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Chapter 4
by
ann03
Was einen Desert hat sie vorbereitet?
Eine hilflose Frau
Um halb zwei gehe ich in die Küche. Kathi ist nicht da, nur ihr Handy liegt auf dem Tisch. Ich rufe, aber sie antwortet nicht. Ich höre Musik aus dem Schlafzimmer und denke, dass sie wohl dort mit der Arbeit begonnen hat.
Ich trete ein und ergreife sofort wieder die Flucht, als ich Kathi hilflos auf dem Bett liegen sehe. Zaghaft trete ich wieder ein, um genauer zu sehen, was los ist.
Käthi hat die Hände in Handschellen auf dem Rücken, einen roten Ballknebel im Mund und trägt eine Augenbinde. Ihr schwarzer BH ist unter der dünnen Bluse gut zu sehen, unter dem kurzen Rock trägt sie dunkle, dünne Strümpfe. An ihren Füßen, die ebenfalls mit etwas Handschellenähnlichem gefesselt sind, trägt sie hochhackige Stiefeletten mit einem hohen Plateau und mindestens 20 cm Absatzhöhe.
Lange halte ich diesen Anblick nicht aus, fliehe zurück in die Küche und überlege, was ich tun soll. Mir ist klar, dass ich so nicht weiterarbeiten kann, ich überlege einfach abzuhauen. Aber mein Instinkt sagt mir, dass ich sie nicht so hilflos allein lassen kann.
Ich fasse mir ein Herz, gehe zurück in den Raum. Ich sehe wie sie sich ränkelt und an ihren Fesseln zieht. Ich versuche, ihr den Knebel abzunehmen, um mit ihr reden zu können. Aber sie wirft den Kopf so wild um sich, dass ich es nicht schaffe!
Da sehe ich einen Zettel mit handgeschriebenen Notizen neben ihr liegen und lese: "Roman, das ist dein Dessert, genieße es und erfülle ohne Widerrede meine Wünsche auf der Rückseite!
Auf der Rückseite steht ein längerer Text und ich lese: "Ich habe schon sehr lange eine wilde Fantasie, die ich endlich einmal ausleben möchte, mit einem fremden Mann, weil es mit Peter nicht so realitätsnah möglich ist.
Wir machen ein Rollenspiel, in dem du, Roman, als Putzmann mich plötzlich überwältigst, mich hilflos fesselst, mich ausziehst, mich schlägst, mich missbrauchst, mich leiden lässt. Zur Sicherheit vereinbaren wir ein Codewort: Wenn ich rot-rot sage oder zweimal hintereinander den Zeigefinger hebe, ist das das Abbruchzeichen und du hörst auf und befreist mich. Ansonsten sei sehr hart zu mir, ignoriere alle meine Neins und mein Betteln, treibe mich an die Grenzen."
Ich muss erst einmal schlucken, bevor ich weiterlese. "Roman, du entscheidest allein, was du tust, ich gebe nur ab und zu leise Signale, Daumen hoch heißt härter, Daumen runter heißt milder, Seite heißt gerade richtig. Lass mich nicht vor 17 Uhr raus - außer bei Safe Word. Du kannst mich auch bis spät abends gefesselt lassen, ich wünsche es mir sogar. Peters Flug geht erst um 22 Uhr und er wird nicht vor 23 Uhr zu Hause sein.
Ich wünsche mir, überwältigt zu werden, Kleider sollen kaputt gehen, eine Art Vergewaltigungsspiel mit Bestrafungen und perversen Sexpraktiken. Neben dem Bett steht eine Kiste mit Material, das du benutzen kannst, ja sollst. Das ist ein einvernehmliches Spiel, Roman habe Spaß, ich freu mich drauf, Käthi".
Das überfordert mich endgültig und ich fliehe wortlos mit Zettel zurück in die Küche. Ich denke jetzt, es ist besser, das Haus zu verlassen. Aber dann kommt eine andere Angst: "Was wird Peter denken, wenn er Käthi so vorfindet, wenn er zurückkommt? Ich habe große Angst, dass Käthi nicht sagt, dass sie sich selbst in diese Lage gebracht hat, sie könnte mich aus **** beschuldigen.
So lese ich den Zettel immer wieder und überlege, wie ich mich am besten aus der Affäre ziehen kann. Ich könnte sie einfach freilassen und ihren Wunsch ignorieren. Aber so ist sie unzufrieden und könnte mich bei Peter in Misskredit bringen.
Verlasse ich nun Käthi?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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