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Chapter 8 by erotic flavor erotic flavor

Ohne Rücksicht...

Er vögelt mich rücksichtslos...

Als ich seine Hand an meinen Kitzler spürte, zuckerte ich leicht zusammen! „Ah ja das Luder hat sogar ein Piercing… im Kitzler… wie geil ist das denn!?“ und schon finger er gekonnt damit an mit seinen Fingern meine Klitoris zu bearbeiten. Er zupfte an meinen Schamlippen... Spreizten diese und er versetzte mich mit seinen Fingern in Ekstase. Stöhnend legte ich meinen Kopf in den Nacken und überließ mich vollkommen seiner gekonnten Stimulation. Gerade, als es am schönsten war, gab er mir einen Schubs nach vorne. „Hinknien!“Schnell ging ich runter auf Hände und Knien. Scheiße, das Wasser war höher als angenommen, denn ich musste ganz schön den Kopf hochrecken, damit dieser über Wasser blieb. Und schon griff der Chef meines Vaters mit einer Hand wieder in meine Haare, die er sich um die Hand wickelte wie ein Seil und meinen Kopf so nach hinten zog… Oh Gott! Wie geil war das denn? Der kurze **** war süß und ziehend und aufregend und das Zittern meiner Pobacken durch seine nicht gerade zaghaften Schläge, schoss mir direkt in meine Möse, die sich dabei immer wieder kräftig zusammenzog. Dieses Arschloch von einem Chef meines Vaters und seine ungestüme Art und Weise wie er mit mir umsprang... Er schaffte es, dass ich gierig nach mehr wurde... Meine Möse wurde immer glitschig und ich geil auf mehr. Auch der Chef meines Vaters war ja richtig anstrengend! Und das machte mich verdammt an! Weshalb ich ihm meinen Hintern höher und höher rechnete. Mein ganzer Körper brannte bereits wie Feuer, alle Muskeln spannten sich an. Das Kribbeln in meinem Unterleib wurde immer stärker. Plötzlich zog er seine Finger aus meiner Möse und im gleichen Augenblick konnte ich seine Eichel spüren, wie sie meine Schamlippen bei Seite schob... und mit einem festen Stoß versenkte er sich in mir. Tief drang sein Prügel in mich und fickte mich immer schneller, immer heftiger, dass ich fast sehen und hören konnte. Sein Schwanz fühlte sich göttlich an ihn mir an, denn Sein Schwanz füllte mich so tief aus, dass sich alles in mir zusammenzog. Die Reibung war fast mühelos, doch das Ganze war so neu und abgefahren für mich, dass ich komplett in diesem harten Fick aufging. Und hart bumste er mich. Unsere Körper klatschen laut aufeinander. Das Wasser um uns herum schien zu brodeln. Mein Atem klang keuchend, laut und abgehackt. Der Chef meines Vaters vögelte mich richtig hart durch. Seine Stöße waren tief und wuchtig, das Wasser spritzte nur so. Der Beckenrand scheiterte an meinem Rücken. Und so dauerte es auch nicht lange und ich kam zu meinem ersten Orgasmus... gefickt in einem Whirlpool... das war so geil, dass ich mir wünschte, mein Orgasmus würde jetzt nie enden. Naja, der Chef meines Vaters hatte mich auch ganz schön im Griff. Hatte ich doch nicht geahnt, dass ich es doch so geil finden würde, so behandelt zu werden. Aber hätte ich es nicht ausprobiert, wäre ich nie in den Genuss gekommen, nur noch aus Körper und Geilheit zu bestehen. Den Verstand komplett ausgeknipst… Ich kam. Hemmungslos laut schrei ich mein Glück hinaus. Bis ich gurgelte und Wasser schluckte und panisch nach Luft schnappte, da der Chef meines Vaters dieser Vollidiot meinen Kopf absichtlich unter Wasser drückte. Nur einen kurzen Moment zwar, doch der genügte, dass ich spuckte und keuchte, während er sich immer schneller in mich hämmerte.„Du A- ,“ weiter kam ich nicht, da wurde ich wieder von ihm unter Wasser gedrückt und gleich darauf hochgezogen. „Halt die Klappe, du Nutte!“ jetzt keuchte auch er. Noch einmal drückte er mich unter Wasser. Länger diesmal, so dass ich schon schnell in Panik geraten bin. Er zog mich hoch. Ich keuchte und keuchte. Alles an mir und in mir zitterte und bebte. Er fickte mich erbarmungslos… Mit der anderen Hand schlug er immer wieder hart auf meinen Arschbacken, während er mich fickte. Er benutzte mich wie ein Fickstück, das ich für ihn war. „Dich Flittchen, dich reit ich jetzt, dass es nur so kracht!“Es schmerzte, verbrannte, feuerte, genauso, wie sein Schwanz meine Fotze befeuerte und mich wieder dahin brachte, wo ich sein wollte, im Orgasmus-Nirwana! Mit einem tierischen Stöhnen zog er seinen Ständer schließlich aus meiner Muschi und wichste sich mit härterer, schnellerer Hand. „Jetzt spritz ich dich voll!“ kündigte er hechelnd an und die Portion Sperma, die aus seiner Düse spritzte und sich auf meinem Rücken verteilte war recht ordentlich... Ich suchte nach den passenden Worten, wurde jedoch davon abgelenkt, dass ich spürte, wie sein Penis, der an meinem Bein lag, schon wieder weiter und weiter anschwoll, obwohl er doch eben gerade abgespritzt hatte und eigentlich jetzt schlaff werden müsste...

Doch scheinbar war er so aufgeheizt und angetörnt, dass er gleich wieder konnte...

