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Chapter 41 by Redboom Redboom

Was passiert am nächsten Morgen?

Eine böse Make-up Überraschung.

„Na, gut geschlafen, Leon? Fast alles fertig!“

Allmählich kam Leons Erinnerung wieder. Irgendwie war er nach dem Frühstück eingeschlafen, grob erinnerte er sich an den Rollstuhl, den er jetzt in der Ecke wiedererkannte.

„Sehr schön“ meinte Barbara anerkennend „das Permanent-Make-up ist prima, vor allem Lippen und Augen!“

Leon erschrak. Schlagartig war ihm klar, dass er endgültig tätowiert war, das würde nie mehr abgehen. Jetzt würde er wie ein richtiges Mädchen aussehen! Dass ihm Linda, die Kosmetikerin, noch Brüste geklebt hatte, registrierte er auch langsam. Auch zog ein leichter **** von seinen Ohrläppchen her.

Sie setzte ihm eine schwarze Perücke auf und schnitt sie vorne zurecht.

„Hier, schau mal!“ Linda hielt ihm einen Spiegel vor.

Leon traute seinen Augen kaum. Ein toller Lidstrich, volle Lippen wie mit dem Lippenstift gezogen, Lidschatten, eine ebenmäßige geschminkte Haut, pechschwarze Haare - er hätte am liebsten laut losgeheult, besann sich aber eines Besseren.

Linda ließ ihn aufstehen, jetzt merkte er das Gewicht seines Busens. Barbara hielt ihm einen blauen BH hin, er zog ihn ohne Widerstand an.

„Toll, dein Busen!“ meinte Barbara anerkennend.

„Ja, alles toll gelungen“ bemerkte auch Linda „wir können dann weitermachen!“

'Weiter?' wollte Leon fragen, aber biss sich fast auf die Zunge.

Gute zwei Stunden später war sein Make-up fertig, Leon erkannte sich selbst kaum wieder. Ölbad, Grundierung, Puder, Rouge, Brauenstift, Concealer, Eyeliner, Kajalstift, das konnte er sich noch gerade merken, aber dann kamen noch künstliche Wimpern, Lidschatten, Wimperntusche zum Einsatz, um besonders seine dunklen Smokey Eyes zu betonen.

Als ihn Barbara wieder nach Hause brachte, war auch seine Mutter total hin und weg, von dem was Linda gezaubert hatte.

„Wahnsinn, Leonie, wie du aussiehst! Wow!“

Leon schluckte, erinnerte ihn dieser Name doch sofort wieder an seine bevorstehende Geschlechtsumwandlung.

„Na, na, du brauchst nicht zu ****, es wird alles gut!“ sagte Vanessa zu Leon, der in ihren Armen lag. Sie strich ihm immer wieder übers Haar, tastete sich zu seinen geklebten Brüsten vor und küsste ihn öfter auf die Wange. Langsam wurde er ruhiger.

Wie verläuft der Abend?

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