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Chapter 15 by gurgel gurgel

Was soll ich jetzt nur machen?

Er besamt mich gründlich und ich bade um den Samen loszuwerden

Die Kontraktionen meiner zuckenden Schnecke schienen den Samen direkt aus Nickys Bällen heraus zu lutschen. Einen Strom des heißen weißen Samens in meine schluckende Pussy schießend, gab er ein triumphierendes Brüllen von sich, während seine Ladung in meine Gebärmutter klatschte. Ich kreuzte meine Beine über seinen Rücken, während er sich in mich ergoss und feuerte ihn mit Schreien der Begeisterung an. Oh Verdammt Nicky, ja! JA! Fick mich! Mach es mir! Spritz es in meine heiße geile Möse! „

Im Delirium der Sinneslust, spürte ich wie sich mein Muttermund pulsierend öffnete, und ich könnte schwören, dass er seine Ladung direkt in meine Gebärmutter strömte. Mir kam es so stark, dass ich dachte ich würde ohnmächtig.

Mit jedem Grunzen Nicky weitete der Liebesspeer meinen schmalen Tunnel und jedes Mal wenn seine Eichel in Vorbereitung für den nächsten Samenstoß anschwoll, löste das Zusammenziehen meiner Fut eine neue Welle von orgasmischem Krampf aus, der seinen spritzenden Schwanz packte und molk und starke weiße Klumpen des klebrigen Samens direkt durch meinen Muttermund in meine empfängnisbereite Gebärmutter saugte. Ich war mir voll bewusst, dass er mich jetzt schwängerte und ich auch noch seinen eifrigen Spermien half, mein unschuldiges kleines Ei zu durchbohren. Mein Tunnel war glatt von seinem Sperma und noch ergoss er sich in mich. Ich konnte nicht glauben, wie viel dort in jenen jugendlichen Hoden gewesen war, und ich griff unter seinem schiebenden Schwanz, um ihn zu hätscheln und drängte es alles heraus. Trunken vor Leidenschaft, wünschte ich jeden Tropfen seines männlichen Nektars in meiner ehebrecherischen Scheide. Als er seine Bälle in meine zupackende und saugende Muschi leerte, molk ich jeden schleimigen Tropfen der Liebe aus seinem Schwanz.

Als mein unglaublicher Orgasmus schließlich abebbte, wurde sein Schwanz in meiner zitternden Scheide langsamer und nach einigen schwächeren Schlussstößen brach er auf meinen bockenden Körper zusammen, vor Anstrengung heftig keuchend. Nachdem der letzte unglaubliche Schwall den sein Ziel gefunden hatte und der fabelhafte Orgasmus nachließ, lag ich nur vollständig erschöpft unter meinem heftig atmenden jungen Geliebten. Er hatte 12 Minuten in mich gestoßen und jedes Verlangen gestillt, bevor er seine gefährliche Ladung in mir abspritzte. Ich war noch nie in meinem Leben so befriedigt worden. Es nahm mir schier den Atem.

Schließlich erhob er sich, und während sein schrumpfender Penis hinausschlüpfte, entfuhr mir ein Seufzer. Er war vorbei. Als ich die warme Feuchtigkeit des Spermas spürte, das aus mir heraustropfte, stand ich von der Couch auf, um mich anzuziehen. Als ich zitternd meine Schlüpfer hochzog, spürte ich wie der Samen meine Schenkel herunter ran.

„Nicky, hör zu, Rob darf das nie erfahren!“ keuchte ich und musste immer noch schnaufen. Nicky nickte nur. Er schien so konfus zu sein wie ich.

Als Nicky seine Hosen hochzog, richteten sich meine Augen auf seinen tropfenden Schwanz. Er erschlaffte und sein Hodensack hing leer. Er erinnerte mich an einen jungen Zuchtbullen. Ich konnte nicht glauben, was ich gerade getan hatte! Als Nick seine Kleidung anhatte, flüsterten wir schnell unsere Goodbyes und nach einigen letzten Küssen an der Tür, ich schloss sie, und stieg die Treppe hoch. Ich zog mein Kleid aus und ging in das Badezimmer, um mir ein Brausebad einlaufen zu lassen. Ich könnte ein nervöses Kichern nicht unterdrücken. Als ich meinen Schlüpfer auszog, spürte ich Nicks Samenflüssigkeit, aus mir herausickern. Plötzlich wollte ich ihn sehen und nahm einen kleinen Spiegel. Ich setzte mich auf den Rand der Wanne mit einem Bein oben und beobachtete wie der perlende weiße Schleim aus meiner geöffneten Vagina wie Honig aus einer exotischen rosafarbenen Blume floss. Ich war hypnotisiert. Es fühlte sich an wie ein Traum. Ich musste mich überzeugen, dass er wirklich wahr war.

Ich säuberte mich so gut wie möglich und stieg in das heiße Wasser. Als die tröstenden Wärme meinem Körper entspannte wurde, wurde mir die unglaubliche Dummheit von dem, was ich getan hatte schlagartig bewusst. „O-oh du meine Güte,“ dachte ich, „wie konnte ich das geschehen lassen? Ich war wie ein Schulmädchen besamt worden!

Ohne irgendeinen Schutz hatte ich einen halb so alten Jungen Samen in meine Pussy spritzen lassen… zweimal sogar!

Was wird daraus?

Comments

      More fun
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