich aufgegeilt was da vorging. Hamido das Schwein zeichnete alles auf. Jede Bewegung die sie tat, jedes Wort wel-ches sie aussprach. Irgendwo in der Front des SUV, vermut-lich im Rückspiegel, musste sich eine kleine, versteckten Ka-mera befinden. Er wollte ihr Gesicht in der Kamera haben, als Beweis und um sie später leichter „überzeugen“ zu können ihn noch mal zu treffe. Bei der Erkenntnis schoss unkontrol-liert etwas Saft aus meinem Schwanz. Ich konnte nur daran denken, später dieses Video von ihm zu bekommen.
Ihr Anblick war atemberaubend. Die straffen, schlanken Beine, die dicken, schaukelnden Brüste mit den hart abste-henden Nippeln und der verschwitzte, glänzende Körper, der nur spärlich durch den kurzen Rock und die weit geöffnete Bluse bedeckt wurde. Der durchgedrückte Rücken ließ ihre Rundungen noch größer erscheinen. Sie war purer, wandeln-der Sex. Sie schaute kurz flehentlich zurück, ehe sie resignier-te und sich dem Tempo fügte, welches er vorgab. Im Rück-spiegel sah sie sich selbst, seinen dicken Schwanz in ihrer weit gedehnten Pussy, die lange Glit deren empfindsame Spitze von seinem dicken Rohr förmlich in den Wahnsinn getrieben wurde.
»Sieh dich an, du kleine Schlampe! Schau in den Rück-spiegel in deine devoten Schlampenaugen, los! Sieh dir an, wie du meinen Schwanz bedienst und Streck dabei die Zunge raus!« Sie gehorchte und wurde noch dabei offensichtlich noch verwirrter und noch geiler. Ihr eigener Anblick machte sie geil. Er hatte recht. Wie hypnotisiert schaute sie auf ihre weit geöffneten O-Lippen, die hechelnde, herausgestreckte Zunge, ihr lautes stöhnen, die hüpfenden Brüste über den flachen Bauch und den dicken Schwanz, der ihre Pussy weit spreizte. Sie stöhnte und keuchte bei jedem Stoß.
Dann, auf einmal, ohne dass sie etwas davon merkte, er-griff Hamido mit einer Hand sein Handy aus einem Seiten-fach der Tür. Mit der anderen fischte er ihr Handy aus der Handtasche und schaute mir direkt ins Gesicht. Ich erbleich-te, beschämt und entsetzt zugleich, und wieder schoss un-kontrolliert geiles Sperma aus mir heraus. Er grinste mich höhnisch an, richtete die Kamera auf seinen fetten Schwanz und ihren hervorgestreckten, reitenden Hintern, schob WhatsApp in den Hintergrund und begann dann, ihr Ad-ressbuch abzufotografieren. Adressen, Telefonnummern, E-Mails, sogar unseren Chatverlauf versendete er an sich selbst und löschte die Nachricht gleich wieder. Ich begriff, dass es aus war. Nun wusste er alles. Über mich. Über sie. Über uns. Er hatte mich in der Hand. Wenn sie rausbekam, dass ich ihm geholfen hatte das einzufädeln, dann würde sie sich bestimmt trennen. Hintergrund hörte ich ihr weiherhin ihr hemmungsloses Stöhnen und Wimmern. In aller Seelenruhe machte das Schwein in seinem Treiben weiter. Immer noch hämmerte sein Schwanz rhythmisch gegen ihren Mutter-mund und jagte einen geilen, dumpfen **** durch ihren Unterleib, der sie in bisher unbekannte Sphären der Lust er-hob. Sie fühlte sich benutzt und missbraucht, und dieses Ge-fühl der Demütigung und Unterwerfung machte Angelika schier wahnsinnig vor Geilheit. Vernichtet waren ihre Domi-nanz und ihr Narzissmus. Er machte sie zu seiner unterwür-figen und schwanzgeilen Schlampe.
Angelikas Körper war ein Meisterwerk der Verführung, ge-formt für die pure Unterwerfung unter einem dominanten Alpha-Mann wie Hamido. Ihre großen, schweren Brüste – prall und milchig, als wären sie bereit, gemolken zu werden – wippten bei jeder Bewegung ihres Beckens wie reife Früchte, die nur darauf warteten, gepflückt zu werden. Die empfind-samen Nippel, hart und aufgerichtet, ragten wie rosige Knos-pen hervor, sensibel für jede Berührung, die Wellen der Lust durch ihren Körper jagte. Jeder Berührung von Hamidos Mund an diesen Nippeln sandte elektrische Schocks direkt in ihre Pussy, wo der Saft bereits in Strömen floss, ihre Schenkel glitschig machte und den Duft ihrer Erregung im Auto ver-breitete. Ihre aufgespritzten stöhnenden O-Lippen, so verdor-ben dick und vulgär, schimmerten feucht, als wollten sie sich um seinen monströsen Schwanz stülpten, saugend und schlürfend, als wollte sie jeden Tropfen seiner türkischen Männlichkeit melken. Die polnische Haut, blass und glatt, kontrastierte mit Hamidos dunkler, muskulöser Gestalt – ein Kontrast, der die Demütigung verstärkte: Die arrogante tief christliche Polin, die in der Öffentlichkeit so auf ihr An sehen bedacht war, unterworfen vom dominanten Türken, ihrem starken, unbeugsamen muslimischen Eroberer.
