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Chapter 15

Was wird Nina noch verlangen, um ihre Schwester zu demuetigen?

Er fickt Anke in den Arsch, waehrend Nina am Handy mithoert

Während meine Nina am Handy mithörte und sich in ihrem Auto die Fotze abwichste, klatschten Schwanz und meine Hände im Wechsel in Ankes entsetztes Gesicht. Ihre Fresse war knallrot, sie röchelte durch den Beißring und Nina stöhnte verzückt: "Schatzi ich spritze! Oh Gott, wie geil, mach die Hündin richtig platt, fick sie in den Arsch!"

Ich konnte meiner Liebsten noch nie etwas abschlagen. Schnell löste ich die Kabelbinder, dann drehte ich das Miststück auf den Bauch. Ich zerrte an dem Hundehalsband. Als Anke auf allen Vieren vor mir hockte, platzierte ich meinen Schwengel trocken in ihrem Arsch. Sie würgte und stöhnte, mehr ließ der Beißring nicht hören.

Das Handy lag neben mir. Brutal begann ich meine zukünftige Schwägerin im Doggystyle zu nehmen und immer wieder feuerte Nina mich an. Ich hörte sie hecheln, es war beinahe so, als würden wir beide gleichzeitig ihre Schwester durchziehen. Schnaufend rammelte ich mit kraftvollen Fickstößen mein bestes Stück bis zum Anschlag in ihren Fickkanal. Meine Eier schaukelten und klatschten immer wieder auf.

Ankes ganzer Körper zuckte. Damit sie nicht zusammensacken konnte, hielt ich das Hundehalsband die ganze Zeit straff gespannt. So konnte sie sich den Rammelstößen nicht entziehen und die Luftnot würde diesem Bückstück nicht schaden. Sie bekam schließlich, was so eine verräterische Pissfotze verdiente. Ich zeigte der Hündin doch, wo ihr Platz war! Sie sollte dankbar sein, das ich es war, der ihre Erziehung in seine Hände nahm!

Ich hörte Nina stöhnen: "Ahhh, geil ich komme, Schatziiii! Ich spriiitz ab, du geiler Bock!" Ihre Stimme hat mich schon immer in den Wahnsinn getrieben, jetzt stand ich selber kurz vor dem Erguss.

Rasch zog ich meinen pochenden Schwanz aus Ankes durchgebumster Arschfotze. Ich zog am Halsband. Die Hündin schaute mich mit glasigen Augen an. Ich stopfte meinen Schwanz durch den Ring und ließ mein Sperma in ihr dreckiges Maul laufen. Da sie wieder Schluckbeschwerden hatte, zog ich fest an dem Lederband, bis sie endlich ihre Kehle entspannte und ich sehen konnte, wie sie meinen Saft verschlang.

Wie geht es weiter?

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