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Chapter 2 by Colleem Colleem

What's next?

Eine fremde Ehefrau verführen... oder doch nicht?

14 Jahre, solange kannte wir uns schon. Seit der Oberstufe. Jasmine und ich waren immer die besten Freunde gewesen. Von meiner Seite war das nie ausreichend. Ich wollte immer mehr, aber ich war einfach nicht gut genug. Sie entschied sich irgendwann für einen anderen Mann als mich. Damals dachte ich noch das es OK wäre... dass ich damit klarkommen würde, aber das tat ich nicht. Das schlimmste an allem waren ihre Worte über ihren Ehemann. Wie sehr sie ihn liebte, wie toll er doch war und überhaupt. Ob sie überhaupt realisierte wie weh sie mir damit tat? Ich meine... ich hatte ihren Ehemann in 11 Jahren nie getroffen. Bei ihrer Hochzeit, natürlich war ich eingeladen, hatte ich leider einen Autounfall und konnte nicht teilnehmen. Ansonsten war er jedes Mal Fort wenn ich zu besuch war. Das nervte mich ungemein! Nicht das ich ihn kennen lernen wollte, nein, dass sicherlich nicht, aber das da eine absolute Traumfrau war deren Ehemann sie immer so oft alleine ließ!

Dabei passten Jasmine und ich viel besser zueinander! Wir hatten denselben Humor… dasselbe Interesse, waren in all den Jahren nie in Streit geraten und sogar unser Geschmack war ähnlich. Scheiße. Sogar unsere Eheringe ähnelten sich. Sie sahen fast gleich aus. Meine Frau hingegen… sie konnte nicht mit Jasmine mithalten. Ich liebte sie, ja, aber körperlich… da lagen Welten dazwischen. Diese langen roten Haare, der perfekte Körperbau, die Art wie Jasmine ihre Vorzüge in diesen schwarzen, hautengen Designs betonte… Manchmal verfluchte ich sie dafür. Dafür das sie nicht ahnte wie sehr mich das reizte. Wie sehr sie MICH reizte.

Und so kam es irgendwann wie es kommen musste. Aus einer Bewunderung wurde eine Obsession. Ich fing an mir vorzustellen wie es mit Jasmine wäre… doch schon bald steigerte ich mich immer weiter in diese Sache. Ich war mir im Klaren das ich meine Ehefrau geistig betrog, dass ich mich nach dem Körper meiner besten Freundin verzehrte. Das ich anfing über diabolischere Mittel nachzudenken um sie nur einmal zu bekommen.

Zuerst waren es einfache Gedanken an ****. Was wohl wäre wenn Jasmine so richtig **** wäre? Zu **** um noch klar zu denken? Jedoch wollte ich sie auf keinen Fall als Freundin verlieren. Es war nur dieser unerträgliche Gedanke sie wenigstens einmal im Bett zu haben! Doch was wäre wenn sie es am nächsten Tag bereuen würde? Mir Vorwürfe machen würde? Nach und nach… drifteten meine Gedanken dunkler ab. Ich las viel über diese KO-Tropfe, aber auch wenn es einerseits eine gute Lösung wäre, konnte ich mich nie dazu überwinden. Das wollte ich nämlich nicht. Ich wollte das sie es genießt und nicht wie eine halb-bewusstlose Person einfach nur alles mit sich machen ließ.

So vergingen Jahre... ich war mittlerweile 44 Jahre alt und sie 34. Doch nie ließ mich diese quälende Frage in Ruhe.

WAS WÄRE WENN….

Und dann schlug das Schicksal zu. Es war wie ein Vorschlaghammer um es genauer zu sagen. In meinen Spamfilter landete eine Anmeldung für einen Hypnose-Kurs. Ich wollte die Mail schon löschen als ich die Kopfzeile las.

