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Chapter 4 by Swat-Member

What's next?

Eine böse Überraschung

Mit Ladenschluss klopfte ich dann bei Sandra, meiner Chefin, und betrat ihr Büro. Diese schien gerade etwas aus dem Regal zu holen und hatte mir daher den Rücken zugekehrt. Daher stellte ich den Teller auf ihren Schreibtisch und ging näher zu ihr.

Da fiel es mir auf. Sandra war mit Handschellen in der gebückten Haltung ans Regal gefesselt worden. Außerdem war ihr Mund mit Panzertape zugeklebt. Ich drehte mich um, um das Büro zu verlassen, aber eine mir unbekannte Frau hatte die Tür bereits geschlossen und stand zwischen mir und dieser. Sie zielte mit einer Pistole auf mich.

"Ganz ruhig, Schätzchen. Entweder ich verpasse dir jetzt einen Betäubungspfeil und versklave dich dann, oder aber, und das wäre mir lieber, du bist so brav wie deine Chefin. Die hat sich vorhin auch das Halsband anlegen lassen, ohne dass ich die Betäubungsgranate im Gastraum hab zünden müssen. Das hätte mir zwar mehr Beute gebracht, aber ihr Sieben plus die Beiden aus der Küche reicht mir fürs Erste. Außerdem war sie dann so nett, meine Taschen zu tragen. Na gut, vielleicht lag das auch daran, dass sie mir da bereits gehorchen musste. In den beiden Seesäcken habe ich eine Menge schöner Sachen für euch. Also für was entscheidest du dich?"

Verflucht, die wusste aber genau Bescheid, was bei uns los war. Daher meinte ich, dass ich mich nicht wehren würde, auch weil ich nicht riskieren wollte, bewusstlos ein Halsband zu bekommen. Ich musste mich dann hinknieen, meine Haare etwas anheben und wurde zur Sklavin gemacht. Die Draußen bekamen davon nichts mit. Vermutlich dachten sie, dass Sandra und ich mal wieder die Abrechnung machen. Daher werden sie aufräumen und dann nacheinander in die Falle gehen, wenn sie sich abmelden wollen. Leider konnte ich das nicht ändern.

"Hast du dein Handy im Spind oder in der Hosentasche?" Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass es im Spind sei. "Ok. Dann steh auf und streck die Arme zur Seite. Ich werde dich jetzt abtasten." Das machte sie dann auch. Ganz nebenbei nahm sie mir dabei auch meinen Spindschlüssel aus der Hosentasche, entfernte meinen Kellergeldbeutel und legte den auf den Schreibtisch und zog mir die Schürze aus. Zudem öffnete sie meinen Gürtel, meinen Hosenknopf und den Reisverschluss, damit sie, wie zufällig, mal über meinen Tanga und meine Pussy fahren konnte. Auch meine Brüste wurden von ihr gestreichelt.

Wie geht es weiter?

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