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Chapter 18 by schreiberling2021

Was für einen Bikini wir er mir nur kaufen?

Einen Mikrobikini

Wir fuhren Richtung Stadtauswärts und plötzlich sagte Tim: „Fahr hier rechts“ Nach ein paar Metern waren wir an einem Erotikladen angekommen. Tim: „Wir müssen dir doch noch einen Bikini kaufen.“ Ich parkte das Auto und wir gingen in den Laden. Schnell hatte Tim die Bikinis gefunden und zeigte sie mir. Die waren ganz schön knapp und es waren Mikrobikinis.

Tim gab mir einen blauen Bikini und ein Oberteil, das nur gehäkelt war. Ich suchte die passende Größe und Tim schickte mich Richtung Umkleide. Auf dem Weg dorthin fand Tim dann noch eine Jeanshotpants. Tim: „Das passt perfekt dazu.“ Auch hier nahm ich die passende Größe und ging in die Umkleide. Dort zog ich erst den blauen Bikini an.

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Ich schaute mich im Spiegel an und war etwas erschrocken, wie wenig er verdeckte. Als ich mich so ansah, wurde mir warm und mir gefiel die Reaktion. Ich zeigte mich Tim und er schluckte. Tim: „Den musst du haben. Jetzt noch die anderen beiden Sachen.“ Ich verschwand wieder und zog das gehäkelte Bikinioberteil und die Jeanshotpants an. Auch schaute ich mich erst im Spiegel an. Meine Nippel sah ich deutlich durch da Oberteil und die Nippel waren auch schon hart.

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Die Sachen passten gut. Ich zeigte mich auch wieder Tim und er sagte: „Heiß … einpacken, nehmen wir auch.“ Ich zog mir meine anderen Sachen wieder an und wir gingen zur Kasse. Dort bezahlte ich und wir gingen zum Auto. Als wir drin waren und ich gerade starten wollte sagte Tim: „Die Hotpants und das Bikinioberteil kannst du gleich beim nächsten Parkplatz anziehen“ und er grinste breit. Jetzt sollte es wirklich losgehen. Wir fuhren Stadtauswärts und in 1 Stunde und 30 Minuten sollten wir da sein. 10 Minuten vor Ankunft kamen wir noch an einem Parkplatz vorbei. Er war leer. Ich stieg aus, ging zum Kofferraum und holte die beiden Sachen aus der Tüte. Ich schaute mich etwas um. Der Parkplatz war etwas von Bäumen umgeben, aber man sah die Autos vorbeifahren. Da stieg Tim aus: „Nun mach schon. Zieh dich um. Ich zog mein T-Shirt aus und zog das Bikinioberteil an. Ich schaute mich immer wieder um, aber es kam niemand. Als ich fertig war sagte Tim: „Dreh dich mal etwas.“ Ich tat ihm den Gefallen. Als Bestätigung, dass es ihm gefiel, bekam ich einen festen Klaps auf den Hintern. Aber da stieg Tim schon wieder ins Auto ein. Ich setzte mich auf den Fahrersitz, da tippte mich Tim an: „Schau mal was du angerichtet hast.“ Und zeigte auf seine Beule in der Hose. Da legte er auch schon eine Hand in meinen Nacken und drückte meinen Kopf Richtung seiner Beule. Da ich mich aber nicht sträubte, ließ sein Hand mich wieder los. Ich massierte seine Beule durch die Hose. Er öffnete seine Hose und zog sie etwas runter. Sein Schwanz war groß und hart. Ich wichste ihn dann etwas und wie von selbst ging mein Kopf nach unten.

Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz in mir auf. Ein paar Mal ging mein Kopf hoch und runter. Dann leckte ich mit der Zunge an seinem Schaft entlang und um die Eichel. Dazu wichste ich mit einer Hand seinen Schwanz. Es war etwas unbequem. Ich drehte mich etwas und kniete jetzt in meinem Sitz. Sein Schwanz verschwand in meinem Mund und ich leckte dazu mit meiner Zunge drum herum. Tim schien es zu gefallen, er stöhnte. Als ich dann seine Eier kraulte, dauerte es nicht mehr lange und er kam. Dazu drückte er meinen Kopf runter und ich schluckte alles. Ich leckte seinen Schwanz dann noch sauber und endlich fuhren wir die letzten Kilometer bis zum Bootsverleih.

Wie wird das Boot?

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