„Hypnose ist der perfekte Weg ihr Liebesleben zu verbessern. Nutzen sie Hypnose um ungeahnte Begierden in ihrem Partner zu wecken!“

Was…wenn es nicht mein Partner wäre? Was wenn es Jasmine wäre. Ob sowas überhaupt funktionieren könnte? Monatelang recherchierte ich wie ein besessener. Ich durchforstete das Internet, tarnte dieses neue Hobby vor meiner Frau dadurch das ich plötzlich Interesse an Psychologie hätte. All dies nur um feststellen zu müssen……

Das es klappte!

ich besuchte Seminare bei Ärzten und Bühnenmagiern, ich ließ kein Detail aus, trennte Wahrheit von Fiktion. Erlernte die Grundlagen und meisterte sie schließlich. Hypnose war kein billiger Kinoeffekt in dem man einfach mit einem Pendel rumfuchteln konnte und das Gegenüber würde alles tun. Nein. Hypnose war subtil, kompliziert und hatte eindeutige Grenzen. Es war nicht möglich eine Person willenlos zu machen wie in einigen billigen Filmen oder so. Es war auch keine Superkraft wie in den Marvel oder DC Comics. Aber mit ein wenig Phantasie konnte man einige dieser Grenzen biegen.

Nicht brechen, nur biegen. Bis zu einem gewissen Grad. Und wenn ich etwas hatte, dann war es Phantasie.

Wochenlang… Monate lang… rang ich mit mir... War es das wert? Konnte ich das riskieren? Es war ja nicht nur meine Ehe die ich hier riskierte, sondern auch die von Jasmine. Unsere Freundschaft und unser Vertrauen. Konnte ich das alles riskieren nur für eine Nacht voller Leidenschaft und Gier?

Doch all meine guten Vorsätze wurden zerschmettert, hinweggefegt als ich mit ihr nachmittags bei einem Kaffee saß. Sie trug eine schwarze Lederhose die hauteng lag, dazu ein schwarzes Tanktop auf dem ihre Lieblingsband bedruckt war. Es war so eng, so tief geschnitten das ich Probleme hatte woanders hinzusehen. Und wieder merkte diese blöde Kuh es nicht. Wie verführerisch sie da saß, wie ein fleischgewordener Traum und mit mir seelenruhig über ihre Wochenendpläne redete.

Das war der Moment wo ich mir vornahm es zu machen! Und so bereitete ich alles vor. Am Wochenende wollten wir einen Netflix Abend machen, so wie schon hunderte Mal zuvor. Das würde der Moment sein wo ich sie hypnotisieren würde, ihre Gedanken verändern würde und wenn alles gut ginge…. Ihr die Seele aus dem Leib ficken!

Kurz vor 19 Uhr klopfte ich an ihrer Wohnungstür. Nervös schluckte ich die drei Viagra Pillen die ich mir heimlich im Internet gekauft hatte. Ich war noch nie schlecht im Bett gewesen und hatte sowas eigentlich nicht nötig, aber diese Nacht wollte ich bis zum letzten Tropfen ausreizen. Meiner Frau hatte ich erzählt das ich die Nacht bei Jasmine pennen würde. Da die beiden sich schon ewig kannten und gute Freunde waren, gab es keine Probleme.

Und so stand ich schließlich vor ihrer Tür. Mein Herz pochte wie wild. Heute würde der Tag sein an dem ich meine beste Freundin, meine älteste Freundin dazu bringen würde ihrem Ehemann fremdzugehen. Die Nacht in der ich hinterhältige Tricks einsetzen würde, in der ich meine eigene Ehe verraten würde nur für eine geile Nummer. Aber als sie die Tür öffnete und ich sie sah waren alle Zweifel wie weggeblasen. Sie stand vor mir in einem Outfit das ich so nun wirklich nicht erwartet hätte.

„Hey. Da bist du ja endlich! Mach schon! Die Pizza ist fast fertig!“ *lachte Jasmine hinter der Tür und umarmte mich freudestrahlend. Sie trug heute ein tief schwarzes, verboten enges langärmeliges Oberteil das zwar keinen Ausschnitt hatte aber einen hohen Kragen. Dazu trug sie einen engen Leder Rock der ihre Figur genauso betonte wie das Top.

„Hey Jasmine… äh nicht ein wenig overdressed für einen Netflix Abend?“ *Fragte ich nach der Umarmung als wir rein gingen.

„Was? Ich hatte einfach mal wieder Lust auf aufbrezeln! Aber wenn du willst kann ich auch den Stitch Onesie tragen!“ *grinste sie frech und ging lachend schon einmal in die Küche um dort die Pizza zu holen.*

„ne ne.. passt schon. Lerne ich heute endlich mal deinen Gatten kennen?“ *fragte ich innerlich seufzend während ich ins Wohnzimmer ging. Ein Teil von mir hoffte fasst das er heute da wäre, dass ich das vielleicht doch nicht tun würde. Ein anderer Teil, der Teil der mit seiner Moral schon abgeschlossen hatte, war voller Hoffnung das er nicht da sein würde.

