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Chapter 48 by Redboom Redboom

Was hat sie vor?

Er bekommt einen Einlauf.

Der Plug in seinem Po war im Stehen noch unbequemer. Auch das Gehen war noch schwerer, denn er musste besonders darauf achten, ihn nicht zu verlieren. Ganz automatisch hatte Leon das starke Bedürfnis den Fremdkörper heraus zu pressen.

„Jetzt beug dich nach vorne über das Bett und halt schön still.“ In der befohlenen Position wartete Leon, was jetzt passieren würde. Barbara kam mit einem kleinen Schlauch mit Pumpe und einem Eimer Wasser wieder.

Sie trat hinter ihn und fummelte am Analplug. Mit einem Mal hatte sich irgendetwas verändert, aber Leon konnte nicht sagen was es war. Irgendwie spürte er einen leichten Luftzug in seinem Po. Barbara legte vor Leon etwas Schwarzes auf das Bett, das fast wie ein dicker aber sehr kurzer Dildo aussah.

„Das ist der Verschluss für den Tunnelplug, der gerade in deinem Po steckt. Das Teil wollte ich an dir schon lange mal ausprobieren.“

Während sie sprach, positionierte sie den Schlauch direkt an die Öffnung des Plugs. Das andere Ende kam in den Eimer und schon fing Barbara an zu pumpen.

„Mal sehen, ob du überläufst.“ kicherte sie.

Leon spürte, wie das warme Wasser, aus dem Eimer, direkt in seinen Darm floss und ihn immer voller machte. Seine Mutter stand neben ihm, ihr Rock war hochgeschoben und mit einer Hand spielte sie an ihrer klitschnassen Möse.

Leon wurde immer voller. Gleich würde es aus ihm wie aus einer Fontäne herausspritzen, dachte er. Auch sein Bauch fühlte sich dick an, als hätte er seit 2 Wochen die Toilette nicht mehr aufgesucht.

„So. jetzt ganz stillhalten. Dein Hintern ist ziemlich voll. Ich muss ihn erst wieder verschließen, damit du dich wieder bewegen kannst.“ Barbara verschloss den Stöpsel wieder. „Und jetzt wieder hinstellen.“

Leon richtete sich wieder auf. Das unangenehme Gefühl des dicken Plugs wurde jetzt noch durch seinen mit Wasser gefüllten Darm verschlimmert.

„Sieht aus als wäre mein Junge im 6. Monat Schwanger.“ witzelte Vanessa. Und tatsächlich Leons Bauch wölbte sich deutlich zu einer kleinen Kugel.

Die Frauen verließen das Zimmer und ließen Leon allein zurück. Leon wollte sich setzen, um seine Füße kurz zu entlasten. Dabei spürte er wie der Plug noch ein kleines Stückchen tiefer hineingeschoben wurde. Er stöhnte auf und stellte sich sofort wieder hin. Nach und nach gewöhnte sich sein Arsch an die Dehnung, sodass es für ihn nicht mehr ganz so schlimm war. Aber dennoch musste er sich, vor allem beim Gehen, darauf konzentrieren, dass er nicht einfach rausflutschte.

Nach Stunden kam Barbara wieder „Also Leon, hock dich über die Schüssel. Wenn ich den Plug öffne lässt du es nur herauslaufen und wirst nicht pressen. Hast du verstanden?“

„Ja.“

Leon beeilte sich, um über die Schüssel zu kommen. Barbara entfernte vorsichtig den Verschluss und schon lief das Wasser aus ihm heraus. Jedoch war es nicht ganz so entspannend für Leon, wie er erhofft hatte. Der Plug war einfach zu groß und ungewohnt. Nachdem der Plug wieder verschlossen war, war es bereits Zeit zum schlafen.

Barbara fesselte ihn, machte das Licht aus und die Tür zu und ließ Leon im Dunkeln zurück.

Leon war todmüde, konnte aber dennoch nicht gleich einschlafen. Zu viele Sachen gingen ihm durch den Kopf. Die Sachen die er mit Ellie gemacht hatte. Eigentlich ekelte sich Leon vor Männern und besonders vor fremden Penissen. Aber er musste sich auch eingestehen, dass es schon irgendwie ziemlich geil war. Sein Pimmel regte sich leicht in seinem kleinen Gefängnis. Leon schüttelte den Kopf. Das konnte doch nicht sein. Es gefiel ihm wirklich mit anderen Jungen solche Dinge zu machen, oder zumindest machte ihn die Erinnerung daran geil. Irgendwann schlief Leon erschöpft ein.

Wie geht es weiter?

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