Chapter 26
by
C_Que
Wieviel Zeit vergeht wohl bis die Männer von ihr ablassen?
Einige
Sie bekam alles nur noch am Rande mit. Zu sehr hatte Sie der Sex ausgelaugt. Das schlimmste daran war aber, dass sie einfach nicht kam. Die Kerle hatten mittlerweile mehrfach, ihre Fotze, ihren Mund und ihr Arschloch ausgiebig benutzt. Der Analverkehr war sehr schmerzhaft für Sie. Sie spürte wie das Sperma aus allen ihren Löcher lief. Die Männer haben es sich natürlich nicht entgehen lassen ihren ganzen Körper zu besudeln. in dem Moment baute war nur einer an in dran und fickte wieder in die Fotze, Hassan, Murat und ein weiterer Saßen auf Sesseln um Sie herum und bejubelten denjenigen der Sie gerade fickte. Sie war nur froh das Sie nun wenigstens halbwegs normal atmen konnte. Ihre Hände und Füße krampften wieder und diesmal kam Sie auch. Jeder einzelne Muskel in ihr begann zu zittern und Sie schrie ihren Orgasmus lautstark aus, dabei spritze Sie den Kerl auf der anderen Seite auch mit ihrem Fotzensaft an. Ihr Körper hörte gar nicht mehr auf zu zittern und nichts desto trotz fiel ihr ein Stein vom herzen. Die ganze Anspannung und dieses Verlangen verschwand endlich. Sie merkte noch wie der Kerl kurz darauf sein Sperma in Sie spritze und Sie ein weiteres mal kam, diesmal aber nicht ganz so heftig.
"Ah du kannst endlich kommen" bemerkte Murat.
"Jhaaa" antwortet Sie unverständlich.
Murat stand auf und nahm ihr den Knebel ab.
"Du warst wie weggetreten auch wenn du wach warst, aber du hast so gut wie nicht auf uns reagiert abgesehen von stöhnen. Wir haben einen Vorschlag für dich, willst du ihn hören?" fragte er Sie.
"Ja-haa" schnaufte Sie völlig erschöpft.
"Wenn du tust was wir alle dir sagen, bringen wir dich morgen wohin auch immer du willst. Du darfst dich aber erstmal Waschen und dann Schlafen. Was hältst du davon?" Kam als nächstes von Mehmet.
"Was immer ihr wollt." Hauchte sie.
"Gut dann mach ich, dich, gleich los. Du wirst nicht mehr auf zwei Beinen stehen oder gehen, wenn wir es dir nicht Erlauben. Sobald du frei bist zeige ich dir das Bad und dein Zimmer." Legte er ihr die erste Regel auf.
Sie nickte, ihre Beine vielen erstmal runter sobald die fesseln gelöst waren und auch ihre arme ließ Sie erstmal herabhängen. Sie fühlte sich dreckig und war es auch.
Sie war voller Sperma, ihre Haare, Brüste und ihr Bauch. Außerdem war sie voll verschwitzt und ihr ganzes Gesicht war von einer Mischung aus Schweiß, Sperma und Spucke bedeckt. Abgesehen davon hatte sie jegliches Zeitgefühl verloren und sie konnte nicht sagen wie spät es war.
"Soll ich dir helfen" fragte Mehmet etwas besorgt. Die anderen drei saßen oder lagen eher auf den Sesseln und schienen zu schlafen. Sie schüttelte den Kopf auch wenn Sie sich sicher war , dass sie sich wohl ohne Hilfe nicht bewegen können würde
Sie drückte sich langsam mit dem Oberkörper durchs loch, in der Holzwand und, rutschte dann langsam auf die knie herab. Sie fiel förmlich nach vorne um und konnte sich so gerade abfangen. An aufstehen war einfach nicht zu denken, mal ab davon, das Murat ihr das sowieso verboten hatte. Sie stütze sich auf ihre Ellbogen und kroch ihm langsam hinter her. Er war bereits vorgegangen und sie hörte wie, er das Wasser anstellte. dann kam er ihr wieder entgegen, Sie hatte nicht mal den halben weg geschafft. Sie kroch einfach weiter in die Richtung aus der er kam und Sie das Wasser hörte. Er ging derweil an seinen Koffer und nahm weitere Fläschchen mit.
Er kniete sich neben ihr und gab ihr ein paar tropfen aus einem der Fläschchen.
"Das wird dir etwas kraft geben, zumindest für eine Weile" sagte er und kurz danach merkte Sie wie die Erschöpfung von ihr abließ. Sie kletterte langsam in die Badewanne und genoss das warme Wasser auf ihrer Haut.
"Also warum bist du so darauf bedacht die Handys Persönlich abzugeben?" fragte er Sie während Sie sich immer mehr in der Wanne entspannte.
"Der Kerl der mich angerufen hat, hat mir gesagt, dass ich das machen soll." antwortete Sie und wusste nicht mal warum, es sprudelte einfach aus ihr heraus, aber Sie war zu kraftlos um sich weiter darüber Gedanken zu machen.
"Das versteh ich nicht." bemerkte er.
"Wenn ich ehrlich bin ich auch nicht, es ist so als ob mich etwas dazu zwingt. Ich muss seinen Anweisungen folge leisten ohne genau zu wissen warum. Ich weiß auch nicht wie er es macht. Er muss es nur sagen und ich habe keine Wahl als ihm zu gehorchen." antwortete Sie verträumt.
*Wenn es wahr ist was Sie sagt muss ich den Typen kennen lernen* dachte sich Murat. Irgendwas musste dran sein sonst würde Sie nicht soweit gehen.
Er ließ Sie sich waschen und brachte Sie dann in ein Zimmer, ohne Fenster, er wollte ja kein Risiko eingehen. Er füllte noch ein paar tropfen von seinem reinem Aphrodisiakum, dass sie nur feucht und geil hielt, in die Wasserflasche, die in dem Zimmern stand. Er schloss das Zimmer ab, als er rausging und rief dann erstmal seine Frau an. Die würde auch Spaß mit Jennifer haben. Er erklärte ihr den Sachverhalt und Sie stimmte auch Freudig zu. Er wusste nur zu gut, dass Sie einen fable für brünette hatte.
Seine Frau war eine rot-haarige Frau, 1,65 groß, sportlich schlank, Sie war eine Hochnäsig, selbstbewusste, Dominate und herrische Frau. Sie kostete ihn oft den letzten nerv, aber abgesehen davon, dass sie ziemliche heiß war und obendrein eine Granate im Bett, war Sie auch hilfreich bei seinen Geschäften. Beide nahmen es mit der Treue nicht zu ernst und wussten es. Und er sah auch ab und zu gerne mal zu wenn seine Frau eine andere Frau dominierte.
Seine Frau wollte sich am nächsten morgen auf den Weg machen und er entschloss sich selbst auch aufs Ohr zu hauen.
Wie geht es weiter?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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