Ihre Bewegungen waren ein Tanz der Versklavung. Beim Ritt auf seinen 22-cm-Schwanz, bebte ihr flacher Bauch vor Anspannung, die Muskeln zuckten unter der Haut, während der dicke Schaft sie dehnte, ihre enge Pussy bis zum Äußers-ten ausfüllte und sie unbarmherzig zu einem wimmernden, unterwürfigen Weibchen machte. Ihr Becken kreiste langsam und grindend, als wollte sie seinen Phallus mit ihrem Inners-ten massieren, aussaugen und melken – eine Massage, die auch Hamido vor Geilheit aufstöhnen ließ.
Achtlos ließ er sein Mobiltelefon fallen, steckte ihres zurück in die Tasche und packte ihre Hüften. Emotionen über-schwemmten sie: Ihr Gehirn brach unter der permanenten Orgasmusverweigerung zusammen. Sie fühlte sich wie eine Sklavin, beherrscht durch seine Dominanz, doch das machte sie jetzt nur geiler.
Hamidos Körper war der Inbegriff des Alpha-Mannes: Er hatte breite Schultern, eine behaarte Brust und seine kräftigen Hände kneteten ihren Arsch wie Teig, spreizten die Backen, um tiefer einzudringen, während sein dicker Phallus ihren G-Punkt rieb. Seine Bewegungen wurden nun brutal und präzi-se – ruckartige Stöße, die ihren Muttermund erbarmungslos trafen. Angelika hatte das Gefühl förmlich zu seiner Bitch gefickt zu werden, und ihren Verstand zerbrach. Hamido verspürte eine überlegene Arroganz, als er daran dachte, dass ihr wertloses deutsche Beta-Männchen, dabei zusehen muss-te, wie er sein Mädchen in Besitz nahm. Sein Schwanz pul-sierte, als er von hinten herumgriff und Angelika Titten knete-te, als wollte er Milch herauspressen.
Mein eigener Körper verriet mich gnadenlos. Mein unter-würfiger deutscher Schwanz, pochte und zuckte in der Hose, und Lusttropfen sickerten heraus, während ich alles mit an-sah. Meine Finger zitterten, rieben **** meinen Nippel, bauten Druck auf, den ich nicht entladen durfte. Ich verspürte quälende Eifersucht, gemischt mit masochistischer Geilheit, der Wunsch nach Versklavung pur – ich war der deutsche Sklavenjunge der seine Freundin auslieferte.
Die Szene eskalierte: Er drehte Angelikas mit einem Ruck herum, so dass er ihr wieder in die Augen schauen konnte. Ihre Brüste, groß und schwer, klatschten nun bei jedem Ritt gegen seine Brust, und ihre empfindsamen Nippel rieben an seine Haut. Jede Berührung ließ sie wimmern. Ihr Hintern, prall und herzförmig, bebte unter seinen heftigen Klapsen und es bildeten sich rote Abdrücke. Hamidos Schwanz, das Muslimschwert durchbohrte sie, ich hörte sie betteln, wäh-rend ihr Gehirn nur noch ein Brei aus Lust und Unterwerfung war. Er erpresste sie weiter, **** sie, wiederholte Male ihre Adresse zu nennen, während er sie fickte und immer wieder ihren Kopf zu sich zock und **** ihn leidenschaftlich zu küssen. In ihrem Kopf herrschte ein Wirbel aus Angst, Geil-heit und Hingabe. Ich selbst erlag nun ebenfalls meiner Geil-heit und wichste heimlich, und aalte mich in meiner Demüti-gung.
Angelikas Schweißperlen rannen mittlerweile vor An-strengung über ihren flachen Bauch, sammelten sich in ihrem Nabel, während ihr Becken nun befreit auf und ab hüpfte und ihr weit geöffneten vollen Lippen bebten, als sie stöhnte, um den Schrei zu unterdrücken, doch es half nichts; ihr Verstand löste sich auf in Wellen der Lust.
»Komm für mich du geile Schlampe!«, rief Hamido und verpasste ihr einige kräftige Schläge mit der Handfläche auf die dicken Brüste.
Ich konnte beobachten wie sich Hamidos Muskeln spann-ten und seine Oberschenkel hart wie Stahl wurden während er so weiter spreizten um seinen Sperma freie Bahn aus sei-nen dicken Eiern zu geben., Ich erkannte wie er unentwegt ihre Brüste knetete und presste, brutal an den Nippeln zog, als wollte er Muttermilch herausmelken. Emotionen rasten.
