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Chapter 3 by SorlAc SorlAc

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Einzug

Der Umzug war fast geschafft. Die meisten Kisten und Möbel standen bereits in der hellen Einliegerwohnung. Nur die letzten, leichteren Sachen mussten noch vom Auto zum Haus getragen werden. Die Sonne brannte unbarmherzig vom Himmel, und Michelle spürte, wie der Schweiß an ihrem Rücken hinunterlief.

Sie hatte sich heute bewusst praktisch angezogen: hellgraue, kurze Baumwollshorts, die bequem saßen, ein einfaches weißes ärmelloses Tanktop und darunter einen normalen beigen BH sowie ein schlichtes hellblaues Baumwollhöschen. Nichts Provozierendes. Nicht wie beim letzten Mal.

Michelle nahm zwei leichte Stofftaschen aus dem Kofferraum und machte sich auf den Weg über den gepflegten Rasen. Thomas folgte ihr mit einer schweren Kiste in den Armen.

Sie waren gerade auf Höhe der alten Rosenbüsche und der hohen Hecke, als Dr. Bergmann aus dem Garten auftauchte. Er trug ein helles Leinenhemd und eine helle Hose, sah frisch und entspannt aus, als hätte er den ganzen Vormittag nichts anderes getan, als auf sie zu warten.

„Ah, da sind Sie ja“, sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und lächelte freundlich. „Herzlich willkommen an Ihrem ersten Tag hier. Der Umzug scheint ja schon fast erledigt zu sein. Gut gemacht.“

Er schloss sich ihnen einfach an, lief nun locker neben Michelle her, während Thomas zwei Schritte hinter ihnen blieb.

„Der Garten hat sich in den letzten Wochen prächtig entwickelt“, plauderte er weiter, als wäre es das Normalste der Welt. „Aber zwischen den Rosen und der alten Hecke spinnen die kleinen Biester manchmal besonders fleißig. Man sieht die Netze oft erst, wenn es zu spät ist.“

Genau in diesem Moment lief Michelle direkt in ein großes, fast unsichtbares Spinnennetz, das sich quer über den schmalen Pfad spannte.

Die feinen, klebrigen Fäden legten sich über ihren rechten Arm, ihre Taille und vor allem quer über ihren Po und die Rückseite der Oberschenkel. Einige blieben sogar an der Unterkante ihrer Shorts hängen.

„Ahh! Nein! Spinnennetz!“, schrie sie panisch auf und blieb abrupt stehen. Die Taschen fielen ihr aus den Händen. „Hilfe! Macht es weg! Ich hasse Spinnen!“

Sie begann wild zu zappeln, versuchte die ekelhaften Fäden abzustreifen, doch sie verhedderten sich nur noch mehr im Stoff.

Bergmann reagierte sofort, ohne jede Hast. „Ganz ruhig, Michelle.“ Seine Stimme war tief und autoritär, genau wie früher in der Praxis. „Nicht so hektisch bewegen. Sie haben welche am Rücken und besonders am Po. Wenn Sie weiter zappeln, verteilen Sie alles nur.“

Michelle erstarrte. Ihr Atem ging schnell und flach. „Bitte… machen Sie es weg. Ich krieg totale Panik… ich kann das nicht…“

Thomas stand nur einen Schritt hinter ihnen, die schwere Kiste noch in den Armen, und sah alles mit an.

Bergmann trat ohne zu zögern direkt hinter Michelle. Seine großen, warmen Hände legten sich zuerst auf ihren unteren Rücken. Dann glitten sie langsam, aber entschlossen tiefer – direkt auf ihren Arsch.

„Hier sind ein paar hartnäckige Fäden“, murmelte er sachlich. Seine rechte Hand strich fest von oben nach unten über die rechte Pobacke ihrer Shorts. Der weiche Stoff spannte sich, und bei jeder Abwärtsbewegung wackelte Michelles praller, runder Arsch deutlich unter seiner Hand.

Michelle stand stocksteif da. Die Panik vor den Spinnen war stärker als jede Scham.

ergmann machte weiter. Seine linke Hand folgte auf der linken Backe – von oben nach unten, gründlich reibend und streichelnd. Dann klatschte seine flache rechte Hand leicht, aber hörbar auf ihren Arsch. „Und hier auch noch welche.“ Ein zweiter, festerer Klaps folgte direkt darauf, genau auf die Unterseite der rechten Backe. Ihr Po wackelte sichtbar in den Shorts.

Thomas stand regungslos daneben. Er sah genau, wie die Hand des 61-jährigen Vermieters über den Arsch seiner Freundin strich, wie die Finger leicht kneteten, wie die Spanks ihren Po zum Wackeln brachten. Er sagte kein Wort. Seine Finger krallten sich fester um die Kiste. In seiner Hose wurde es spürbar eng. Die heiße Mischung aus Eifersucht und Erregung ließ seinen Atem schwerer werden. Er genoss es – still und intensiv.

Bergmann genoss es sichtlich. Ein kleines, zufriedenes Lächeln umspielte seine Lippen, während er weitermachte. Er rieb jetzt richtig – kreisend über beide Backen, von oben nach unten, die Finger spreizten sich leicht und drückten den Stoff tiefer in die Ritze. Dazwischen immer wieder ein Klaps – mal links, mal rechts –, jedes Mal etwas fester, sodass Michelles Arsch schön wackelte und die Shorts sich enger an ihre Haut schmiegten.

„Sie haben wirklich große Angst vor Spinnen, hm?“, sagte er leise, fast amüsiert, während seine rechte Hand erneut langsam von oben nach unten strich, diesmal länger verweilend, fast schon streichelnd.

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