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Chapter 37 by ann03 ann03

Was erlebt Ann am Nachmittag vor dem Abendeinsatz?

Eine quälende Zeit in der Zelle

Jetzt bin ich wieder alleine in der kleinen kahlen dunklen Zelle. Ich lege mich auf die plastiküberzogene Matratze und versuch etwas zu schlafen, viel anderes kann ich ja hier eingeschlossen gar nicht machen.

Aber die Gedanken an den Abend lassen mir keine Ruhe. Erst jetzt realisiere ich was am Abend auf mich zu kommt, ich mich für Geld verkaufe. Es schiesst mir durch den Kopf, dass ich so nichts anderes mache wie eine Hure. Dieser Gedanke treibt mich regelrecht in Panik. Wie konnte ich nur so dumm sein mich überhaupt auf so etwas einzulassen. Ich will das nicht, schaffe es aber nicht mir klar zu überlegen wie ich meine Zustimmung wieder zurücknehmen könnte.

Gefangen mit Erinnerungen an letzten Abend als hilflose Patientin und der Phantasie dass mir möglicherweise diesen Abend gar noch schlimmeres bevorsteht lässt mich intensiv leiden, ich halte es kaum noch aus.

Nach einer langen quälenden Zeit alleine in Zelle realisiere ich wie das Licht angeht und jemand die Zellentür öffnet. Ich sehe wie Frank eintritt und die Türe hinter sich schliesst. "Sklavin auf die Knie" sagt er nur in klarem Befehlston. Seine Bestimmtheit lässt mich reflexartig gehorchen mit der Hoffnung, dass er so eher meinen Wünschen entgegen kommt.

Ich versuche Frank klarzumachen, dass ich am Abend nicht mitmachen will und so mein Einverständnis zurück ziehe. Er reagiert überhaupt nicht darauf. Er zieht seine Hosen runter und befördert seinen erigierten Schwanz vor mein Gesicht und befiehlt mir diesen mit dem Mund schön zu saugen, ich wisse ja wie das geht.

Völlig niedergeschlagen lasse ich alles über mich ergehen, nehme seinen Schwanz **** zwischen meine Zähne. Frank hält meinen Kopf fest und macht dabei richtige Stossbewegungen, dringt richtig tief ein, so dass mir gar Würgreflexe kommen. Das ganze dauert für mich eine gefühlte Ewigkeit. Schlussendlich spritzt er mein Gesicht ab, ein Teil der Spermaladung landet auch im Mund.

Als ich den Mund wieder frei habe, bettle ich wieder wehmütig, dass ich am Abend nicht dabei sein will. Lange lässt mich Frank ohne Reaktion gegen eine Wand reden, so dass ich immer mehr verzweifle. "Oh Sklavin, du willst nicht? Nun zwingen wir dich halt, du hast einen Vertrag ohne Rücktrittsmöglichkeit unterschrieben. Du hast im Vertrag zu gestimmt, dass Du dich im Zeitraum von heute Abend bis morgen früh bedingungslos allen Anwesenden unterwirfst, dass du mit Einhaltung strenger Sicherheitsregeln Fesseln und sexuelle Handlungen akzeptierst. Du hast unterschrieben, dass du zu auch Dingen **** werden darfst, Neins und Gegenwehr einfach Teil des Spieles ist und daher nicht beachtet werden müssen."

Oh ich realisiere, dass ich den Inhalt des am Mittag unterschriebenen Schriftstückes gar nicht so genau angeschaut, dass ich anscheinend zu weit mehr als nur meiner Rolle als hilflose Patientin vor Zuschauern mit akzeptiert habe, und bin für einen Moment richtig geschockt.

Mit dieser klaren Reaktion von Frank wird mir bewusst, dass ich hier nicht mehr so leicht rauskomme und ich mit meiner Unterschrift einen Riesenfehler gemacht habe. Mit dem Gedanken, dass ich selber einen grossen Fehler gemacht habe, kommt mir gar das Gefühl dass ich deswegen wohl auch eine Strafe verdiene und beginne für einen Moment gar mein Schicksal zu akzeptieren. Ich fasse gar wieder etwas Mut und danke dass eine Zeit mit Leuten trotz der grossen Angst doch reizvoller ist als die ganze Zeit alleine in der Zelle.

Nach dem Oralsex mit Frank führt er mich an Leine in Badzimmer und befiehlt mir mich für Abend frisch und hübsch zu machen.

Wie läuft Abendvorbereitung?

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