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Eine ganz besondere Hochzeitsnacht

Chapter 18 by drz drz

Das Schlafzimmer war geräumig. Gedämpftes Licht beleuchtete ein riesiges Bett. Davor war eine freie Fläche mit einem Bärenfell. An der Wand brannte ein künstliches Feuer in einem Elektrokamin. Warm war es genug. Wie romantisch. Hassan lag auf dem Bett. Bekleidet war er nur noch mit einem Bademantel. 2 der Frauen stiegen zu ihm auf das Bett. Eine Frau griff nach einer Videokamera. Ich wollte erst bei Hassan protestieren. Doch schnell merkte ich, das Sagen hatte hier die Frau mit der Kamera. Sie war die älteste von seinen 5 Frauen. Ca. 40 Jahre war sie. Also genauso wie Hassen. Die Anderen waren dann ca. 5 Jahre pro Frau jünger. Die beiden jüngsten waren mit Hassan im Bett. Die beiden verbliebenen sollten mir Bauchtanz beibringen. Musik spielte. Die Frauen zeigten mir die Schritte und ich machte es nach. Plump wie ein Bauerntrampel war ich hier zwischen diesen Grazien. Doch es wurde besser. Der Schleier fiel. Die Ketten fingen an zu rasseln. Die Hüften heben und senken sich. Die Titten schwingen im Takt und ich wurde dabei immer sicherer. Es ist schön sich so zu bewegen. Es ist das reinste Show off. Seht her wie schön ich bin. Ich bin die geilste. So habe ich mich gefühlt. Und Hassan, der wurde dabei von seinen beiden jüngsten Frauen geblasen. Von seinen jüngsten? Vom Alter hätte ich zwischen diese beiden gehört. Doch ich war hier die neueste Erwerbung. Also tanzte ich vor diesem Kamin, vor dieser Kamera. Es knisterte in der Luft und das war nicht die Holzattrappe im Feuer vor dem ich da tanzte. Bis zum Finale. Die Füße geschlossen, die Knie abwechselnd durchgedrückt und dabei den Oberkörper in Richtung meines Gemahls gebeugt schüttelte ich meinen Oberkörper. Eine der Vortänzerinnen ging dabei hinter mich. Sie trug einen Strap-On und penetrierte mich. Sie fickte mich langsam, aber kräftig. Damit ich nicht umfalle stand die 2. Vortänzerin vor mir und hielt meine Hände. Ich sollte dabei weiter von einem Bein auf das Andere mein Gewicht verlagern. Mein ganzer Körper war dabei in Bewegung. Die Ketten und vor allem die Münzen schlugen dabei aneinander und es raschelte um mich herum. Geil. Ich fühlte mich begehrt und damit geehrt. Und genau das zeigte mir Hassan. Er kam vom Bett herunter, schaute sich das Ganze von der Seite an wie alles bei mir im Fluss war. Ich war nicht die schlankeste. Aber dick war ich auch nicht.

Dann trat Hassan hinter mich und ersetzte die Frau mit dem Strap-On. Oder er versuchte es. Hassan war zu groß. Deshalb brachte man mir High Heels mit Blockabsatz und Knöchelriemen. Als ich die anhatte klappte es. Hassan war drin und blieb da. Ich sollte für die Bewegung sorgen. Also tanzte ich weiter. Wie gehabt. Von einem Bein auf das Andere und zurück. Dabei die Fersen anheben. Das ist barfuß einfach. Mit Stöckelschuhen schon nicht mehr. Zumal diese eigentlich zu klein waren. Aber für einmal würde es schon gehen. Es schmerzt, es erregt, es ist wie in Trance. Hassan nahm mir die obere Hüftkette ab und band sie mir um den Hals. Danach löste er den Knoten vom Dreieckstuch. Das letzte Stück Stoff war damit Geschichte. Dann drückten mich die Frauen auf allen Vieren. Auf dem Bärenfell stellte ich nun Knie und Hände. Hassan war immer noch hinter mir. Ich sah seine Füße neben meinen Knien und spürte, wo er seinen Stab ansetzte. Noch niemals wurde ich so penetriert. Hassan schob und ich drohte nach Vorn zu kippen. Doch eine der Frauen kniete vor mir und umarmte mich. Kopf neben Kopf, Schulter an Schulter bildete sie ein Gegenlager und Hassan drückte. Die Frau redete auf mich ein. Ich verstand kein Wort. Aber es waren schöne Worte mit ruhigem Klang. Wie ein Pferdeflüsterer. Sie Streichelte mein Haar wie eine Mähne. Ruhig Brauer du hast es gleich geschafft. Nur noch ein Huf… Aber ich war kein Pferd. Ich war eine Analjungfrau.

Gewesen.

Hassan fing ganz langsam an. Doch steigerte er das Tempo. Immer schneller, immer lauter wurde das Klatschen von Haut auf Haut, immer lauter stöhnte ich und dann wechselte Hassan das Loch und stöhne. Nein, er schrie es heraus. Allah Akbar.

Auf dem Fell brachen wir zusammen. Es dauerte einige Augenblicke. Dann durften wir ins Bett. Die Frau mit der Kamera hob den Daumen. Sie war zufrieden. Hassan und ich sollten uns etwas erholen.

Die beiden Vortänzerinnen reichten uns Weintrauben und Mineralwasser. Erdbeeren mit Schlagsahne… Während die beiden jüngsten Frauen einen Bauchtanz vorführten.

