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Chapter 29 by BadBoyBang BadBoyBang

What's next?

Eine Nacht wie keine andere

Kaum waren wir im Zimmer, zog er seine Schuhe aus und öffnete seine Hose.

Er stellte sich hinter mich, und ich fühlte, wie die Beule in seiner Boxershorts durch mein Höschen auf meinen weichen Pobacken drückte. Seine Hände glitten um meine Taille und nach unten, bis sie meine "Pussy-Lippen" berührten.

"Du gehörst jetzt zu mir. Cindy , du weißt, was Daddy mag. Also sei ein braves Luder und fang an, Schatz".

Ich wusste genau, was 'Daddy' gefiel; ich drehte mich um, küsste ihn und sank langsam auf die Knie, wie die perfekt trainierte Sexpuppe, die ich nun war.

Sein Schwanz größer, als ich ihn in Erinnerung hatte; vielleicht hatte er Viagra genommen? Er war riesig und pulsierte, ich konnte ihn kaum mit den Lippen umschließen, geschweige denn viel von seiner Länge in den Mund nehmen!

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Er streichelte meinen Kopf wie ein gehorsames kleines Haustier und murmelte aufmunternd.

"Braver kleiner Sissy-Schwanzlutscher". - "Du liebst Daddys großen Schwanz, nicht wahr, Süße?"

Ich lutschte fester und fester, während ich meinen Kopf vor und zurück bewegte und hoffte, dass er meine Bemühungen für ausreichend enthusiastisch hielt? Aber ich wusste, dass ich dem unausweichlichen Fick in mein anderes Loch nicht verhindern konnte!

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Er schien mit meinen Blaskünsten zufrieden zu sein, und bald zog er mich auf die Beine und deutete auf das Bett.

"Na los, Kleine, knie dich hin und präsentiere mir deine Weiberfotze." - "Schön spreizen, ich will sehen wie sich dein williges Loch für Daddy öffnet"

Ich folgte seiner Anweisung kroch auf allen vieren aufs Bett

Während er hinter mir stand, zog er mich an den Hüften nach hinten, so dass mein Gesäß auf Höhe der Bettkante und auf gleicher Höhe mit seinem Unterleib war. Er zog mir meinen Slip herunter. Es war mir unangenehm, diese demütigende Kleidung zu tragen, aber es war besser, als auf diese Art bloßgestellt zu werden.

"Schön spreizen, so wie ich es gesagt habe!"

Ich griff nach hinten, zog meine Pobacken auseinander und fiel mangels Halt mit dem Kopf ins Kissen.

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Dann spritzte das kalte, klebrige Gleitgel auf meine geöffnete "Muschi"; ich stieß einen überraschten Seufzer aus, welchen er als ein Stöhnen vor lauter Lust deutete.

"Siehst du, Cindy , du stehst drauf, wenn Daddy deine Muschi feucht macht. Sag mir, wie sehr du es liebst, wenn Daddy mit deiner Muschi spielt, Schatz."

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Er wird mich so oder so ficken, egal was ich tun würde, und mit Gleitgel war es sicher besser als ohne, also redete ich ihm nachdem Mund:

"Oh ja, Daddy, DEINE kleine Sissy Cindy liebt es, wenn du ihre Muschi schön feucht machst."

Ich tat mein Bestes, um ihm zu gefallen, wackelte mit dem Arsch und stöhnte wie eine Schlampe, als er mich fingerte und noch mehr Gleitgel in mir verteilte.

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Ich nahm wieder Poppers und versuchte, meine inneren Muskeln zu entspannen. Allein das Gefühl, dass ein Mann in meinen Körper eindrang, wie es ihm gefiel, war schon verstörend, selbst ohne seine Kommentare!

"Ich werde dich heute Abend in verschiedenen Stellungen ficken, Kleines, aber ich besteige dich immer zuerst von hinten", sagte er, während sein Schwanz seinen Finger ersetzte.

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"Weißt du warum, Hure?

"N-n-nein Daddy", stammelte ich, während die Schmerzen immer stärker wurden.

"Weil eine Hure immer zuerst von hinten gefickt wird. Und so habe ich auch die volle Kontrolle über dich." sagte er großkotzig, während sein harter Schwanz immer tiefer eindrang.

