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Chapter 39
Wird Götz nun Davids Arschloch lecken?
Eine überraschende Wende
Götz zog sich aus und kickte seine Hose durch das Zimmer. Pia, die mit den Kameraeinstellungen beschäftigt war, sah die Veränderung in seinem Gesicht nicht. Götz Augen hatten sich zu schmalen Schlitzen verengt, doch es war nicht David dem sein wutentbrannter Blick galt.
Wie ein Film war sein Leben innerhalb von Sekunden abgelaufen. Die ganzen Demütigungen, die er hatte ertragen müssen. Götz hatte nur selten widersprochen und zu vielen Dingen "Ja" gesagt, obwohl er sich nicht wohlgefühlt hatte. Immer wieder hatte er geschluckt, sich durchgebissen und sich abgefunden. Doch diesmal wollte er nicht wieder der ewige Verlierer sein und mit hängenden Schultern vom Platz traben!
"Bist Du endlich soweit?", keifte Pia ohne ihn dabei anzusehen. Götz knurrte gefährlich leise: "Aber sicher, Du wirst dich noch wundern!". Pia hob nicht einmal den Blick. Sie moserte rum: "Dann quatsch mir keine Frikadellen an die Ohren. Fang endlich an!".
Und Götz fing an!
Ein Schritt und er stand neben Pia. Er nahm ihr die Kamera aus der Hand, kümmerte sich nicht um ihr überraschtes Gesicht, ein kräftiger Schubser und Pia lag neben David auf dem Bett. "Was zum Henker soll das?". Sie wollte aufspringen, doch Götz war schneller. Er saß auf ihrem Oberkörper.
Götz Schenkeldruck sorgte dafür, dass Pia ihre Arme nicht mehr bewegen konnte. Sie sah ihn an und jetzt erst nahm Pia die seltsame Veränderung in seinem Blick zur Kenntnis. "Was soll das, was ist denn mit Dir los, spinnst Du?". Götz Hand klatschte einmal fest in ihr Gesicht. Pia schrie auf: "Bist Du total bekloppt, lass mich los und geh runter du Arschgeige!".
Es hagelte mehrere Ohrfeigen bevor ihre zuvor recht dreiste Tonlage sich in einen kläglichen Wimmerlaut verwandelt hatte. "So, jetzt endlich hältst Du Dein vorlautes Maulfötzchen?". Götz richtete seinen Oberkörper auf und sah triumphierend auf Pia runter. "Ich habe die Nase voll, ich bin keine Kasperlefigur, mit der Du spielen kannst. Ab jetzt wirst Du machen was ich sage, verstanden?".
Verstanden hatte Pia seine Worte, doch sich fügen musste sie auf sehr schmerzhafte Art und Weise erst lernen. Eine Viertelstunde verging. 15 Minuten, in denen Götz seine aufgestaute Wut auf Pia und den Rest der Menschheit abließ. Sie weinte immer noch, während er ihren gepeinigten Körper umdrehte, sich zwischen ihre Oberschenkel robbte und sein Schwanz in ihr knochentrockenes Poloch eindrang. Pia schrie auf, Analverkehr konnte das Wunderbarste auf der Welt sein oder die pure Hölle. Letzteres war der Trip, auf dem sie sich gerade befand!
Wird Götz das reichen oder bekommt Pia mehr von seinen neuen "Ich" zu spüren?
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Die Klassenfahrt
Die Klassenfahrt der Jahrgangsstufe 13
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