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Chapter 5 by TinaMeier
Die Tür bleibt auf.
Er wartet bis ich eintrete
Gustav Johnsen lässt mich vorbei gehen und macht keine Anstalten die Tür zu schließen. Sein Blick ruht auf meinen Brüsten und wandert dann auf und ab.
"Zieh dich aus!" Befiehlt er und steht dabei zwischen der Tür und mir. Ich wage nicht an ihm vorbei zugehen, um die Tür zu schließen und ihm zu widersprechen, also ziehe ich langsam mein Top über den Kopf. Der knappe Mini und der Slip folgen kurz darauf. Er zeigt auf das Bett und beginnt sich ebenfalls auszuziehen.
Ich lege mich auf das Bett, während ich noch darüber nachdenke, ob ich noch Kondome im Nachtisch habe, drängt Gustav sich zwischen meine Beine. Er umfasst sein Glied und reibt es ein paarmal auf und ab. Es wird schnell hart. Gustav schiebt meine Beine weiter auseinander und dringt dann ohne Vorspiel in mich ein.
Ich stöhne laut auf, als er ihn mir mit einem Stoß, bis zum Anschlag rein rammt. Gustav nimmt dabei keine Rücksicht auf mich, sein gesamtes Gewicht liegt nun auf mir und presst mir Luft aus der Lunge. **** schätze ich sein Gewicht. Er muss wohl über 100 kg wiegen. Langsam drückt er seinen Oberkörper wieder hoch und seine Hände greifen nach meinen Handgelenken, umschließen sie. Mit festen Griff hält er meine Arme oberhalb meines Kopfes fest, dann zieht er seinen Schwanz ein Stück heraus aus mir, nur um ihn mir wieder mit voller Wucht hinein zu hämmern. Wieder muss ich laut aufstöhnen.
Oh Gott denke ich, wenn Max das gehört hat. Er wiederholt seine harten Stöße mehrmals. Ich versuche nicht zu laut, zu stöhnen, aber es gelingt mit nicht. Langsam werde ich immer feuchter. Ich muss dabei an Max denken, der hilflos im Wohnzimmer an die Heizung angekettet ist und bestimmt jeden Stöhner mitbekommt. Was er wohl jetzt von mir hält? Die harten Stöße meines Kollegen Gustavs holen mich aus meinen Gedanken zurück. Er ist nun sehr erregt. Keucht und stöhnt laut auf mir. Bald kommt er, denke ich. Wieder denke ich an Max. Maxx.. Max ist doch eigentlich schuld, dass ich mich jetzt von Herrn Johansen ficken lassen muss, rede ich mir ein und bewege mich schneller unter ihm. Wenn Max nicht diese doofe Idee gehabt hätte .... Oooahhh! Plötzlich spritzt Herr Johnsen los, sein fetter Schwanz zuckt wild in mir und sein Samen ergießt sich in mich. Ich halte mich nicht mehr zurück und stöhne laut los. Nach ein paar Sekunden ist alles vorbei und er wälzt sich von mir herunter.
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Samstagnacht
Samstag
Der Heimweg
Updated on Feb 13, 2023
by TinaMeier
Created on Aug 28, 2019
by TinaMeier
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