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In beiden Punkten hatte er sicher recht. Ich fühlte mich wie eine billige Hure, die sich in den Arsch ficken lässt, und während er seine Hände fest um meine Hüften legte, war ich nicht in der Lage, mich zu bewegen oder auch nur zu versuchen, ihm zu entkommen.

Beim fünften oder sechsten langsamen Stoß war er ganz in mir und ich spürte, wie seine Eier gegen meine 'Pussy-Lippen' stießen. Er fickte mich hart und tief und ich wurde von diesem Bastard wiederholt dazu ****, meinen Sack "Pussy-Lippen" und meinen Penis "Clitty" zu nennen...

Der **** ließ nach und ich ließ zu, dass er mich völlig durch rockte und mich jedes Mal bis zu seinen Eiern aufspießte.

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"Fuck Yeah! Hure!! sag mir, wie gerne du gefickt wirst, Schlampe", zischte er.

Ich antwortete pflichtbewusst: "O-o-oh ja, Daddy, ich liebe es, wenn dein großer Schwanz in meiner Fotze steckt und du mich wie eine Schlampe fickst."

Er fickte mich ziemlich heftig, was sich wie eine Ewigkeit anfühlte, ich war mir sicher, dass er gleich abspritzen würde, da ich wie eine läufige Hündin aufjaulte und jammerte, wie sehr ich es "liebte" von ihm gefickt zu werden. Seine Stöße wurden härter und schmerzvoller, ich hatte das Gefühl, dass er mir gleich sein Sperma in den Arsch spritzt

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Jedoch hatte er andere Ideen.

"Los Schatz, es wird Zeit, dass du zur Abwechslung mal was tust, du faule Hure, HAHA", lachte er.

Ich bekam noch einen Klaps auf den Hintern, dann legte er sich mit seinem Rücken neben mich auf das Bett.

"Yeeee-haaaww, Cowgirl, eine neue Stellung, in dieser kannst du deine Fähigkeiten, einen Mann zu befriedigen, unter Beweis stellen. Du wirst mich schön reiten!"

Er zog mich auf sich, so dass meine Beine rittlings über seiner Hüfte lagen.

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"Nimm nun mit einer Hand den Schwanz deines Mannes und stecke ihn in deine süße, enge Fotze, Cindy ."

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Ich griff nach ihm und spießte mich langsam auf seinen harten, prallen Schwanz. Zentimeter für Zentimeter senkte ich mich auf seinen Schwanz ab, dann hob ich mich und senkte mich wieder, um ihn tiefer und tiefer zu reiten.

Zum ersten Mal spürte ich ein ganz neues Gefühl, als sich seine Hüften im Rhythmus meiner Bewegungen nach oben stießen. In dieser Stellung rieb sein Schwanz an meiner Prostata. Das hat mich mehrmals unwillkürlich und laut aufstöhnen lassen.

Das amüsierte ihn und veranlasste ihn, seine Hüfte und damit seinen Schwanz noch tiefer und fester nach oben zu drücken. Sein Schwanz drang tief in mich ein, so tief, dass mir der Atem im Hals stecken blieb.

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Ich legte meine Hände mit den Handflächen nach unten auf seine große, behaarte Brust und fuhr fort, meinen Mann sehr weiblich zu reiten.

"Siehst du, Prinzessin, du liebst Schwänze", grinste er.

Entgegen meinen natürlichen Instinkten fühlte ich, wie mein Schwanz fast hart wurde, als seine Hand ihn durch den dünnen, durchsichtigen Stoff meines Slips streichelte.

"Oh nein, Süße", sprach er und reichte mir die Poppers. "Nimm!!, ich will nicht, dass du eine steife kleine Clitty bekommst, Cindy ."

"Du bist nur ein Fickstück, Schätzchen, dafür brauchst du keine harte Clitty."

Obwohl meine Clitty wie betäubt war, war es immer noch ein fast erotisches Gefühl, dort berührt zu werden, während ich auf ihm ritt;

Sein Schwanz rieb immer heftiger an meiner Prostata, was mir das Gefühl gab, dass ich trotz meiner betäubten, erschlafften "Clitty" gleich zum Höhepunkt kommen würde

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Der ****, die ****, der Missbrauch meines Körpers, der zwar schmerzhaft, aber auch irgendwie befriedigend war. Ich war in einem Sinnesrausch und sah zeitweise nur noch bunte Farben. Meine Titten hüpften im BH, während ich ihn ritt.

