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Chapter 19 by kokosmilch kokosmilch

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Er benutzt mich

Ohne weiter herumzufackeln, zog Seegert seine Hose runter. Ich wandte sofort die Augen ab. Mich interessierte nicht, was er da zwischen den Beinen hatte. Ich würde es ohnehin bald zu spüren bekommen, nahm ich an. Da musste ich ihm nicht auch noch den zusätzlichen Kick geben, erschrocken oder angewidert auf sein Ding zu starren. Er war schon demütigend genug, hilflos gefesselt auf dem Bett zu liegen und abwarten zu müssen, was er vorhatte.

Lange musste ich nicht warten, bis meine Befürchtung wahr wurde. Er schob sich über mich und ohne Vorspiel schob er mir seinen Prügel rein. Zu sagen, dass es wehtat, wäre reine Untertreibung. Hart und brutal fickte er mich.

Ich biss mir auf die Lippen. Er mag es, wenn seine Opfer schreien, hatte er gesagt. Nein, diese Genugtuung würde ich ihm nicht gönnen.

"Scheiße, bist du eng. Das ist so geil", jubelte er.

Dann fiel mein Blick auf Caro. Und mich traf fast der Blitz.

Sie stand, den Rücken an die Wand gelehnt mit offenem Mund da. Eine Hand hatte sie vorne in ihre Bluse gesteckt, unter deren dünnen Stoff sich groß und dunkel ihre geschwollenen Nippel abzeichneten. Die andere Hand presste sie gegen ihren Schoß. Mir schien es, als ob sie jeden Moment ihren Rock herunterreißen und sich hemmungslos fingern wollte. Und das, während ich vor ihren Augen vergewaltigt wurde.

Nein. Weil ich vor ihren Augen vergewaltigt wurde.

Ich wollte es nicht glauben, aber die Zeichen waren unübersehbar. Sie ging dabei voll ab. Heiß und gnadenlos. Keuchend. Langsam sackte sie nach unten, weil ihre Beine sie nicht mehr tragen wollten.

Und diese Erkenntnis machte etwas mit mir, das ich erst nicht glauben wollte.

Eine Reaktion, die so pervers wie unvorstellbar schien:

Es erregte mich.

Wahnsinnig.

Caro liebte es, mich benutzt zu sehen. Und ich liebte es, dass sie es liebte.

**** merkte ich, wie mein Körper reagierte.

Seegert bemerkte es auch. "Du wirst ja richtig geil", knurrte er, "kein Wunder. Wahrscheinlich hast du noch nie so einen fetten Schwanz gehabt."

Ich wollte ihm eine passende Antwort geben. Aber als ich den Mund öffnete, kam nur ein heiseres Stöhnen heraus.

Caro sah aus, als würde sie gleich kommen.

Und ich wusste: Wenn das geschah, wäre es auch um mich geschehen.

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