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Chapter 17 by Lariss

Was macht Karsten?

Er lässt sich zum BlowJob breitschlagen

Karsten stand auf und betrachtete Andrea. Wie sie da halbnackt dalag. Wenn er nicht wüste das das alles ein Spiel war…. Die Frau könnte seine Mutter sein. Nein das stimmte nicht. Seine Mutter war alt und fett. Andrea jedoch…
Dieser kurze Zweifel, der kleine Funke Zuneigung für Andrea der unter seiner Geilheit begraben war oder der Gedanke an seine Mutter liesen ihn umstimmen.
Karsten setzte sich vor den Stamm und legte die Beine darüber. „Ich hoffe du bist gut.“
„Die ist super.“ Grinste Holger.
Karsten strich durch das Haar der Frau die vor ihm lag. „Na dann los.“

Andrea blickte den Jungen mit verweinten Augen an. Sie kannte Karsten schon lange. Einer der besten Freunde ihres Sohnes. Das war doch alles nicht war. Doch keine Handbreit von ihrem Mund ragte sein roter Schwanz auf. Sie spürte den Saft, der aus ihrer Muschi lief. Kurz überlegte sie, was geschehen würde, wenn das alles vorbei war. Sie wusste nicht, das sie sich an nichts davon erinnern würde. Karstens Stimme riss sie aus den Gedanken.
„Machst dus jetzt oder willst dus doch in den Arsch?“
Andrea schluckte. Das hier wäre ihr zweiter Schwanz in ihrem Leben. Sie war nicht annähernd so gut wie bei Holger wo ich sie übernommen hatte. Doch das war bei Karsten auch nicht nötig. Er war geil und hatte auch noch nie einen geblasen bekommen. Als Andreas Lippen sich um den Schwanz des Jungen legten, packte ihn die Geilheit. Die Berührung und das Gesicht der Frau, auf die er schon lange gewichst hatte. Er packte ihr Haar und rückte ihren Kopf nach unten. Andrea musste würgen als der Schwanz in kompletter Länge in ihren Schlund drückte. Sie musste aufpassen nicht zuzubeissen. Kurz spielte sie mit dem Gedanken, lies ihn aber schnell fahren. Was würde mit ihr passieren wenn sie die Jungs reizte? Sie ergab sich in ihr Schicksal und dachte an ihren Mann. Bildete sich ein seinen Schwanz zu saugen. Wenigstens konnte sie so ihren Hintern retten.

Karsten stöhnte und fing an den Schwanz in Andreas Mund zu stoßen. Sie hatte gar keine Chance etwas falsch zu machen. Karsten war im Himmel. Die dunkelroten Haare die an seinen Beinen kitzeln. Der warme Atem der gegen seinen Schritt blies Und der Anblick, wie sein Schwanz in Stößen zwischen den Lippen von Andrea verschwand. Er glaubte sogar ihre Titten zu sehen, die gegen den Holzstamm gepresst wurden. Andrea hätte ihn auch wichsen können, es wäre ihm egal gewesen. Er kam schnell, was kein Wunder war. Mehrere Jahre angestauter Geilheit entluden sich blitzartig mit einem Schrei in Andrea Mund. Da er tief in ihren Mund gestoßen hatte blieb ihr nichts anderes übrig als alles zu schlucken, egal wie sie das anwiederte.

Karsten atmete stöhnend aus. Dann zog er den Schwanz heraus und stand auf. Andrea sank auf dem Stamm zu sammen. Doch als sie Karstens Worte hörte erstarrte sie.
„Haben wir noch Zeit? Ich kann doch ihren geilen Arsch nicht einfach so liegen lassen.“ Der Mundfick hatte nun all seine Zweifel ausgeräumt. Er war sich sicher das seine Zuneigung erwiedert wurde, so gut wie sie ihn geblasen hatte. (Das dem nicht so war, nahm er durch den Schleier an Lust garnicht war)
„Wenn du genau so fix bist wie gerade.“ Lachte Jens.
„Quatsch. Das ist nur der erste Schuss. Danach kann ich ne halbe Stunde. Kein Scheiß. Ist wirklich so.“
Andrea erstarrte. Nein Nein Nein. Das darf er nicht.
Holger blickte auf die Uhr. „Wird echt knapp. Ich weis nicht. Du kannst sie doch auch ein andermal nehmen. Jetzt nachdem wir wissen, was sie für ein Luder ist.“
„Und wenn sie nicht will, haben wir doch noch den Film“ grinste Adrian.
Ich blickte mit meinem Hundegastkörper auf Karsten. Würde er nachgeben und es auf später verschieben. Ich machte mich Bereit Andreas Erinnerungen zu löschen und sie wieder etwas herzurichten. Ich musste endlich aus dem Hundeköper raus.

Lässt sich Karsten vertrösten und hauen die Jungs ab?

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