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Chapter 32 by PPixie PPixie

Wie geht es weiter ?

Er lässt sich nicht bremsen

Mit etwas Speichel befeuchtet er ihren Schlitz, setzt sofort seine harte Latte an und dringt ohne zu zögern ein. Mit dem ersten Stoß, kraftvoll und zielsicher, zerlegt er das Häutchen seiner kleinen Liebesdienerin in Fetzen, und sein dickes Rohr bahnt sich weiter seinen Weg durch den noch engen, nie zuvor geweiteten Kanal. Mirka verspürt heftigen ****, aber die Fickbewegungen des erfahrenen Mannes sind nun sehr gleichmäßig, so dass das Mädchen sich darauf einstellen kann, und ihr Körper, der die Anwesenheit des männlichen Geschlechtteiles registriert hat und die neuen sensationellen Eindrücke instinktiv und willensunabhängig willkommen heißt, belässt die Fut nicht wüstentrocken, sondern befeuchtet sie mit dem weiblichsten aller Sekrete, das Lust, Paarungsbereitschaft und Fruchtbarkeit signalisiert.

Dadurch schwindet der **** in Mirkas Unterleib, und mit etwas Verzögerung wird ihr auch gewahr, dass die Penetration nicht mehr weh- sondern wohltut. Aber gegen diese Wahrnehmung bäumt sie sich auf. Zu arg und zu plötzlich hat der Mann ihre Selbstbestimmung verletzt, das kann sie doch nicht hinnehmen, zumindest innerlich nicht, wenn sie sich schon äußerlich nicht davor schützen kann.

In dieser Gefühlslage kann eine Frau keinen Höhepunkt erreichen, und schon gar nicht eine unerfahrene Frau. Das ist bei Mirka nicht anders. Aber immerhin, wenn sie die Erniedrigung, das Übergehen ihres Willens, beiseite lässt, so bemerkt sie durchaus, dass die Sache sehr lustvoll sein könnte, wenn doch die Umstände anders wären. Da wünschte sie sich, ihr Begatter hätte sich Zeit genommen und Rücksicht walten lassen. Da ist kein anderer Mann, der ihr dafür in den Sinn kommt. Einen Liebsten hat sie nicht, und hier gibt es keinen anderen als ihn. So stellt sie sich ebendiesen Mittvierziger vor und wünschte sich, er wäre geduldig und rücksichtsvoll mit ihr. Sie schwört sich in dem Moment, dass sie sich ihm nicht verweigerte, wenn, ja wenn es eine Verführung wäre und keine Vergewaltigung.

Als es ihm kommt, empfindet sie Ekel und Widerwillen, denn in diesem Moment kulminiert der ganze Egoismus des Mannes. Aber er bleibt danach in ihr, ganz ruhig und fast liebevoll liegt er auf ihr, lässt sein Glied in ihrer Fut erschlaffen, streichelt und küsst sie zärtlich. Ein Hauch von dem, was sie sich gewünscht hätte, dass er es von Anfang an getan hätte. Sie malt sich aus, er würde ein anderes Mal, vielleicht morgen, wiederkommen, und er wäre geläutert und wüsste es besser, liebevoller anzufangen mit ihr, dann würde sie ihm alles verzeihen und würde ihm eine gute Liebhaberin sein wollen.

Aber er sagt nur: "Das war ja mal nett. Ich glaub, ich war der Erste, da hatte ich ja richtig Glück. Was denkst du, wann hast du die ersten hundert voll? Ich wette, spätestens morgen Abend! Wir werden es nicht erfahren, keine zählt so weit mit. Spätestens bei dreißig oder vierzig hörst du auf. So, wie du aussiehst, werden die Kollegen jedenfalls Schlange stehen hier vor der Tür, darauf kannst du Gift nehmen."

Mirka hat die Augen weit aufgerissen, ihr Blick ist starr vor Entsetzen. Der Mann bemerkt es nicht oder es berührt ihn nicht. Er gibt ihr einen kurzen Kuss auf den Mund, sagt milde lächelnd: "Viel Spaß noch, Süße!", und verschwindet.

Er macht sich nicht die Mühe, die Türe zu schließen. Draußen auf dem Gang ist kein Mensch. Noch ist da kein Mensch. Vielleicht die erste und gleichzeitig letzte Chance für Mirka zu fliehen?

Was macht sie?

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