„Nein. Er ist auf Geschäftsreise in Tokio. Kommt erst am Montag wieder. Das ganze Weekend habe ich also Sturmfrei!“ *antwortete sie lachend als sie aus der Küche kam mit einem Tablett selbstgemachter Pizza.

*für einige Zeit war es wie immer. Wir schauten Herr der Ringe auf Netflix, machten wie immer blöde Sprüche über den Film und es war wie einer unserer ganz normalen Abende. Aber so wie sie da neben mir saß, in diesem heißen, sexy Outfit konnte ich nicht länger widerstehen. Ich zog das Pendel, das ich mir extra gekauft hatte aus einer Tasche und spielte damit harmlos zwischen meinen Fingern. Es war extra so gekauft das es ihrem Geschmack entsprechen würde. So dauerte es auch nicht lange bis es ihr auffiel.*

„Hey. Was hast du denn da?“ *fragte sie schließlich, was mir die perfekte Möglichkeit gab es voll einzusetzen. Ich hob es etwas höher, das der kleine, schwarze Kristall am Ende direkt auf Augenhöhe hin und her schwang.

„Das? Das habe ich für meine Frau gekauft. Sie mag so einen kitsch! Ich fand es funkelte so schön im Licht. Als ich es gesehen habe konnte ich einfach nicht anders als es zu kaufen.“ *dabei bemühte ich mich dem Schmuckstück eine gleichmäßige Pendelbewegung zu versetzen, ohne dass es zu sehr auffiel. Ebenso bemühte ich mich um eine gleichmäßige und ruhige Stimme. So wie ich es in dem Hypnose Kurs gelernt hatte.

„Die ist wirklich schön. Hast du die für deine Frau gekauft?“ *fragte Jasmine neugierig und betrachtete die Kette näher. Genau darauf hatte ich gehofft. Ich ließ das Pendel weiter hin und her schwingen.

„Genau. Sie mag sowas… es beruhigt sie immer. Sie hat mal gesagt das es sie sehr entspannt. Aus irgendeinem Grund findet sie das entspannend wenn es hin und her Pendelt. Was meinst du? Du kennst sie doch auch schon ewig und so von Frau zu Frau… Ist es wirklich entspannend?“ *fragte ich sie ruhig*

„Mhm..." *Jasmine beobachtete das gleichmäßige Schwingen des Pendels* „Ja, ich kann verstehen was sie meint. Es hat wirklich etwas... Beruhigendes." *ihre Stimme wurde etwas leiser während ihrer Augen dem hypnotischen Schwingen folgten Im Hintergrund lief der Film weiter, Gandalf kämpfte gerade gegen den Balrog, aber Jasmine schien das kaum noch wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit war vollständig auf das schwingende Pendel gerichtet.*

„Genau... es ist sehr beruhigend. Man kann einfach zusehen wie es hin und her schwingt... immer gleichmäßig... wie eine sanfte Welle..." *sprach ich mit ruhiger, gleichmäßiger Stimme* „Und mit jedem Schwingen wird man entspannter... ruhiger..."

Jasmine Kopf neigte sich leicht zur Seite, ihre Schultern sackten unmerklich nach unten. „Ja... es ist wirklich... entspannend..." *murmelte sie, ihre Stimme wurde träger*

„Du kannst dich ganz auf das Pendel konzentrieren... alles andere wird unwichtig... der Film... die Geräusche... werden immer leiser..." *meine Stimme blieb sanft und gleichmäßig* „Mit jedem Atemzug wirst du entspannter..."

Ihre Augenlider wurden schwerer, flatterten leicht. Der Film war jetzt nur noch Hintergrundgeräusch, bedeutungslos geworden.