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Er schnaufte „Los dreh dich um“ , während er sich auf den Rand des Whirlpools setzte... Kam kniete ich vor ihm da dirigierte er auch schon sein Glied in Richtung meines Mundes. Brav öffnete ich meine vollen Lippen. Ließ die Zunge über die pralle Eichel gleiten. Kostete seinen salzigen, männlichen Geschmack. Gierig packte ich die Schwanzwurzel und schob mir das Teil langsam in den Mund. Als meine Lippen sich um den zuckenden Schwanz schlossen, blickte ich zum Chef meines Vaters auf. Mit glänzenden Augen verfolgte er, wie sein härterer Kolben immer tiefer in meinem Mund verschwand. Die Hand in meinem Haar krallte er gleich noch etwas fester und mit einem Stöhnen legte er den Kopf zurück, als sein stolzes Teil komplett in meinem Mund versenkt war. „Saug fester, du Flittchen!“Keuchte der Chef meines Vaters, während ich immer schneller und tiefer seinen Schwanz mit meiner feuchten, heißen Mundhöhle bearbeitete. Ich spürte wie sein Schwanz wieder zu pulsieren begann. Er schubste mich zurück. Sein Glied flutschte aus meinem Mund. Speichelfäden zogen sich von meinen Lippen zu seinem Eichel. Seine Hand schloß sich fest um seinen Schaft. Ich lehnte mich zurück und präsentierte ihm meine Brüste, da trafen mich auch schon wieder die heißen Spritzer zähflüssigen Spermas. Doch ich konnte kaum richtig in den Genuss schwelgen, denn der Chef meines Vaterslehnte sich schweratmend zurück, nachdem er wieder ordentlich abgespritzt hatte. „Was für ein geiles Flittchen du doch bist!“Er betrachtete mich mit einem Genießer Blick und begann sich vor meinen Augen seinen Schwanz zu reiben. Oh Mann, der Chef meines Vaters konnte scheinbar nicht genug bekommen und durch das Cialis wurde sein Schwanz schon wieder Hart und stand steil empor… Und scheiße ja ... bei dem Anblick dieses Schwanzes da entdeckte ich schon wieder wie meine Fotze anfing verrückt zu spielen ... „Los lass uns auf der Spielwiese weitermachen!“, befahl er und rechte mir im gleichen Augenblick ein zusammengefaltetes Badetuch. Und kaum hatte ich das Badetuch mir umgelegt, da hob er mich an und trug mich wortlos rüber ins Schlafzimmer. Noch während er mich trug da wanderte seine Hand von meinem Po zwischen meine Beine. Und mit tödlicher Präzision zwickte er mich in meinen Kitzler. Ich zuckerte in seinen Armen zusammen. Gott, er fingerte mich, während er mich trug!!! Und wie er mich fingerte... so höllisch gut, dass ich immer glitzernder wurde. Seine Finger … Sie waren überall in mir. Der Chef meines Vaters lachte hämisch, als er mich ungestüm auf das Bett warf. „ha, ha, ha, wenn dein Vater dich jetzt doch nur so sehen könnte!“ Was würde er wohl sagen, wenn er erfährt, dass ich dich gebumst habe!“und kaum das er das gesagt hatte da stürzte er sich auch schon auf mich... er riss mir das Handtuch vom Körper und ergriff meine Fußgelenke... um im gleichen Moment meine Beine immer weiter auseinander zu drücken... Als er meine Beine Etwas auseinandergespreizt hatte, da versenkte er seinen Kopf in meinem Schoß. Und fing direkt an mich zu lecken. Oh mein Gott, … Oh mein Gott … war das geil... Er ließ seine raue Zunge immer wieder über meinen heißen Schlitz wandern. Ich keuchte auf und schloss die Augen. Ich gab mir seine wilden Zungenschläge vollkommen hin. Der Chef meines Vaters tauchte tief mit seiner rauen Zunge in meine Mösenspalte ein, fuhr mit seiner Zungenspitze bis zu meiner empfindlichen Perle hoch, dann wieder zurück zu ihrem Möseneingang. Immer wieder wiederholte er mehrfach diese Route und brachte mich damit völlig um den Verstand. Ich atmete immer heftiger und zitterte am ganzen Körper. Ich warf den Kopf in den Nacken und jeder meiner Atemzüge, mündete jetzt in einem Stöhnen... Dieser Mistkerl! Dieser Bastard!! Er leckte mich so gekonnt, dass ich regelrecht verglühte... Mein aufkommender Orgasmus war nur noch zwei Herzschläge entfernt und er dachte nicht daran, mich so zu lecken aufzuhören. Ich begann regelmäßig, meine Schenkel zu verrenken. Ich umklammerte mit meinen Schenkeln seinen Kopf und stöhnte den Höhepunkt hinaus. Das war so geil... Einfach nur geil! Mein aufkommender Orgasmus war nur noch zwei Herzschläge entfernt und er dachte nicht daran, mich so zu lecken. Ich begann regelmäßig, meine Schenkel zu verrenken. Ich umklammerte mit meinen Schenkeln seinen Kopf und stöhnte den Höhepunkt hinaus. Das war so geil... Einfach nur geil! Mein aufkommender Orgasmus war nur noch zwei Herzschläge entfernt und er dachte nicht daran, mich so zu lecken. Ich begann regelmäßig, meine Schenkel zu verrenken. Ich umklammerte mit meinen Schenkeln seinen Kopf und stöhnte den Höhepunkt hinaus. Das war so geil... Einfach nur geil!

Will er nur 0815 Sex ???

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