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Chapter 19 by Redboom Redboom

Was sind seine Gedanken?

Er will sie ficken.

„Du bist so verdammt geil Frau Lorenz. Ich will dich ficken.“

Wie aus dem Nichts war Frau Lorenz plötzlich sehr warm und sie fühlte sich **** lüstern.

Sie trat schnell an Ben heran, umarmte ihn eng und neigte ihren Kopf nach unten zu einem heißen Kuss. Ben war beinahe geschockt, so schnell über überrumpelte ihn die reife Frau. Sie beide fingen an, den Mund des anderen mit ihren Zungen zu erforschen. Frau Lorenz Stöhnte leise in seinen Mund, doch als Ben nach dreißig Sekunden Knutschen ihren Hintern umfasste und sie zurückwich, erwarte er schon eine Ohrfeige für seine Grabschereien.

Jedoch hatte ihn Frau Lorenz nur zurückgedrängt, um ihre Hände frei zu bekommen und den Reißverschluss ihres Rocks öffnen zu können. Ben war verblüfft über den Anblick, der sich ihm bot. Frau Lorenz zog nun ihren Pulli über den Kopf und ihr Gesicht war vollständig errötet. Schnell warf sie ihre Bluse ab und stand in einem weißen BH und passenden Höschen vor ihm. „So geil...Ich bin so geil,“ wiederholte sie immer wieder.

Sie trat vor, um ihren Körper erneut gegen ihn zu pressen und langte hinab, um sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Sie ließ ihre Hände unter sein Hemd und dann seine Brust hinauf gleiten, ihn vorsichtig betastend. Ihre Köpfe trafen sich und ein weiteres Mal küssten sie sich. Nach einer Minute zog sie ihren Kopf zurück, lehnte sich dann wieder gegen ihn und leckte an seinem Ohr. „Nimm mich, Ben. Gleich hier. Gleich jetzt. Ich will, dass du, dass du, ohh, ohhh, so gut, das fühlt sich sooooo gut an...“ Ben hatte ihren BH aufgehakt und dieser war zwischen ihnen beiden auf den Boden gefallen, ihre Nippel waren hart und rieben gegen den Stoff seines Hemdes. Ihre Zunge schnellte in sein Ohr und sie stöhnte von Neuem.

„Zieh dich aus, junger Mann. Sofort!“ sagte sie in einem fast strengen fordernden Ton.

Als er sein Hemd über den Kopf zog, fühlte er, wie sie seinen Gürtel öffnete. Zu dem Zeitpunkt, als er sein Hemd in eine Ecke des Raums warf, hatte sie bereits seinen Reißverschluss geöffnet. Er knöpfte seine Hose auf und sie zog sie wie wahnsinnig zusammen mit seinen Shorts herunter und kniete sich dann vor ihn, um seine Schnürsenkel aufzubinden. Sobald sie ihm seine Schuhe ausgezogen hatte, hob er beide Beine nacheinander an und sie schälte seine Knöchel aus den Hosen. Eilig erhob sie sich, zog ihn erneut zu sich heran, so dass ihre Nippel seine Brust entlang fuhren.

„Fick mich, Ben... Ich bin so geil... So geil auf dich. Bitte!“

Tut er ihr den Gefallen?

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