„Deine Augen werden müde vom Zusehen... es ist völlig in Ordnung wenn sie sich schließen möchten..." *das Pendel schwang weiter* „Du kannst dich diesem angenehmen Gefühl einfach hingeben..." *sagte ich mit meiner stillen, ruhigen Stimme. Ich war wie im Rausch als ich merkte das es funktionierte. Als ich sah wie sie langsam aber sicher in eine Trance sank spürte ich mein Herz pochen.*

*Jasmine kämpfte noch kurz gegen die Müdigkeit an, aber ihre Augenlider wurden immer schwerer. „Ich... ich fühle mich so..." *ihre Worte verloren sich*

„Lass es einfach zu... Es ist ein wunderbar entspannendes Gefühl... Wie eine warme Welle die durch deinen Körper fließt..." *meine Stimme wurde noch sanfter* „Du kannst dich diesem Gefühl völlig hingeben..." *Ihre Augenlider schlossen sich schließlich ganz, ihr Kopf sank leicht nach vorne. Ihr Atem wurde tief und regelmäßig.*

„Sehr gut... Du bist jetzt in einem sehr entspannten Zustand... Alles um dich herum verblasst... Nur meine Stimme bleibt bei dir..." *ich beobachtete wie sich ihre Gesichtszüge entspannten* „Mit jedem Atemzug sinkst du tiefer und tiefer in diesen angenehmen Zustand..." *Im Hintergrund tobte die Schlacht um Helms Klamm, aber Jasmine nahm davon nichts mehr wahr. Sie war nun vollständig in Trance, ihr Körper entspannt zurückgelehnt, ihr Gesicht friedlich und gelöst.*

„Du fühlst dich wunderbar entspannt... sicher... geborgen..." *ich legte das Pendel behutsam zur Seite* „Nichts kann dich stören... Du bist in einem perfekten Zustand der Ruhe..." *Jasmine nickte kaum merklich, völlig versunken in der Trance. Was als harmloser Filmabend begonnen hatte, war genau nach meinem Plan verlaufen. Mit sanfter, einfühlsamer Stimme sprach ich weiter. Ich war so kurz davor meinem Ziel endlich in greifbare Nähe zu rücken.*

„Während du so wunderbar entspannt bist, kannst du all deine Gedanken frei fließen lassen... Deine Gedanken wandern vielleicht zu deinem Alltag... zu den vielen Stunden, die du alleine verbringst..." *Ich beobachte ihre Reaktion aufmerksam und mit einer wachsenden Ungeduld. War es wirklich gelungen.*

„Es muss nicht einfach sein, so oft alleine zu sein... Dein Mann ist ja sehr beschäftigt mit seiner Arbeit... viele lange Abende sitzt du hier... wartest..." *Jasmine bewegte sich leicht, ein kaum merkliches Stirnrunzeln huschte über ihr entspanntes Gesicht. Scheinbar war das der richtige Weg, also fuhr ich mit ruhiger Stimme fort.* „Du verdienst es, wahrgenommen zu werden... geschätzt zu werden... Ist dir aufgefallen, wie viel Mühe du dir heute mit deinem Aussehen gegeben hast? Das schöne Outfit, der Lederrock, das hautenge Top... dein Make-up..." *Meine Stimme wird noch weicher, verständnisvoller*

„Tief in deinem Unterbewusstsein hast du gespürt, dass heute ein besonderer Abend werden könnte... Du hast dich **** darauf vorbereitet, gesehen zu werden... wirklich gesehen zu werden..." *ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, ihre Lippen öffneten sich leicht. Langsam aber sicher schienen meine Worte ihr Unterbewusstsein zu erreichen*

„Es ist völlig natürlich, sich nach Aufmerksamkeit zu sehnen... nach jemandem, der dich wirklich sieht... der Zeit für dich hat... der deine Schönheit wahrnimmt...Du kannst spüren, wie wohl du dich gerade fühlst... wie sicher... wie verstanden... Jemand ist hier, der dir seine volle Aufmerksamkeit schenkt... der dich nicht alleine lässt...der deinen Körper bewundert, deine Titten… deinen Arsch… So ist es gut. Es fühlt sich gut an nicht wahr? Es fühlt sich erregend an. Dein Mann ist immer weg… er lässt dich viel zu oft alleine"

*Jasmine neigte ihren Kopf leicht in meine Richtung, **** auf meine Stimme reagierend. Ohne es bewusst zu merken spannte sich ihr Körper an und streckte ihre Brüste vor*

„Lass dieses warme, geborgene Gefühl durch deinen ganzen Körper fließen... Es ist so lange her, dass du dich so... besonders gefühlt hast...Spürst du, wie dein Atem ruhiger wird? Wie sich eine angenehme Wärme in deinem Körper ausbreitet... Es ist, als würde jede Zelle in dir aufwachen, sich nach dieser Aufmerksamkeit sehnen...Danach begehrt zu werden. "

*Jasmine atmet tief ein, ihre Finger spielen **** mit dem Saum ihres Minirockes.*

„Du kannst es fühlen, nicht wahr? Diese subtile Spannung... diese Sehnsucht, die du so lange ignoriert hast. Dein Körper erinnert sich... erinnert sich an das Gefühl, begehrt zu werden...Es ist nichts Falsches daran, diese Gefühle zuzulassen... Sie sind Teil von dir, ein natürliches Verlangen nach Nähe, nach Berührung... nach Wertschätzung...Deine Haut wird empfindsamer... jeder Lufthauch fühlt sich intensiver an... Du kannst spüren, wie dein Herzschlag sich beschleunigt, ganz sachte..."

