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Chapter 16 by gurgel gurgel

Wie gehts weiter?

Eines Tages bringt Brute seinen Knastbruder mit

Brute ließ eine befriedigte Andrea auf ihrem Bett liegen, sowohl ihr Bauch als auch ihre Gebärmutter waren voll mit Sperma. Sie ruhte sich eine Weile aus, mit dem Arsch in der Luft blieb sein Sperma in ihr. Langsam erholte sie sich und machte sich auf ins Badezimmer, um die Überreste ihres Liebesakts abzuduschen. Sex mit dem schwarzen Ex-Häftling war schon eine chaotische Angelegenheit und Andrea duschte zweimal am Tag und wusch die Sperma besudelten Laken täglich.

Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, ging sie zu ihrem Make-up-Tisch und trug etwas Eyeliner und Lippenstift auf. Sie war eine natürliche Schönheit und brauchte nicht viel Make-up, aber sie verspürte den Wunsch, heute Abend etwas Besonderes für ihren schwarzen Liebhaber zu tun. Bernie hatte ihr während ihrer Ehe jede Menge Unterwäsche gekauft.

Sie nahm etwas aus ihrer Kommode. Sie hatte es nur einmal an ihrem Hochzeitstag getragen. Es war ein grüner Teddy, der mit ihren roten Haaren unglaublich sexy aussah. Sie rollte die grünen Nylons über ihre Beine und schlüpfte in das hauchdünne grüne Höschen. Der BH war eng und drückte ihre Brüste zusammen und hob sie stolz an. Vom BH hing nur hauchdünner grüner Satin, der ihre schlanke Figur und ihren flachen Bauch zeigte. Sie vervollständigte ihr Outfit mit grünen Highheels.

Üppiges Liebesleben des Paares

Andrea bewunderte sich selbst im Spiegel. Dieses Outfit wird Brute sicher in den Wahnsinn treiben, dachte sie. Bei dem Gedanken begann ihre Muschi wieder feucht zu werden. Ihre Libido wuchs mit jedem Tag, den sie mit dem Schwarzen verbrachte. Nur eine Stunde nachdem er ihr den Bauch mit Sperma gefüllt hatte, war sie wieder bereit für seinen Schwanz. Sie kicherte, als ihr der Gedanke kam, dass sie jetzt den Sexualtrieb eines Teenagers hatte.

Andrea lag nicht falsch mit dem Outfit. Brute kam in die Küche und sah, wie sie ihm ein Steak-Dinner zubereitete, nur in ihrer Unterwäsche. Nach dem Essen gab ihr nicht einmal Zeit zum Aufräumen. Er warf sie über seine Schulter und stürmte die Treppe zum Hauptschlafzimmer hinauf. Er riss ihr buchstäblich mit einer Hand das Oberteil vom Leib, während er ihr das Höschen mit der anderen Hand runter riss. Dies diente nur dazu, sie noch mehr zu erregen.

Brute warf sie auf das Bett und fickte sie gut dreißig Minuten lang hart. Am Ende saß Brute auf dem Bett, mit ihr auf dem Schoß. Brute packte ihre Hüften und zog sie hart an seinem Schwanz herunter, als er in ihrer Gebärmutter ausbrach. Er grunzte. "oh Scheiße! Nimm mein Nigger-Sperma, du Schlampe!“

" Oh Gott!" sie stöhnte lustvoll, ihre Zunge leckte lasziv über ihre Lippen.

"Ja! Füll mich mit deinem schwarzen Sperma Baby. Ich liebe es."

Andrea lehnte sich an ihn zurück, die Augen geschlossen, während es ihr mit jedem Stoß erneut kam. Oh Gott, dachte sie. Was tue ich? Ich lasse diesen Schwarzen in mir abspritzen und ich will es. Ich liebe es so sehr, dass ich nicht genug davon bekommen kann. Was soll ich tun? Was ist, wenn er mich schwängert?

Brute lebt praktisch im Paradies

Andrea fickte Brute jeden Morgen und in jeder Nacht und jedes Mal, drang er tief in sie ein. Sie wollte es genauso sehr wie er. Sie gab sich Brute ganz hin. Sie fing an, knappe Outfits und Bikinis in seiner Gegenwart zu tragen.

Wenn Brute Basketball im Fernsehen guckte konnte man sie in der Nähe in Unterwäsche gekleidet beim Staubsaugen sehen. Er stand dann auf, drückte sie mit der Vorderseite auf die Couch und hämmerte hart in ihre Muschi, bis sie bekam, was sie brauchte.

Brute kam eines Tages aus dem Spirituosenladen zurück und fand Andrea in dem knappsten gelben Bikini vor, den er je an einer Frau gesehen hatte, am Pool. Eine, die am öffentlichen Strand wahrscheinlich unmöglich war. Als sie ihn erblickte, zog sie das Oberteil nach unten, um ihre Brüste zu befreien.

„Gott sei Dank dass du kommst, Brute. Meine weiße Ehemuschi braucht dringend einen Niggerschwanz, Baby. Bitte komm und fick mich.“

Und er tat es, zog ihr Höschen beiseite und schob seinen schwarzen Schwanz tief in ihre hungrige Muschi im Garten der Millionen-Dollar-Villa.

Eines Tages ließ Brute eine befriedigte Andrea mit einem Lächeln im Gesicht nackt auf ihrem Bett liegen. Er bat um die Autoschlüssel. Er fuhr zum Gefängnis, um einen anderen Häftling mit Namen Bull abzuholen, der freigelassen wurde und nirgendwo hin konnte. Bull war in den Vierzigern und hatte sein halbes Leben lang im Gefängnis verbracht. Er hatte einen vollen Afro und einen Schnurrbart, der bis zum Kinn reichte. Er war genauso groß wie ein Brute und einer der Schläger, die Brute beauftragt hatte, Andreas Mann zu verprügeln. „Donnerwetter! Das nenn ich einen Deal“, grunzte Bull und schaute überrascht auf die Villa der Bushs.

„ Ja, Mann“, antwortete Brute. "Ich habe es hier gut ausgehalten, seitdem ich draußen bin."

Andrea sah Brute die Einfahrt hochfahren und kam ihm entgegen. Sie runzelte die Stirn, als sie den schwarzen Passagier sah. Gut, dass ich ihn nicht in meinem Bikini begrüßt habe, dachte sie. Sie war zum Einkaufen angezogen, trug einen kurzen gelben Rock und eine blaue Bluse. Ihr Haar war zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden.

„ Hey Baby“, sagte Brute und stieg aus ihrem Auto. Sein Beifahrer stieg ebenfalls aus und sie wurde unsicher, als er seine Augen an ihre üppige Gestalt heftete. "Das ist Bull."

„ Yo“, sagte Bull und Andrea nickte als Antwort.

“ Bull hier ist gerade rausgekommen und braucht für ein paar Tage eine Unterkunft.”

Andrea sah den neuen Schwarzen überrascht an. Seine Augen waren zusammengekniffen und sahenwütend aus, aber sie klebten an ihren Brüsten. „Ich bin mir nicht sicher…“ Andrea spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Blick des Schwarzen verhärteten. Teufel noch mal! Hör auf damit, dachte sie und wollte, dass es aufhörte. Zum Glück trug sie zum Ausgehen einen BH, aber sie war sich sicher, dass Bull immer noch kleine Vorsprünge wachsen sehen konnte.

„Ich weiß nicht, ob das…“

Was macht sie unsicher?

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