Das Laufhaus

Epilog

Chapter 3 by TinaMeier

Tag folgt auf Nacht wieder und wieder. Ich habe den Überblick verloren. Wie lange war ich nun schon in diesem Laufhaus? Jeder Tag war irgendwie gleich. Warten, Sex, Essen schlafen. Ich hatte keine Wahl, also arrangierte ich mich mit der Situation und holte mir von so manchen Freier einen Orgasmus, den dies war der einzige Weg, um mir den Tag zu versüßen. Die Afrikaner waren mit mir und meiner Arbeitsleistung zufrieden, so bekam ich im Gegensatz zu meinen Kolleginnen keine Schläge und immer gut zu essen. Das lag wohl daran, dass mir klar war, dass ich nun eine Nutte war und der afrikanischen Mafia gehörte. Also machte ich die Beine für sie breit, jeden Tag, jede Nacht immer wenn ein Gast kam. Aus Spiel ist Ernst geworden, ich war nun eine richtige Hure in einem runtergekommen Laufhaus.

Ende

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