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Chapter 6 by hotciao hotciao

wie geht es weiter?

Emma und Paul in der Wohnung nebenan

Christian taumelte zurück in seine Wohnung. Er hatte es noch genau vor Augen, das ältere Paar im BMW, sie mit diesen mächtigen Titten, und dann die beiden lesbischen Freundinnen im Audi, die Spanner dicht an dicht, wichsend, abspritzend, Obszönes murmelnd ... und er mitten unter ihnen. All das war ein endloses Echo seiner Verkommenheit. Er sank auf sein ungemachtes, zerwühlte Bett. Im Kopf war da nichts als Selbsthass und Verlangen: Ich bin ein solcher Idiot, dass ich jetzt keinen Job mehr habe. Keine Kohle. Keine Freundin. Gar nichts. Ich bin bloß ein dreckiger Spanner, ein kleiner Loser, der nichts auf die Reihe kriegt. Gut, da war dieses Mädchen im Auto, das war geil … Aber der war es doch auch egal, wer ich war, ich hatte einfach Glück, dass ich so nah am Auto stand, sonst hätte sie inen nderen gelutscht, der bestimmt einen größeren Schwanz gehabt hätte, als meiner. „Was soll ich denn jetzt machen?“, wimmerte er laut und holte eine Flasche Wodka aus dem Eisfach, drehte sie auf und spülte ein paar Schluck herunter. Gott, wie das brannte! Er musste husten. Noch nicht mal in der Lage, wie ein Mann **** zu **** ... Die Verzweiflung war ein schwarzes Loch, seine Gedanken kreisten um den Parkplatz, um das Stöhnen seiner Nachbarin, mit dem das alles angefangen hatte, und um die Art, wie ihn seine Chefin vor allen runtergemacht hatte -- und wie ihn genau das angemacht hatte. Er war einfach vollkommen unfähig, sich aus diesem Strudel zu befreien, der einfach nur weiter abwärts führte. Ich bin ein Wichser, ein erbärmlicher Spanner, ich brauche das einfach, die Lust, das Abspritzen … fuck, ich kann nicht aufhören.

Dann drangen die Geräusche durch die Wand, wie ein Messer, das seine Seele aufschnitt. Da drüben wurde gefickt, und diesmal schien es Christian, als wäre Emma extra laut, ihre Schreie waren ein bewusster **** auf seine Schwäche. Sie wusste genau, dass er hinter der Wand in seinem Bett lag und seinen Schwanz in der Hand hatte. Und genau dieses Wissen nutzte sie jetzt. „Fuck, Paul, fick meine Fotze härter, spritz in mich!“, schrie sie heiser und animalisch, und für eine Weile hörte man nur das laute Klatschen von Haut auf Haut und das Knarren des Bettes - ein Rhythmus, der Christians Schwanz zucken ließ, vor allem, weil er von einem immer überzeugter war: Sie weiß, dass ich lausche, sie macht das alles mit voller Absicht, um es mir zu zeigen, und ich … ich werde auch och geil davon … fuck, ich bin so ein erbärmlicher Wichser.

Plötzlich sprach sie ihn direkt an: „Oh, Christian, du kleiner Loser, hörst du das?!“, rief Emma spöttisch mit einem sadistischen Lachen durch die Wand, für ihn war das wie ein Peitschenhieb. „Na, rubbelst du dir einen? Wird dein mickriger Schwanz geil beim Lauschen? Dann wichs dich eben, du dreckiger kleiner Spanner!“ Ihre Worte waren wie Gift, für Christian wurden ihre Schreie immer lauter. „Ah … geil, Paul, dein Schwanz ist so viel besser, komm, pump in mich rein, zerreiß meine Fotze!“. Das Schmatzen von Säften, ihre animalischen Schreie. Das tiefe, röhrende Aufstöhnen des Manns nebenan. Christian wichste sich fest und atemlos, ihm war eins vollkommen klar: Sie erniedrigt mich, fuck, sie macht das alles mit Absicht, und ich bin nichts als ihr Spielzeug, sie braucht genau das - und ich auch.

„Oh Gott, Emma, ich bin ein Loser, ich weiß“, wimmerte Christian, seine Stimme rau, als seine Hand in seine Jeans glitt, seinen Schwanz rieb, hart und pulsierend, die Spitze glänzend von Lusttropfen, seine Finger glitten über die Eichel, ein schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, seine blauen Augen glühten, seine Gedanken rasten: Ihre Schreie, ihre Fotze, ich bin nichts, aber fuck, ich will es. Er lehnte sich gegen die Wand, die Vibrationen von Emmas Stöhnen durchdrangen seinen Körper, seine Hand rieb schneller, seine Schreie gedämpft, seine Gedanken ein Wirbel aus Verlangen und Selbsthass: Ich bin ein dreckiger Spanner, ein Versager, aber ihre Fotze, fuck, ich brauche das. „Emma, bitte, ich bin nichts, ich will deine Fotze hören“, wimmerte er, seine Stimme rau, als er schneller rieb, sein Sperma schoss in seine Hand, tropfte auf seine Jeans, seine blauen Augen tränten, seine Gedanken ein Chaos aus Scham und Lust: Ich bin verloren, ein erbärmlicher Wichser, aber ich kann nicht aufhören.

was jetzt?

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