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Chapter 7
by
Redboom
Wie reagiert Leon? Versucht er zu fliehen? Zieht er sich aus?
Er flieht.
„Nein! Ich will sofort raus hier!“ schrie Leon.
Er stürmte zur Tür, aber bekam einen Kniestoss von Barbara in den Magen, der ihn äußerst unsanft zu Boden schickte.
Als Leon wieder zu sich kam, bemerkte er, dass seine Hände hinter dem Rücken gefesselt waren.
Er versuchte, seine Hände zu befreien, es ging aber nicht. Er tat sich nur selbst weh. Dann spürte er, dass er auf dem harten Boden lag. Und dann verstand er, dass er nackt war. Mühsam richtete er sich auf und riss die Augen auf. Er war geblendet von fahlem gelben Licht.
Ungläubig schaute er sich im unbekannten Zimmer um, nachdem sich seine Augen etwas an das Licht gewöhnt hatten. An den Wänden befanden sich eine ganze Reihe von Haken und Metallringen. Plötzlich kam Barbara ins Zimmer.
Sie schaute streng, doch bevor Leon etwas sagen oder sich sogar wegen seiner Nacktheit schämen konnte, meine sie:
„Na, bist du endlich wieder aufgewacht“ stellte sie fest und steckte ihre Hände in die Hüften.
Er wollte den Mund öffnen, doch Barbara würgte ihn gleich ab:
„Du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert wirst!“ bellte sie unfreundlich. „Hier hast du nichts zu sagen, und das wirst du noch ganz genau lernen.“
Ganz bewusst stolzierte sie mit gering schätzendem Blick um ihn herum und stellte sich dann rittlings über ihn. Leon lag auf dem Rücken, unbequem auf seinen gefesselten Händen. Er konnte gar nicht anders, als zu ihr hoch schauen.
Was für ein geiler Anblick, dachte er kurz. Die Falten des kurzen Röckchens standen etwas ab, von unten konnte er ganz deutlich ihren schwarzen Spitzenslip erkennen. Er musste aufpassen, dass er keine Erektion bekam.
„Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte Barbara und leckte lasziv mit der Zunge über ihre Lippen.
Leon nickte verlegen und schon spürte er eine heftigen Schlag auf seine Hoden. Es tat so fürchterlich weh, er hätte nie geglaubt, dass er jemals so hätte jaulen können.
„Das werden wir dir abgewöhnen“ drohte sie und hielt Leon eine Gerte direkt vor das Gesicht.
„Wir werden dich vollständig umerziehen“ sagte Barbara zu Leon „Du bist nicht der Erste, den wir vom Jungen zum Mädchen umgepolt haben. Unser Internat ist genau darauf spezialisiert. Hier bilden wir Jungen wie dich aus. Bringen ihnen alles bei, vom richtigen Schminken bis hin zum Laufen in hohen Absatzschuhen. Und glaube mir, auch bei dir werden wir es schaffen. Wir machen aus dir ein hübsches Mädchen.“
„Das will ich nicht. Damit bin ich nicht einverstanden.“
„Keine Sorge Kleiner, wir haben viele Fälle wie dich. **** die ihr wahres Geschlecht einfach nicht akzeptieren wollen, auch wenn es wie bei dir noch so offensichtlich ist. Denen helfen wir dann. Wenn es sein muss auch mit radikalen Methoden.“
Barbara machte eine Schnipp-Schnapp-Scheren-Bewegung mit ihren Finger und lachte gehässig. Leon bekam Angst um seinen Penis. Sie würden ihn ihm doch wohl nicht abschneiden? Das können sie doch nicht machen!
„Aber glaube mir, in ein paar Wochen wirst du ein glücklicheres Leben führen als jetzt. Und du wirst mir danken.“
Leon wollte den Kopf schütteln. Das konnte doch wohl nicht sein. Ein Mädchen aus ihm machen. Das werden sie nicht schaffen, sagte er sich. Zum ersten Mal im Leben hatte er richtig Angst.
„Sag jetzt ein Wort oder schau mir wieder unter den Rock, und ich werde dir gern zeigen, was Schmerzen sind.“
Leon wagte sich nicht zu rühren.
„So ist brav. So mögen wir unsere Mädchen.“
Dann ließ Barbara von ihm ab und ging aus dem Raum, ins Nebenzimmer wo Vanessa alles über den Großbildfernseher mitverfolgt hatte.
„Spielen wir böse Domina und gute Domina?“ fragte sie lächelnd und setzte sich zu Vanessa aufs Sofa.
Spielen sie böse Domina und gute Domina?
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Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
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