Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Entschuldigen Sie bitte...

„Entschuldigen Sie bitte, aber ihr Anblick gibt uns leider keine Chance.“ Der Vater grinste und deutete auf seinen traumhaft dicken und harten Penis.

Katja meinte: „Alles gut. Machen sie sich keine Gedanken. Es wäre eher schlimm, wenn ihre Fahnenmasten nicht steif würden. Dann müssten wir uns Gedanken machen.“

Die drei nickten zustimmend, bevor der Jüngste das Wort ergriff.

„W…W….was für Körbchengrößen habt ihr Mädels?“

Der Vater stieß ihm mit dem Ellbogen in die Seite. „Das fragt man doch eine fremde Frau nicht in der Sauna!“

„Schon gut!, antwortete ich und machte den Anfang. „Ich habe 90DD.“

Sein Schwanz zuckte bei meiner Antwort und er packte ihn und wichste sich langsam.

„Du kannst dir hier doch nicht einen wedeln Torsten!“

„Sorry Papa, aber aber….“

„Lassen sie ihren Jungen ruhig machen. Das ist gesund habe ich gehört.“

Katja unterstützte mich nun und fasste sich zwischen die Beine und teilte ihre feuchten Schamlippen. Ihr Körper glänzte bereits vollständig in Schweiß. „Ich habe 75C.“

„Genauso bei mir“, kam es von der hübschen jungen Frau neben uns die zwar noch immer ein Handtuch um die Hüften hatte, aber inzwischen stolz ihren knackigen Busen präsentierte.

Die Augen der drei Männer schauten erwartungsvoll auf die dicke Frau, die daraufhin errötete aber auch stolz ihre massiven Brüste anhob. Es waren auch für mich die Größten die ich je gesehen hatte.

„Ich finde leider kaum BHs in meiner Größe. Das macht alles meine Schneiderin. Ich kann nur sagen, dass sie nicht in H-Körbchen passen.“

Sie presste die enormen Titten zwischen ihren Oberarmen zusammen und wogte sie damit hin und her.

Inzwischen polierten sich alle drei Männer die Stange und ich bekam Zweifel. Ich wollte Marcus nicht schon wieder so schnell nach dem Postboten untreu sein, aber mir lief der Saft aus der Muschi und tropfte auf den Boden. Ich musste diese Schwänze haben.

„Entschuldigen Sie? Es macht ihnen doch nichts aus wenn wir hier ein bisschen Ficken?“

„Anne!“ Katja schnellte erschrocken hoch.

Doch da ging ich schon auf die Knie vor einem der jungen Kerle und knabberte zärtlich an seiner strammen Latte während ich durch die Beine des Vaters sein Riesen-Gerät ergriff und die Hitze und das pulsierende Blut darin spürte.

„Los Katja! Der andere Bengel braucht dich!“

Katja seufzte, gehorchte aber. Sie war ja selbst total heiß, wollte es nur nicht zugeben. Und so stülpten sich unsere Münder über die dicken Schwänze und schmeckte deren salzigen Duft nach frischen Schweiß…

What's next?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)