Ich fühlte mich wie in einem Märchen. 1001 Nacht. Wie Sherazade. Genau das war ich. Ich hatte eine Nacht. 1000 Nachte lang konnte Sherazade den Herren davon überzeugen noch eine Nacht mir ihr verbringen zu wollen. Und ich? Ich hätte gerne eine 2. Gehabt. Also ergriff ich die Initiative. Ich bestieg Hassan in der 69. So konnte ich die Tänzerinnen sehen und Hassan wieder sturmreif blasen.

Diese Frauen. Geil, handverlesen, so jung, so sicher in ihren Bewegungen. Die mussten sehr erfahren sein. Einfach perfekt. Und ich? Was lernt man schon im Abitur?

Um mich abzulenken drehte ich mich um, setzte mich auf Hassans Schoß und fädelte seinen Schwanz in meine Muschi. Diesmal legte ich das Tempo vor. Auf und Ab. Dabei beuge ich mich über Hassan. Die Ketten klimperten wegen der Münzen im Takt meiner Bewegungen. Hassan befreite mich von diesen Ketten und legte damit meine Brüste frei. Er knetete meine Titten mit einer Hingabe. Irgendwann zog er eine Brust zu seinem Mund und küsste den Nippel. Er nahm den Nippel zwischen die Zähne. Wieder Schmerz und ich erstarrte. Ein Schlag mit der flachen Hand auf meinen Hintern erinnerte mich daran weiter zu reiten. Hassan tauschte den Nippel. Wieder erst ein Kuss. Dann die Zähne. Und zurück. Es schmerzt, wenn Blut kommt. Doch Hassan ließ keine Zweifel. Das muss so sein. Er nahm den Verletzen Nippel sog das Blut in seinen Mund. Bis die Blutung aufhörte.

Danach biss er in den zweiten Nippel. Und ich sollte dabei ganz langsam auf und nieder. Nicht zu schnell und auch nicht zu langsam. Das war sein Tempo. Nicht meins.

Hassan spritze wieder in mich rein.

Danach verließ er das Bett und die beiden Vortänzerinnen stiegen zu mir ins Bett. Ich wurde gestreichelt, gefingert und mit dem Strap-On in den Arsch gefickt. Hassan sah dabei zu. Seine Frauen verwöhnten ihn dabei. Massage, Köstlichkeiten und erotische Stimulation ließen seinen kleinen schnell wieder groß werden.

Er klatschte in die Hände. Das Intermezzo war beendet. Auf dem Bärenfell ging es weiter. Hassan legte sich quer zum Kamin und ich sollte mich über ihn und mit dem Rücken zu ihm hocken. Die High Heels verhindern, dass man so besonders weit runterkommt. Also musste ich mich zurücklehnen, bis die Hände den Boden berühren. So passt der Schwanz am besten in das Arschloch. Und genau da sollte ich mich einfädeln. Die Mädchen halfen mir. Die Kamera hielt alles fest. Wieder auf und ab. Nur diesmal in den Arsch. Die Position kostet Kraft. Die Absätze sind so hoch, dass der Rücken ca. 45 Grad noch hinten geneigt ist. Die Füße stehen weit vor einem. Auf und ab. Und bin ich zu langsam, dann bekomme ich leichte Schläge gegen meine Brüste. Mit der flachen Hand. Nicht fest aber bestimmt. Ich mache, oder die Schläge werde härter. Irgendwann kann ich nicht mehr. Ich will aufhören. Will runter, weil die Handgelenke nicht mehr können. Doch die Schläge werden härter. Die Hände werden durch eine Gerte ersetzt. Es schmerzt und ich mache weiter. Wieder bin ich in Trance. Die Erschöpfung gepaart mit dem Schmerz und dabei dieses Gefühl im Arsch das ist unbeschreiblich. Ich will aufhören, kann aber nicht. Denn es ist Geil. Ich bin Geil. Ich stöhne, nein ich schreie es Heraus. Ja. Allah Akbar. Gott ist groß!

Ich zittere am ganzen Körper, bin zusammengebrochen und liege mit dem Rücken auf Hassan. Der steckt immer noch in mir. Längst schon ist eine Ladung seines Saftes in meinem After angekommen. Aber er steckt immer noch in mir. Er ist drin. Die Frau mit dem Strap-On kam ins Bild. Sie nahm meine Füße mit den High Heels und hob diese an. Über ihre Schultern. Hassans öffnete seine Beine und die Frau kniete dazwischen. Den Strap-On auf mich gerichtet kam sie immer näher und dockte an meiner Fotze an. Steckte das Ding tief in mich rein und fing an mich zu ficken.

Kaum hatte ich den Orgasmus eben überwunden, wurde ich wieder penetriert. Dieser Abend war anstrengend. Aber ich war im Himmel. Das nächste überwältigende Gefühl kam in mir auf. 2 Schwänze in mir. So ausgefüllt war ich noch nie. Ich konnte nicht mehr denken. Mein Bild verschwimmt wie im Delirium. Ich bin High.

Irgendwann finde ich mich in diesem Bett wieder. Die Frauen sind verschwunden. Hassan liegt in der Löffelchenstellung hinter mir. Seine Arme haben mich umschlungen und ich liege wohl behütet in seinen Armen. Hassan hatte mich geweckt.

„Voulez vous coucher avec moi“. Dieser Mann war unersättlich.

„Bien sûre mon mari“ Natürlich mein Gemahl war meine Antwort.

Diesmal gab es Blümchensex. Missionarsstellung. 10 Minuten. Dann wurde wieder geschlafen.

Als ich das nächste mahl aufwachte lag ich wieder in der Löffelchenstellung, wieder er hinter mir. Nur diesmal steckte sein bestes Stück in meinem Hintern. Es steckte einfach nur drin. Auch so kann man schlafen.

Bis zum Frühstück hat mich Hassan noch 2 weitere Male missioniert.

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