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Chapter 6
by
Reyhani
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Elfer versemmelt
Fortsetzung von Gerds Bericht über seinen zweiten Besuch bei Margot
„Ich hatte also Margots reifen Titten an die Sonne geholt. Und ohne das Hemdchen war das noch mal was ganz anderes. Oben konnte ich genau die blau durchschimmernden Adern unter ihrer weißen Haut sehen und unten an den rosa Vorhöfen hingen ihre langen Nippel. Mit Kirschkernen hatten sie nur die Härte gemeinsam denn sie waren viel größer.
‚So ganz ohne Verpackung sind sie ja doch ein bisschen fade und gar nicht erotisch‘, hat sich Margot sofort bei mir entschuldigt.
Aber da habe ich mich getraut, ihr zum ersten Mal Kontra zu geben, denn ich fand, dass sie maßlos übertrieb. Ich habe ihr versichert, wie toll sie war auch ohne den Mode-Schnickschnack und habe zur Bestätigung an ihren Brustwarzen gezogen. Margot hat wieder so geseufzt aber ganz zufrieden war sie noch nicht.
‚Das sagst du doch nur, um mir zu schmeicheln und von meinen ollen Hängern abzulenken.‘
Ich hatte inzwischen kapiert, wie der Hase lief und habe weiter Lobeshymnen auf ihre Titten gesungen. Meine erste Lektion im Handel: immer die Kundschaft zufrieden halten. Und dabei musste ich höchstens ein halbes Auge zudrücken. O.k., Beas Atombusen war eine ganz andere Liga gewesen – Nationalmannschaft im Gegensatz zu Kreisklasse. Aber hier war ich live dabei, direkt am Spielfeldrand, das Geschehen zum greifen nahe. Schweiß und Rasen, Bier und Bratwurst – all das lag mir förmlich in der Nase … also im übertragenen Sinn, wenn du verstehst.“
„Schräg formuliert, aber ich ahne, worauf du hinauswillst.“
„Ich war glücklich, dass ich Margots Oberweite ungehindert untersuchen konnte und Margot hat meine jugendliche Begeisterung sehr gefallen. Sie könnte es immer noch nicht ganz glauben, sagte sie, aber sie wüsste schon, wie sie rausfinden würde, ob ich es wirklich ehrlich meinte. Ich war viel zu beschäftigt und hab erst gar nicht verstanden, was sie meinte. Aber der Test ist dann sehr positiv ausgefallen.“
„Das hab ich jetzt aber auch nicht verstanden.“
„Während ich mit ihren Bällen gespielt habe, hat sie mal in meinem Schritt gefühlt und dann meine Hose geöffnet. Und Halleluja! – da war es um sie geschehen. Ich habe sie nur noch was von ‚Monster der Kolonie‘ und ‚Der reißt sie alle auf‘ stammeln hören.“
„Jetzt mach aber mal ’nen Punkt, sonst frag ich bei Oma Uschi nach, was sie zu dem Thema zu sagen hat.“
„Also gut, das hat Margot vielleicht jetzt nicht wörtlich so gesagt. Aber ich konnte spüren, dass sie angetan davon war, was sie aus meiner Hose gefischt hat.“
„Und dann hast du endlich dein Trinkgeld gekriegt?!“
„Ja … also nein. Ich war so aufgeregt und stolz, dass Margot meinen Schwanz gelobt hatte. Aber dann habe ich irgendwie die Nerven verloren, denn wir wurden unterbrochen.“
„Margots Mann ist wieder reingeplatzt?“
„Nein, dieses mal waren es Stimmen aus dem Nachbargarten. Ich gebe zu, ich hab panisch reagiert, alles ist in sich zusammengefallen und ich bin aufgesprungen, um mir die Hose hochzuziehen. Dabei hätte ich fast noch den Kaffeetisch umgestoßen. Margot hat gelacht und gemeint, ich wollte wohl unbedingt erwischt werden bei dem Krach, den ich mache. Als ich daraufhin besorgt zum Zaun rübergeschaut habe, hat sie mich beruhigt: Man könnte nur von einer bestimmten Stelle etwas sehen und meist wäre es umgekehrt.
Drüben war nämlich der Garten von Peter und Waltraud, die den Zeitschriften- und Tabakladen am Bahnhof betrieben. Und die machten im Sommer heimlich FKK. Vor Jahren hatte sich Margot mal bei Werner, dem Vorsitzenden des Kleingartenvereins, beschwert wegen des Sittenverfalls. Aber das war im Sand verlaufen. Und als sie später Helmut angestachelt hatte, was zu unternehmen, ist es voll nach hinten losgegangen. Seitdem hat Helmut das Treiben bei den Nachbarn regelmäßig beobachtet, um Material zu sammeln, wie er sagt. Vor zwei, drei Jahren ist es dann noch schlimmer geworden. Da waren nämlich die **** von Peter und Waltraud erwachsen und haben auch mitgemacht.
Das hat mir Margot alles erklärt, während sie ruhig auf der Bank saß und noch immer ein bisschen glühte von der Aufmerksamkeit, die ich ihr geschenkt hatte.
‚Wenn du noch Zeit hast, können wir ja schnell mal heimlich rübergucken‘, hat sie mit leuchtenden Augen gesagt. ‚Kann sein, dass Uta auch da ist. Die kennst du bestimmt auch, oder?‘
Ich wollte ja eigentlich schnell weg, nachdem ich mich so blamiert hatte. Aber Uta hat mich schon interessiert. Die kannte ich vom Sehen. Sie war ein bisschen älter als ich und sehr attraktiv. Jetzt nicht so filmstarmäßig wie Bea, sie war mehr so ein normales Mädchen. Aber sie hatte was in der Bluse, das mir schon lange aufgefallen war.“
„Und bist du mit Margot gucken gegangen?“
„Das erzähle ich dir ein anderes Mal. Jetzt habe ich erstmal Hunger.“
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Erinnerungen an das Erwachsenwerden in der Kolonie
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