Chapter 7
by
Boss
What's next?
Enthüllungen
Inzwischen war mehr als eine Stunde vergangen, seit ich den Stick eingelegt habe. Der Bildschirm leuchtete bläulich, flirrend. Meine Augen starrten hin, aber ich nahm nichts wahr. Meine Gedanken waren woanders. Sollte ich weitermachen? Will ich wirklich wissen, was die Filme zeigen werden? Was, wenn Bärbel mich erwischt? Wie soll ich erklären, dass ich in ihren Sachen gewühlt habe? Brennender Schweiß lief mir in die Augen.
Bärbel ist sicher noch eine weitere Stunde unterwegs. "Kein Risiko, dass sie mich erwischt", dachte ich – und sofort schämte ich mich für den Gedanken. Genauso gut hätte ich zugeben können, dass ich sie mit dem, was ich hier mache, hintergehe.
Ich hatte einen roten Kopf, einen trockenen Mund und einen steifen Schwanz. Mein Herz schlug bis in die Kehle. Die Luft im Zimmer fühlte sich stickig an, etwas eklig Süßes stieg mir in die Nase. Meine Hände zitterten und in meinem Kopf drehte sich alles. Ich war verwirrt, wütend, geil, neugierig, zornig, alles auf einmal.
Ich hätte aufhören sollen. Wirklich.
Aber ich konnte nicht. Der Mauszeiger zitterte über dem nächsten Dateinamen. Etwas in mir wollte wissen, wie weit das noch gehen wird.
Ein schneller Doppelklick auf die Datei und der Film startete. Die Einstellung war noch die gleiche. ‘Die Kamera muss auf einem Dreibein stehen‘, ging es mir durch den Kopf. Bärbel lag weiter hechelnd mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und man hörte sie leise „Bitte, Hans, bitte“ murmeln.
„Alles?“, kam von Hans. „Was ist denn alles? Was bietest du an?“
Da war auch ich sehr gespannt.
„Bitte, Hans, bitte … ich saug dich aus und schlucke alles! Oder du spritzt mir auf meine Titten“, kam von Bärbel.
Ich konnte es nicht glauben! Meine Frau bot sich dem fetten Rentner freiwillig an? Eine echte Schlampe … ich wurde wieder sauer.
„Das hatte ich schon! Diverse Male“, kam von Hans. „Was noch?“
„Bitte, Hans … du kannst mich ficken und besamen! BITTEEEE!“, stöhnte Bärbel, dabei zog sie sich wieder an den Nippeln.
„Auch nicht neu“, sagte Hans kühl „Mehr bietest du nicht? Und Finger weg von deiner Möse!“, ermahnte er Bärbel.
Ich sah meine Frau zurückzucken und dann flüsterte sie stoßweise: „Ja, Hans, ich mach’s! Ich verspreche es dir. Ich schwöre dir, dass ich es machen werde … lass mich bitte kommen. Erlaube es mir – BITTE!“
Damit hörte der zweite Film auf.
Was bitte wurde hier gerade versprochen? Ich war völlig perplex. Nicht nur, dass meine Frau mit Hans gefickt hatte und das Ganze schon offensichtlich länger lief … nein, sie versprach - sie gab einen Schwur - noch offensichtlich Unglaublicheres zu machen. Aber was? Das musste ich erst mal verdauen.
Was gibt es noch für Geheimnisse?
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