Ihre Nippel waren bereits hart und rot von der Misshand-lung, jede Schaukelbewegung sandte Schocks durch ihren Körper. Angelikas Körper erzitterte, ihre Beine zitterten vor Anstrengung, als ihr der Orgasmus erneut verweigert wurde und ihr Gehirn brach endgültig, wodurch sie noch mehr zum willenloses Fickspielzeug wurde. Hamidos Stöße wurden noch härter, sein Schwanz pumpte bereits immer wieder, füllte sie aus, dehnte sie, bis sie durch das Auto schrie – »Bit-te, Hamido, lass mich kommen, dein türkischer Schwanz ist der Beste!«
Meine Finger rieben schneller über meine Eichel, und mei-ne Eier schmerzten, abgeschnürt in selbstauferlegter Orgas-musverweigerung. Die Demütigung für mich war total, die Versklavung komplett.
Angelikas Schreie erfüllten nun das Innere des SUVs, ihr Körper ein zitterndes Inferno, als der erste erlösende Orgas-mus sie durchzuckte. Ihre enge Pussy krampfte um Hamidos 22-cm-Schwanz, melkte ihn mit verzweifelter Gier, während ihre massiven Brüste schaukelten. Er gab nicht nach und fickte sie im Orgasmus gnadenlos weiter.
Sie keuchte, »Hamido, dein Monsterschwanz, … ich … ich komme schon wieder!« Ihr flacher Bauch zog sich zusam-men, ihre schlanken Beine umklammerten seine Hüften, ihr praller Hintern bebte, die aufgespritzten Lippen formten, in dem Wunsch ihrem Ficker zu gefallen, ein lustvolles O, Spei-chel tropfte aus ihrem Mundwinkel, ihr Verstand zerfloss in einem Meer der Lust während sie in geiler Agonie die Augen verdrehte.
Hamido grunzte triumphierend, seine Hände gruben sich in ihre Arschbacken, kneteten das schweißnasse Fleisch, hin-terließen rote Spuren der Dominanz. »Du kleine, polnische Schlampe, nimm meinen Samen du Hexe!«, grollte er, seine Muskeln spannten sich, die goldene Kette an seiner Brust klimperte bei jedem Stoß.
Sein Schwanz schwoll an, Adern pulsierten, und mit ei-nem animalischen Brüllen explodierte er, dickes Sperma schoss in Strömen tief in ihren Muttermund, füllte ihre Ge-bärmutter, quoll heraus, vermischte sich mit ihrem Saft. An-gelika stöhnte erneut und verdrehte die Augen, ein dritter Orgasmus überrollte sie, ihre Nippel pulsierten, als er in sei-nem Höhepunkt brutal daran zog.
»Ja, Hamido, spritz mich voll, mach mich zu deiner Zuchtstute!« Sie wand sich wild auf ihm, saugte mit ihrer Pussy seinen Schwanz leer, und ihre Klit explodierte fast vor quälender Überreizung.
Im Auto nebenan spritzte ich synchron ab, mein unterwür-figer Schwanz ergoss sich in heißen Fontänen über das Lenk-rad, meine Hände zitterten in einem wilden Mix aus Geilheit, Eifersucht und Masochismus. Hamido hielt sie noch weiter-hin wie ein Schraubstock fest, sein Schwanz noch immer zuckend, pulsierend und Pumpend, seine Überlegenheit de-monstrierend. Dabei küsste er sie leidenschaftlich, und schob seine Zunge tief und besitzergreifeng in ihrem Mund.
»Du bist nun meine, Schlampe«, knurrte er. »Wir werden uns wiedersehen.«
Angelika nickte schwach und gebrochen, während sie be-schämt versuchte ihr Selbstbeherrschtes, dominantes selbst wiederzufinden.
Schließlich erwiderte sie vollkommen benebelt von ihrem Höhepunkt: »Ja, Hamido.« Er lachte, zog seinen Schwanz heraus. Sperma Floß in Strömen aus ihr heraus während er sagte: »Geh, aber vergiss nicht: du gehörst mir.«
Die Rückfahrt war ein Schweigen, erfüllt von Scham über die erlittene Demütigung. Angelika saß neben mir, ihre Brüste schmerzten, Hamidos Samen klebte an ihren Schenkeln. Ich starrte auf die Straße, und das Lenkrad war noch glitschig von meinem harten Ergoss, während die quälende Demüti-gung wie ein unlöschbares Feuer in mir brannte, doch Geil-heit überwog. Kein Wort fiel zwischen uns, nur das Brummen des Motors erfüllte den Fahrerraum.
Rückblick…
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Meine Ex Angelika
Wie alles Begann
Einem Muslim ausgeliefert
Updated on Oct 17, 2025
Created on Oct 17, 2025
by Ghostwriter98
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