*Ich machte eine bedeutungsvolle Pause und betrachtete sie intensiv. Ihre nippel waren nun deutlich zu sehen. Trotz des BH den sie unter dem Top anhatte konnte man deutlich die zwei erregten Nippel sehen die nach Aufmerksamkeit lechzten. *

„Diese Empfindungen sind wie eine sanfte Welle, die durch deinen Körper fließt... Von deinen Schultern... über deinen Rücken... bis in deine Fingerspitzen...über deine Nippel bis tief in deine Pussy. Du spürst wie deine Gier stärker wird" *Jasmine verschränkt ihre Finger ineinander, ihre Atmung wird merklich schneller.* „Dein Unterbewusstsein weiß genau, was du brauchst... wonach sich jede Faser deines Wesens sehnt... Es ist dieses tiefe, ursprüngliche Verlangen nach Verbindung...Lass es zu... lass zu, dass deine Gedanken wandern... zu den Momenten der Leidenschaft, die du vermisst... zu den Berührungen, nach denen sich dein Körper verzehrt..."

Sie biss sich leicht auf die Unterlippe, ihre Brust hebt und senkt sich deutlicher.

„Jedes meiner Worte verstärkt diese Gefühle... macht sie greifbarer... realer... Du kannst nicht anders, als dich ihnen hinzugeben..." *Ich beuge mich unmerklich näher* „Dein ganzer Körper ist wie elektrisiert... jeder Nerv gespannt... wartend... sehnend... Es ist, als würde die Luft um dich herum vibrieren..." *Jasmine lehnt sich **** in meine Richtung, ihre Augen noch immer geschlossen.* „Du brauchst diese Nähe... diese Intensität... Wie lange schon hast du darauf gewartet, dass jemand dich so sieht... dich so fühlen lässt..." *Meine Stimme wird noch eine Nuance tiefer* „Lass dich fallen... in diese Gefühle... in diese Sehnsucht... Es ist alles da, wonach du dich sehnst... alles, was du dir erträumst..."

„Du bist so wunderschön in deinem Verlangen... so rein... so echt... Lass es zu... lass es geschehen. So ist es gut Jasmine... deine Lust steigt ins unermessliche... mit jeder Sekunde wirst du geiler und geiler. Du sehnst dich nach Aufmerksamkeit, du sehnst dich nach Sex. Dein Mann vernachlässigt dich... er sollte hier sein. Aber nun bin ich es. Ich bin für dich da. Wir waren schon immer Freunde. So lange. Du vertraust mir... du kannst dich fallen lassen. Du kannst dich mir hingeben. Es ist normal das zu fühlen! Es ist heiß. Du bist so gerne Sexy. Denk an all die Feiern damals... deine heißen, sexy Outfits. Du willst ficken. Du willst mir zeigen was sonst nur dein Ehemann bekommt. Du willst mir alles zeigen nicht wahr?“

„alles… zeigen!“ *hauchte sie das erste Mal mit einer sanften, ruhigen Stimme die auf ihre seltsame Art und Weise das heißeste war das ich je von ihr gehört hatte. Es hatte tatsächlich geklappt. Sie saß einfach nur da und wirkte völlig entspannt. Sie hatte meine Worte einfach verinnerlicht. Es war als würden meine Worte direkt in ihren Verstand sickern. Ich konnte nicht länger widerstehen. Ich musste einfach wissen ob sie mich nicht auf den Arm nahm, mir etwas vorspielte.

