Wie geht es weiter?
Eine leckere süße Kleine
Zurück im Versammlungsraum, sah Chris, dass es nun wieder für ihn ein Angebot gab. Die Kleine sah süß aus mit ihrem dunkelblonden kurzen Haar, der passenden Brille und einem hellblauen Oberteil, das per Reißverschluss geöffnet werden konnte und unter dem sich dezent zwei niedliche Halbkugeln abzeichneten. Sie wirkte schüchtern, lächelte süß, stellte sich als Martina vor. Irgendwas an ihr sprach Chris so an, dass er sie sich gut als kleine Schwester vorstellen konnte. Als mindestens 18 Jahre alte Schwester, nein Stiefschwester, den Chris fand ihren Körper zum Anbeißen. Wie automatisch legte er seinen Arm um sie, als sie miteinander plauderten, drückte sie an sich, küsste sie. Himmel, schmeckte sie gut! Mit ihrer Zunge kitzelte sie ihn an den Lippen. Sie erregte Chris. Und war selbst erregt, wie er am Glitzern ihrer Augen ablesen konnte. Er nahm sie an die Hand, begann, ein Zimmer für traute Zweisamkeit zu suchen.
Martina kicherte nervös. Irgendwie hatte Chris den Eindruck, dass sie noch nicht oft Geschlechtsverkehr hatte. Nun, hatte er ja auch nicht. Insofern passte es schon. Sie fanden eine Räumlichkeit, die ihnen beiden zusagte. Chris war geil, ihn juckte es, Martina aufs Bett zu schmeißen, die Klamotten vom Leib zu zerren und dann das Mädchen machtvoll zu penetrieren. Verkniff es sich aber, denn Martina, so viel konnte er schon ableiten, war der Typ für sanften, hingebungsvollen Sex. Er setzte sich mit ihr auf die Bettkante, umarmte sie, küsste sie, streichelte sie, öffnete den Reißverschluss ihres Oberteils, zog es ihr auch, beseitigte weitere zwei Stoffstücke, um ihren Oberkörper nackig zu machen und ein herrliches Paar orangengroßer Brüste freizulegen. Martina lächelte ihn fröhlich an. Er verwöhnte mit seinen Händen ihre niedlichen Quarktäschchen, stimulierte ihre Knospen, zog sich bis auf die Unterhose aus und befreite die sichtlich willige Martina nun ihrerseits vollkommen vom Rest ihrer Kleidung. Für Chris war es ein Bild wie für die Götter, wie Martina nun nackt auf dem Bett saß, mit angewinkelten gespreizten Beinen ihren üppig behaarten Schoß präsentierend und ihn liebevoll anguckend. Sie war sehr dünn, ihr Bauch so flach, dass er fast ein Loch war, sodass ihre Brüste doch ein wenig hervorstachen. Chris gefiel das, zog nur auch seine Unterhose aus. Martina griff zielstrebig nach seinem harten blanken Glied, wichste ihn leicht und zärtlich, zog ihn auf sich, führte sein bestes Teil bei sich ein, offenbar kein Kondom wünschend, wirkte nun sehr erfahren – und extrem geil!
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