Chapter 53
by
TheHunter
Was verlangt Pia von ihrer Lehrerin?
Einen Striptease
Während Pia mit Tiffani telefonierte, gab sie Götz zu verstehen, dass sie los müssten. Sie schlüpften in ihre Schuhe, verließen die Wohnung und machten sich auf den Weg zum Eckstübchen.
„Du wirst jetzt strippen. Ich sage Dir genau, was Du machen sollst und Du gehorchst.“.
Tiffani schrie ins Telefon: „Niemals Du verdammte Erpresserin.“.
Der Wirt, der Schwarze und selbst der Penner zuckten zusammen und sahen die gutgekleidete Frau neugierig an.
Leise nuschelte Tiffani ins Telefon: „Niemals.“.
„Wenn Du nicht gehorchst, dann findest Du die Fotos und die Filme morgen im Internet wieder und ich verteile sie an der Schule.“.
Tiffani konnte ja nicht ahnen, dass das längst geschehen war. Sie atmete tief durch und sah den Barkeeper entschuldigend an. Der viele **** behinderte sie beim Denken. Ihr Schädel brummte.
Sie musterte den ungepflegten Barkeeper und flüsterte schließlich ins Telefon: „Also gut. Aber dann bekomme ich sämtliche Fotos und Filmchen.“.
„Logisch. Versprochen.“. Während Pia das sagte, grinste sie und kreuzte Zeige- und Mittelfinger. Noch vier Minuten bis zum Eckstübchen. Wenn die Lehrerinnenschlampe mit ihrem Striptease begann, würde der Wirt bestimmt die Türe abschließen und das Schild CLOSEED ins Fenster hängen aber Pia kannte von früher noch den Hintereingang neben den Toiletten. Von dort aus konnten Götz und sie dann ganz bequem das Geschehen in der Kneipe beobachten und situativ Anweisungen übers Handy erteilen. Pia musste zum wiederholten Male grinsen. Was war sie doch für ein gerissenes Mädchen.
„Also gut. Was hast Du obenrum an?“.
Tiffani antwortete zögerlich: „Eine Bluse. Bitte nicht Pia.“.
„Halts Maul. Denk an die Fotos. Hast Du das übliche Kostüm mit Pumps an?“.
„Ja.“.
„Fein. Zieh Deine Pumps aus und stell sie auf die Theke.“.
„Können wir uns nicht anders einigen.“.
„Halts Maul und mach. Und Lehrerinnenschlampe…ich werde es hören, wenn Du mich verarschst.“.
„Also gut.“. Tiffani zog ihre Pumps aus stellte sie vor dem Barkeeper auf die Theke. Sie schwankte etwas dabei. Verdammter Whiskey. Sie hatte viel zu viel getrunken. Sie verlor die Kontrolle. Sie trank den restlichen Whiskey aus dem Glas.
Der Barkeeper sah die Frau mit den üppigen Rundungen überrascht und lüstern zugleich an. Freundlich lächelnd füllte er das Whiskeyglas wieder randvoll. Auch der große Schwarze und der Penner beobachteten den weiblichen Gast.
„Was ist? Fertig?“, fragte Pia ungeduldig ins Telefon.
„Ja.“, antwortete Tiffani. Sie verfluchte ihr Headset-Handy.
„Gut Schätzchen. Dann wirst Du Dich jetzt in die Mitte der Kneipe stellen, dort ganz langsam Knopf für Knopf Deiner Bluse öffnen, Die Bluse ausziehen und dann dem Wirt auf den Tresen werfen.“
Schweigen am anderen Ende der Leitung.
„Verstanden Lehrerinnenschlampe?“.
„Ja verstanden.“. Tiffani trank fast das ganze Glas Whiskey mit einem Schluck leer, kletterte dann von ihrem Barhocker und ging barfuß zur Mitte der kleinen Kneipe. Sie schwankte schon ganz ordentlich.
Der ungepflegte Wirt schien irgendwas zu ahnen. Er gab dem großen Schwarzen ein Zeichen und warf ihm einen Schlüssel zu. Tiffani bemerkte nicht, dass der Schwarze die Eingangstüre verschloss.
Mittlerweile hatten Pia und Götz die Kneipe erreicht. Durch die Hintertüre schlüpften sie unbemerkt in das Eckstübchen. Pia musste grinsen. Es sah noch genauso aus wie früher. Damals hatte ihr Freund sie mal im Büro des Wirts gefickt. In dieses Büro schlüpfte sie jetzt mit Götz. Von hier aus konnte man durch ein Spiegelfenster den gesamten Gastraum überblicken ohne selber gesehen zu werden. Und hören konnte sie bei der Musik aus niemand.
Die beiden Erpresser blickten in den Gastraum und sahen ihre Lehrerin barfuß mitten im Raum stehen. Sie fing gerade an die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Der Wirt, er hieß Otto, stand hinter dem Tresen. Die beiden anderen Männer kannte Pia nicht.
Langsam öffnete Tiffani Knopf für Knopf ihrer Bluse und legte ihren weißen Spitzen-BH und das helle Fleisch ihres Bauchs frei. Sie zögerte. In welche Richtung sollte sie sich drehen. Zu dem ungepflegten Wirt oder zu dem großen Schwarzen und dem Penner? Sie entschied sich für den Wirt und drehte den beiden anderen Männern den Rücken zu.
Etwas unkoordiniert zog sie die Bluse schließlich aus und warf sie auf die Theke. Der Wirt starrte sie an. Er konnte sein Glück gar nicht fassen. In seiner Kneipe. Unglaublich.
Der Penner saß mit weit geöffnetem Mund da und der Schwarze trat von einem Bein aufs andere.
„Fertig?“, fragte Pia, die ja alles sah.
„J…jawolllll.“, antwortete Tiffani lallend.
„Dann is jetzt der Rock dran. Runter damit und zu einem der anderen Gäste. Sitzt einer am Tisch?“. Pia spielte ihre Rolle perfekt.
„Ja. Son Penner.“, nuschelte Tiffani.
„Dann zu ihm damit.“.
„Muss das sein? Können wir das nicht anders regeln?“, versuchte es Tiffani nochmals. Ihr Verstand versank mehr und mehr im ****.
„Los Lehrerinnenfotze. Runter mit dem verfickten Rock.“.
Tiffani gehorchte. Trotz **** schämte sie sich vor den wildfremden Männern. Sie öffnete den Reißverschluss und ließ den Rock auf den Boden fallen. Sie hob ihn auf und wäre dabei beinahe gestürzt. Im letzten Moment bekam sie eine Stuhllehne zu fassen und verhinderte so einen Sturz. Sie warf ihren Rock zu dem Penner auf den Tisch. Jetzt trug sie nur noch ihre Unterwäsche. Der Penner riss seinen Mund noch weiter auf und entblößte zwei Reihen ziemlich schlechter Zähne. Er nahm Tiffanis Rock und roch daran.
Der Wirt kam langsam um seinen Tresen herum und lehnte sich von vorne dagegen. Pia konnte durch das Spiegelfenster das enorme Rohr sehen, dass von innen gegen den Stoff seiner Hose drückte. Auch bei dem Schwarzen zeichnete sich etwas ab. Pia musste kichern. Sein Schwanz schien fast bis zum Knie zu reichen. Zumindest sah das, was da von innen gegen seine Jeans drückte, beängstigend groß aus.
Es wurde Zeit für weitere Anweisungen.
Was verlangt Pia als nächstes?
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