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Chapter 3 by inglorius inglorius

Was weiter geschieht

Ein weiterer interessanter Abend

Als ich am naechsten Morgen erwachte dachte ich getraeumt zu haben.
Es war so unwirklich was ich da gestern gesehen und gehoert hatte von meinen Eltern, dass es einfach nicht wahr sein konnte.

Ich wurde zum Fruehtueck gerufen und am Tisch liessen sich meine Eltern nichts anmerken. Es war alles wie immer.

Hatte ich vielleicht doch nur getraeumt? Aber dafuer schien der Traum zu real, um pure Einbildung gewesen zu sein.
Aber es gab nichts mehr was auf den gestrigen Abend in irgendeiner Form hinwies.
Ich war verwirrt.

Ich wartete also ab, aber ich wollte der Sache nachgehen, sie liess mich einfach nicht mehr in Ruhe.

Als meine Eltern dann wieder eines Abends ausgingen bleib ich absichtlich auf um zu schauen ob wieder etwas aehnliches passieren wuerde. Ich bereitete alles so zurecht, das meine Eltern davon ausgehen mussten das ich schon schlief, wenn sie nach Hause kamen. Irgendwann hoerte ich das Auto und sie schienen wieder genauso gut drauf zu sein wie das letze mal. Ich hoerte sie schon lange bevor sie das Haus betraten durch mein offenes Fenster. Dann betraten sie das Haus und ich lauschte an meiner Tuer. Und es war wie beim letzten mal, sie blieben vorerst im Wohnzimmer und mein Vater sprach sehr vulgaer mit meiner Mutter. Diesmal schien es aber so, das meine Mutter auch die Vorsicht zu vernachlaessigen schien, denn sie sprach laut ueber irgendeinen Schwanz und das ihr irgendwas sehr gefallen wuerde. Genau verstand ich es nicht. Also nahm ich meinen Mut zusammen und oeffnete leise meine Tuer und schlich wieder ans Gelaender. Nun konnte ich die Beiden gut verstehen.

"Na, wie gefaellt dir das, ist das ein Schwanz wie du ihn jetzt gerne haettest?" sagte mein Vater.
"Ohja, das ist genau der Schwanz nach dem ich mich jetzt sehne." antwortete meine Mutter.

Ich fragte mich was fuer ein Schwanz wohl gemeint war, denn Haustiere hatten wie nicht und sonstige Felle hatten wir auch nciht im Haus. Aber ich hatte eine Ahnung. Also versuchte ich einen Blick aufs Geschehen dort unten zu werfen.
Mein Vater stand mit runtergelassener Hose vor meiner Mutter die auf der Couch sass. Der Penis meines Vaters war voll erregiert und wippte vor dem Gesicht meiner Mutter hin und her.

"Oh, was hast du doch fuer ein Prachtexemplar!" sagte meine Mutter und oeffnete dann ihren Mund um den Penis darin aufzunehmen. Ich glaubte meinen Augen nicht, meine Mutter leckte daran wie an einem Wassereis, machte dabei Geraeuche als wenn es nichts Besseres geben koennte vom Geschmack. Mein Vater fing an zu stoehen und machte dabei Stossbewegungen mit seinem Penis in den Mund meiner Mutter. Ich konnte es nicht fassen. Wie konnte sich meine Mutter nur zu sowas herablassen, wieso machte sie sowas? Vom Sexualkundeunterricht wusste ich, dass dies sicher keine normale Sexpraxis war, denn sowas hatte man nicht angesprochen. Und ich fragte mich warum man den Penis eines Mannes ueberhaupt in den Mund nehmen sollte. Fuer mich erschien es einfach widerlich, aber meine Mutter machte es scheinbar freiwillig und schien daran auch noch Spass zu haben. Sie schaute meinen Vater verliebt dabei an. Mein Vater wiederrum knetete waehrenddessen ihre Brueste durch die Bluse. Einen BH schien meine Mutter nicht mehr zu tragen. Sie stoehnte die ganze Zeit nur und saugte weiter an dem Penis als wenn ihr Ueberleben davon abhaengen wuerde. Die Stossbewegungen meines Vaters wurden immer heftiger und dann stoehnte er laut auf, zog seinen Penis aus dem Mund und dann sprizte er sein Sperma ueber das Gesicht und die Bluse meiner Mutter. Aber anstatt, wie ich es erwartet haette, entruestet aufzuschreien oder meinem Vater eine runter zu hauen, nahm sie seinen Penis wieder in den Mund und machte ihn scheinbar sauber. Mein Vater stoehnte die ganze Zeit nur.
Mir stand der Mund weit offen und ich wollte nicht glauben was ich dort soeben gesehen hatte.
Meine Mutter hatte ich wie eine Prostituierte verhalten. Und das Schlimmste daran war, dass sie es selber auch noch gerne gemacht hatte, jedenfalls hatte ich keine Gegenwehr oder Ablehnung erkennen koennen.

Doch damit nicht genug, die beiden schienen noch nicht miteinander fertig zu sein.

Was machen die beiden noch miteinander?

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