Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 17 by Findra Findra

What's next?

Eine ausgewogene Mahlzeit

Susan dachte nicht mehr groß nach. Sie handelte nur noch wie sie dachte, dass es von ihr verlangt wurde. Sie nahm ihre Hände auf den Rücken, beugte sich hinab zu ihrem „****“ und fing an die Pisse aus dem Napf zu schlürfen. Sie hatte wirklich Durst. Und an den Pissegeschmack hatte sie sich schon gewöhnt. Mit der Selbstverständlichkeit wie sie mittlerweile die Pisse aufnahm, wirkte es für sie fast normal. Als sie ihre Kehle befeuchtet hatte, wendete sie sich dem Graubrot zu. Wie ein Tier versuchte sie das Graubrot durch Kopfbewegungen in kleinere Stücke zu zerteilen. Sie hörte wie sich die Gittertür quietschend öffnete und Mark hinter sie trat. Sie schien wirklich nur noch ein Stück Dreck zu sein, mit dem man machen konnte, was man(n) wollte. Sie realisierte die offene Tür. Vielleicht war sie hier richtig. Vielleicht sollte es so sein. Wo sollte sie draußen auch hin. Draußen… Ihre Gedanken verschwammen in ihrem Kopf als sie ihn hinter sich treten spürte.

Trotz ihrer Apathie stand sein Schwanz schon wieder. Als sie sich hinab beugte, brav die Hände hinter ihrem Rücken verschränkte und seine Pisse schlürfte, reichte dies bereits aus um seinen Schwanz erneut zu voller Größe anschwellen zu lassen. Als sie so erniedrigend über das Graubrot herfiel, öffnete er die Tür und trat hinter sie. Er griff ihr an die Fotze und zog ihren Arsch nach oben. Dadurch drückte er ihr Gesicht in den Napf. Er kniete hinter ihr nieder und schob ihr brutal seinen Schwanz in die trockene Fotze. Ihr Schmerzschrei ging im Brot unter, welches sich in ihrem Mund und vor ihrem Gesicht befand. Durch die Fickstöße kam ein wenig Bewegung in Susan und sie versuchte einfach weiter zu fressen wie ein Tier, welches gerade durchgefickt wird. So langsam hatte sie ihren Lebensinhalt begriffen.

Was sollte sie tun? Was konnte sie tun? Außer hinzuhalten und einfach zu tun, was von ihr verlangt wurde, hatte sie kaum andere Möglichkeiten. So versuchte sie einfach weiter zu essen, während Mark sie von hinten schmerzhaft durchfickte und immer wieder in ihr Essen drückte. Als er aufstöhnte und sein Sperma in sie spritzte, hoffte sie nun endlich in Ruhe aufessen zu können, bevor es weiter gehen sollte. Weiter… Hmm… Was das wohl war? Als Mark nach ihrem Napf mit dem Brot griff und ihn unter ihr wegzog, holte er sie wieder zurück aus ihren Gedanken. Er schob den Napf unter sie, zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und zog sie an den Haaren in eine knieende Position. Während er ihr seinen Schwanz noch ein paar Mal tief in den Hals stieß und ihn sich von ihr **** reinigen ließ, füllte sich der Brotnapf mit seinem Sperma, welches aus ihrer Fotze tropfte.

Er liebte es den Schlampen beizubringen wozu sie da waren. Um ihre Beine zu spreizen, wann immer man(n) sie ficken wollte oder um ihnen etwas anderes in ihr Drecksloch zu schieben. Auch lernten sie immer schnell Pisse zu **** und Schwänze sauber zu lecken. So schob er ihr seinen abschwellenden Schwanz ins Maul und stieß ihn Susan mehrmals tief in den Hals, bevor er zuließ, dass sie das restliche Sperma mit ihrer Zunge ableckte. „Fotze hoch, Schlampe.“, befahl er und zog nach Ausführung den Napf unter ihrer Fotze hervor. Er hatte ordentliche Arbeit geleistet. Die vom Ficken zermatschten Brotreste waren nun mit seinem Sperma bedeckt oder schwammen darin. Er stellte ihr den Napf wieder neben den Pissenapf und befahl ihr: „Los, iss auf, Fotze. Wir müssen dich noch frisch machen, bevor du der Star des Tages wirst.“ Zu seiner Freude sorgte der Anblick des Sperma-Brot-Gemischs für Ekel in ihrem Gesicht.

Susan wusste was sie gleich zu tun hatte. Und Sperma hatte sie mittlerweile auch schon oft genug aufnehmen müssen. Aber es so vor sich zu sehen, gemischt mit dem Brotmatsch, ekelte sie an. Sie nahm wieder ihre Hände auf den Rücken und versenkte ihren Kopf in dem Napf. Vorsichtig streckte sie ihre Zunge aus um den Geschmack anzutesten, als Mark grob ihren Hinterkopf packte und in den Napf drückte. „Schlampe, wir haben nicht ewig Zeit. Friss jetzt gefälligst auf.“, herrschte er sie an. Sie versuchte sich etwas Leckeres vorzustellen und bloß nicht zu kotzen als sie ihren Mund öffnete und das Brot mit dem Sperma aufnahm.

Mark beobachtete befriedigt ihre Bemühungen das Gemisch schnellst möglich aufzunehmen. Als sie das Gröbste aufgegessen hatte, wies er sie auf die Reste am Rand hin: „Fotze, du willst doch nichts vergeuden. Los, leck den Napf ordentlich sauber.“ Sofort schnellte wieder ihre Zunge hervor und sie leckte die Reste vom Rand des Napfes ab. Mit seiner Erinnerung „Vergiss nicht genug zu ****, Schlampe.“ zog er ihren Kopf aus dem Fressnapf und drückte ihn in die restliche Pisse im anderen Napf. Als sie auch den geleert hatte, zog er sie an den Haaren ein Stück rückwärts und drückte ihr Gesicht gen Boden, da wo ihr in der Zwischenzeit das Sperma aus der Fotze gelaufen war. Ohne weitere Aufforderung leckte sie auch brav den Boden sauber. Allerdings sah durch ihr Essverhalten nun ihr Gesicht ziemlich eklig aus. Er würde sie nun wirklich nochmal reinigen müssen. So konnte er sie nicht mitnehmen.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)