„Jasmine. Ich werde dich jetzt berühren und du wirst es genießen.“ *dann streckte ich meinen Arm aus. Kurz zögerte ich, doch dann fasste ich mir ein Herz. Meine Hand schloss sich um ihre rechte Brust. Ich fühlte wie die Wärme ihres Körpers und die Weichheit ihrer Brust. Jasmine reagierte nicht einmal. Sie reagierte nicht im Mindesten als ich anfing mit einer Hand ihre Brust durchzukneten. Es war wie ein Traum der wahr wurde. Sie hatte so perfekte Brüste das es sogar meine kühnsten Erwartungen übertraf.*

„So und nun Jasmine. Hör mir genau zu. Du wirst gleich aufwachen. Du wirst dich nicht an unser Gespräch erinnern... Sondern nur daran das du den ganzen Tag schon heiß bist. Sex Willst... dein Mann ist zu lange fort… du willst es, du BRAUCHST es… und du kannst mir vertrauen, wir sind schon ewig Freunde… du willst mich... du willst es mit mir treiben! Du weißt genau das du mir vertrauen kannst… dass es nicht ans licht kommen wird!“

„Nicht ans Licht kommen… will dich bumsen!“ *hauchte sie mit einer sanften, monotonen Stimme und das Wort Bumsen machte mich fast Wahnsinnig.*

„Ja Jasmine. Du willst mich bumsen... du willst mich Ficken! Du willst dich an mir austoben und mir die ganze Nacht die Seele aus dem Leib ficken. Du wirst unersättlich und unermüdlich sein.“ *fauchte ich erregt und spürte wie mein Schwanz hart wurde*

„Ja. Ich will dich ficken bis du nicht mehr weißt wie du heißt!“

„und jetzt... Jasmine… wach auf… komm wieder zu dir!“

*was von da ab passierte übertraf all meine Erwartungen. Kaum das Jasmine die Augen öffnete, schaute sie mich auf eine Art und weise an die ich noch gesehen hatte bei ihr. Schon im nächsten Moment saß sie auf meinem Schoss und küsste mich. Ohne Widerstand von ihr erforschten meine Hände ihren Körper, ihre Titten und ihren Arsch und ihre Lippen. Ehe ich mich versah kniete sie vor mir und hatte meinen Schwanz im Mund nur um mir zu zeigen das all meine Träume, all meine Phantasien nur ein müder Abklatsch gegen die Realität waren. Ich war wie gebannt als ich zusah das ihr Kopf auf meinem Schwanz auf und hoch und nieder sank. Ihre Finger kneteten meine Eier durch und ihre Zunge trieb mich in den Wahnsinn. Ich lehnte mich zurück und genoss es wie sie mir den Verstand raus lutschte. Es dauerte nicht lang, ging viel zu schnell, bis ich in ihrem Mund kam und sie meinen Schwanz mit beiden Händen packte und ihn bis auf den letzten Tropfen aussaugte. Gierig schaute sie zu mir hoch, packte meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer.*

*Irgendwann, stunden später lagen wir völlig verschwitzt in ihrem Bett, ohne die Viagra Tabletten hätte ich dieser hemmungslosen Sexsüchtigen unmöglich standhalten können. Es war einfach perfekt gewesen. Zufrieden schaute ich an die decke und spürte wie mich die Müdigkeit überkam. Jasmines nackter Körper kuschelte sich an meinen und atemlos spürte ich wie ihre Titten sich gegen meine Seite drückten. Ich war zu müde um zu bemerken das sie breit grinste als sie sich an mein Ohr beugte*

„Das war köstlich, Liebling. Und jetzt Traumfänger!“ *hauchte sie in mein Ohr und ich spürte wie ich schlagartig müde wurde. Meine Augen wurden unnatürlich schwer und eine fast schon übernatürliche Müdigkeit überkam mich. Doch ich konnte nicht wirklich einschlafen. Ich lag in einer Art Dämmerzustand da im Bett und starrte an die Decke.*

„Das war wundervoll Liebling. Aber wenn du morgen aufwachst wirst du wieder mein Ehemann sein. Du wirst dich an nichts erinnern, außer dass du und ich wundervollen Sex gehabt haben. Die Persönlichkeit die ich in Trance für dich erschaffen habe wird verschwunden sein. So ist es gut... und fürs Nächste Mal… mhm. ich glaube… da werde ich aus dir meinen Boss machen der seine Sekretärin vögelt!“

*zufrieden grinsend kuschelte sich Jasmine in meine Arme. Seit unserer Hochzeit vor 7 Jahren war es ein konstanter Teil unseres Liebeslebens. Sie hypnotisierte mich, pflanzte mir falsche Erinnerungen ein und erlebte ihre Abenteuer.*

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