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Chapter 33 by Papas_Liebling Papas_Liebling

What's next?

Ende?

Steve saß noch immer in seinem Sessel. Scheinbar entspannt. Nur um seine Augen hatten sich die Falten tiefer eingegraben. Sein Blick war konzentriert. Dunkel. Fast wütend.

Der Kellner schob sie weiter auf den Tisch. Seine Finger hatten sich zurückgezogen.

War dies das Ende oder nur der Vorbote einer weiteren Eskalationsstufe?

Marie wusste nicht mehr, ob sie sich das eine oder das andere herbeisehnte.
Etwas in ihr hatte begonnen nachzugeben.

Die permanente Anstrengung der letzten Tage. Der Stress. Der Ärger. Der ****. Alles floss ineinander und ließ ihren Widerstand schmelzen wie weiches Wachs.

Steves Bild verschwamm vor ihren Augen, ihre Wangen wurden nass.

Weine ich?

Sie könnte nicht sagen, ob vor Wut, Schmach oder Erleichterung.

Der Kellner drängte sich von hinten gegen sie.

Erst verstand sie nicht ganz, was geschah. Dann spürte sie sein hartes Glied.

Ein Laut entwich ihr, halb Protest, halb Befreiung.

Er drang ein.

Tief.

Hitze und Nässe empfingen ihn.

Danach verriet ihr Körper sie vollständig. Jede Bewegung schien ihn näher zu ziehen, statt ihn fortzustoßen. Sie warf sich ihm entgegen im Bemühen, soviel Lust wie nur möglich aus der Begegnung herauszuholen.

Was mache ich hier?

Die innere Stimme verhallte ungehört unter dem Pochen des Bluts in ihren Ohren. Dem rhythmischen Keuchen. Dem dumpfen, nassen Klatschen, das sie unmöglich ignorieren konnte.

Sie spürte, wie sich etwas in ihr aufbaute, das ihre Niederlage endgültig, absolut und für alle offensichtlich machen würde.

Gleich.

Oh.

Sie biss die Zähne zusammen, um nicht laut aufzuschreien.

"Genug!"

Steve war aufgesprungen.

Blitzschnell.

Seine Hand schloss sich wie eine Stahlklammer um den Oberarm des Kellners.

"Sie gehört zu mir."

Eiskalt.

"Verstanden."

Der Kellner nickte bloß. Dang ging er. Ohne Diskussion. Ohne Widerstand. Als wäre nichts geschehen.

Marie starrte ihm hinterher. Ihr ganzer Körper fühlte sich heiß und gleichzeitig fremd an. Als fehle ihm etwas.

Steve setzte sich wieder.

"Jetzt verstehst du es."

Marie wollte ihm widersprechen. Wollte ihn anschreien. Ihm an den Kopf werfen, was für ein krankes, manipulatives Arschloch er war.

Die Worte blieben ihr im Hals stecken.

Sie sah ihn nur an und fragte sich, was er wirklich damit bezweckt hatte.

What's next?

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