Erst als es zu spät war, bemerkte ich, dass mein Höschen vorne feucht war, weil aus meiner schlaffen Sissy-Clitty unaufhörlich Lusttropfen flossen.

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Als mir klar wurde, was mir versehentlich passiert ist, versank ich vor Scham und Demütigung, vollkommen unfähig, diese neue Erfahrung zu begreifen.

Ich war tatsächlich wie eine Frau zum Orgasmus gekommen, indem ein Mann mit meiner Clitty spielte, während er mich hart und tief fickte.

Jegliche Hoffnung, dass ihm das verborgen bleiben könnte, wurde schnell zerstört, als er laut auflachte:

"Sieh an, sieh an, mein hübsches, kleines Flittchen hat gelernt, den Schwanz eines ECHTEN MANNES zu genießen." und stöhnte: "Sowie du auf dem großen, harten Schwanz deines Mannes auf und ab hüpfst, bist du wirklich eine echte Frau"

Ich begriff die Tragweite seiner letzten Worte; ich war wirklich seine Sissy-Frau und innerlich zutiefst gebrochen. Als er in mir explodierte und mein Loch mit seinem Sperma füllte, schloss ich die Augen und lies meinen Kopf in Unterwürfigkeit hängen.

"OH YEA BITCH!!!"

"_Oh ja, spür, wie Daddys Sperma deine Weiberfotze füllt, Schätzchen, vielleicht wirst du ja schwanger", lachte er wieder laut über seinen eigenen Witz und fügte grinsend hinzu:: "Keine Sorge, Süße, wir werden es noch oft versuchen, wenn es nicht auf Anhieb klappt_".

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Ich sank auf ihn ein und schluchzte bei dem Gedanken an das, was gerade passiert war.

Ich merkte nicht einmal, dass er seine Hände auf meine Schultern gelegt hatte, bis sie anfing, mich kräftig nach unten zu drücken.

"Komm schon, Cindy , was macht eine gute Frau, nachdem ihr Mann so gut zu ihr war?"

Sein schlaffer Schwanz roch streng und tropfte feucht und klebrig von einem Gemisch aus meinem Arsch, Gleitgel und seinem Sperma.

Ohne lange zu zögern lutschte ich seinen Schwanz sauber -

und blieb anschließend so lange in seinen Armen, bis er mich wieder benutzen wollte. Er ruhte sich etwa 30 Minuten aus, rauchte einen Joint, küsste und streichelte mich.

Er fickte mich an diesem Abend noch zweimal durch:

einmal lag ich auf dem Bauch...

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später auf dem Rücken..

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bevor er beschloss, dass er genug von mir hatte und seine letzte Ladung über mein ganzes Gesicht verteilt hatte:

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dann sagte er zu mir:

"Mach dich sauber und geh nach Hause, Cindy , du warst heute Abend eine sehr gute Frau."

"Du hast gemerkt, wieviel besser es ist, zu gehorchen und ein gutes Frauchen für Daddy zu sein."

"Nächstes Mal möchte ich, dass du bei mir schläfst, ich werde dir eine hübsche Schlafklamotten besorgen, in denen du schlafen kannst. Aber jetzt verschwinde, ich will meine Ruhe, wir sehen uns in ein paar Tagen."

Es war drei Uhr morgens, als ich in meine eigene Wohnung zurückkehrte und anfing, mich abzuschminken. Dann ging ich unter die Dusche und fuhr vorsichtig mit einem Finger über mein geschundenes Loch, das sich noch nicht ganz geschlossen hatte und aus dem immer noch eine Mischung aus Gleitgel und Sperma austrat. Danach ging ich hungrig ins Bett.


Ich wachte mehrmals in der Nacht auf und rannte zur Toilette. Das Sperma von Mr. Wilton war auch nach Stunden noch nicht vollständig aus mir ausgeschieden.


Am nächsten Morgen saß ich stundenlang schweigend am Fenster. Ich starrte auf den fließenden Verkehr. Ich hatte jetzt ein paar Tage Zeit, um mich zu erholen; aber ich wusste, dass er mich bald wieder haben wollte.

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