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Chapter 7
by
John Breedy
Was ist Ihre Aufgabe im Dorf?
Erbsen sortieren
Anna saß auf der hölzernen Bank in der warmen Stube, das verletzte Bein hochgelagert auf einem Hocker. Karl hatte es so angeordnet: „Du kannst nicht laufen, aber untätig rumsitzen hilft keinem. Wir brauchen Hände, auch sitzende.“
Greta hatte ihr ein einfaches, grobes Kleid gebracht – aus schwerem Leinen, ohne BH, ohne Unterwäsche darunter. „Hier tragen die Frauen so“, hatte sie knapp gesagt, bevor sie wieder in die Küche verschwand. Das Kleid war weit geschnitten, aber eng am Ausschnitt, und als Anna sich bewegte, rutschte der Stoff tief runter. Ihre vollen Titten drückten sich gegen den Rand, die Nippel zeichneten sich hart ab – kalt von der Zugluft, empfindlich von der Nacht.
Greta stellte zwei große Körbe vor sie hin – einer mit unreinen Erbsen, einer leer. Sie sagte nichts, aber ihr Blick war giftig – wanderte zu Annas Titten, die beim Bücken tief runterhingen, fast rausfielen. Greta schnaubte leise und ging.
Anna begann zu sortieren – Finger in den Körben, Bücken, Hochkommen. Bei jedem Bücken rutschte das Kleid tiefer, zeigte mehr von ihren dicken Titten – weich, rund, Nippel dunkel und hart. Sie spürte Blicke. Durchs Fenster sah sie einen der Männer draußen stehen – ****, breitschultrig, grinste schmierig. Er kam rein, tat so, als wollte er helfen.
„Brauchst du Unterstützung, Madl?“, fragte er, stellte sich nah hinter sie.
Bevor Anna antworten konnte, legte er eine Hand auf ihren Po – fest, knetend, drückte zu. Anna zuckte zusammen, keuchte auf. „Lass das!“
Der Mann lachte leise, drückte fester, seine andere Hand glitt vor, griff nach ihrer Titte durch den Stoff. „Komm schon, so schön wie du bist…“
Plötzlich donnerte die Tür auf. Karl trat ein, Augen schmal. Er packte den Mann am Kragen, riss ihn zurück.
„Raus!“, brüllte er. „Das ist mein Haus. Meine Gäste. Finger weg, oder ich brech dir die Hand.“
Der Mann stolperte rückwärts, hob die Hände. „War nur Spaß, Karl…“
Karl schob ihn zur Tür, warf ihn raus. „Nochmal, und du fliegst aus dem Dorf. Verstanden?“
Der Mann nickte hastig, verschwand.
Karl drehte sich um, schloss die Tür. Anna saß da, zitternd, das Kleid verrutscht, Titten halb raus. Sie zog den Stoff hoch, Tränen in den Augen.
„Danke…“, murmelte sie.
Karl kam näher, kniete sich hin. „Hier passieren solche Dinge. Die Männer sind rau. Aber ich bin der Chef. Niemand fasst an, was mir gehört.“
Seine Hand legte sich auf ihren Oberschenkel – knapp unter dem Kleid. Anna zuckte zusammen, aber sie wich nicht zurück. Karl strich höher – langsam, fast zärtlich –, berührte kurz den Rand ihrer Muschi durch den Stoff. Anna keuchte leise, ihre Beine zitterten.
Karl hielt inne, zog die Hand sofort zurück. „Entschuldige. Ich wollte nur prüfen, ob du zitterst.“
Anna nickte schwach. „Es… geht schon… danke, dass du… geholfen hast.“
Karl stand auf, lächelte knapp. „Gut. Sortier weiter. Du bist hier sicher. Solange du mitmachst.“
Er ging wieder raus. Anna saß da, Herz klopfte. Die Berührung brannte nach – kurz, aber intensiv. Sie spürte die Nässe zwischen den Beinen, hasste sich dafür. Aber Karl hatte sie gerettet. Und er hatte sich zurückgezogen.
Greta kam wieder rein, sah Annas Gesicht, schnaubte. „Karl rettet immer die Schönen. Pass auf.“
Anna sortierte weiter – Hände zitternd. Bei jedem Bücken spürte sie die Blicke – durchs Fenster, von draußen. Ihre Titten wippten, der Stoff rutschte, Nippel rieben am Leinen. Sie fühlte sich nackt, ausgestellt, wie ein Objekt.
Aber tief drinnen – trotz Angst – pochte etwas anderes. Die Einsamkeit. Die Abhängigkeit. Und die Dankbarkeit gegenüber Karl.
Wie geht es weiter?
Anna´s Hiking Abenteuer (/impreg)
Eine Natural-Influencerin hilflos in den Bergen. Was wird Ihr Schicksal sein?
Die junge Natural-Influencerin Anna macht einen Trip in die abgelegenen Berge. Nach einem Unfall zieht Sie sich eine Verletzung zu und ist auf Hilfe angewiesen.
Updated on Apr 4, 2026
by Papas_Liebling
Created on Feb 17, 2026
by John Breedy
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