Chapter 15
Was zieht sie an?
Ein rückenfreies Abendkleid!
Ich habe mich für das schwarze Abendkleid entschieden. Bisher habe ich es nur einmal angehabt, es ist aus ganz dünner Organzaseide und schmeichelt meiner Figur. Eigentlich fand ich es zu gewagt, da der Rückenausschnitt wenige Millimeter darüber aufhört, wo mein Poansatz beginnt. Aber was solls? Ich weiss ja noch nicht mal was dieser Typ mit mir machen will, will er überhaupt was mit mir machen, vielleicht ist es ja wirklich nur ein harmloses Geschäftsmeeting und ich, ich sollte mir lieber einen Kopf um dieses verfluchte Auge machen! Ich kann doch nicht mit diesem Feilchen loswackeln und wie sieht das aus, wenn ich am Abend mit einer Sonnenbrille auftauche? Ich bin **** und denke ich sollte einfach zuhause bleiben und absagen!
Gerade als ich mich zu diesem Entschluss durchgerungen habe, wankt Thomas ins Schlafzimmer. Da ich vollkommen nackt vor den Spiegeltüren des Schalfstubenschranks stehe, weiss ich sofort was die Stunde geschlagen hat! "Öh Geil komm her und lass und ficken", lallt er stockbesoffen hervor und schon will er mich küssen. Sein Atem stinkt nach **** und seine Berührungen lassen mich zusammenzucken, ich spüre das ich anfange mich vor ihm zu ekeln, ich will nicht das er mich antoucht und mache einen ausweichenden Schritt.
"Wah wasn was denn lou lu los", lallt er mir mit seiner Fahne ins Gesicht, ich merke wie mir übel wird.
"Nichts, lass mich los ich will jetzt nicht!" Ich versuche an ihm vorbei zu kommen, plötzlich bekomme ich einen Stoss und fliege Rückwärts auf das Bett, um ein Haar hätte ich mir das Genick gebrochen. "Bis du total bescheuert?" Ich will aufstehen, doch Thomas lallt irgenwas was ich nicht verstehe, dann spüre ich einen harten Ruck und meine Fotze brennt. Die verdammte Sau, ich versuche an nichts zu denken, immer wieder stösst er seinen Schwanz in mich rein. Ich zähle bis 50, dann endlich lässt er von mir ab. An der Tür gröhlt er rum, "du bist ech eech echt ne verdammt geile Sau du duu, oh ja verdammt geile Sau", dann höre ich wie er in die küche geht, um sich das nächte Bier zu holen.
Ich heule nicht, ich bin leer. Zwischen meinen Beinen läuft sein Sperma raus, es tropft auf den Boden und ich geh duschen, um den Dreck abzuwaschen. Erst jetzt lass ich mich gehen, heulend sinke ich in mir zusammen.
Wieviel Zeit verging weiss ich nicht, jetzt jedenfalls sitze ich im Taxi. Ich habe mich dazu entschlossen Herrn Michaelsen nicht abzusagen, was soll er mir antun, was? Nachdem Thomas mich nur noch wie eine Ware behandelt, warum soll ich dann nicht diesen Schritt machen, diesen kleinen in eine neue, aber sehr ungwisse Zukunft?
Ich weiss nicht warum ich mit mir selbst rede, meine Lippen zittern, es ist viel zu kalt für dieses Kleid und meine Nippel bohren sich schon durch den Stoff. Was wird die Verlobte bloss von mir denken, sicher das ich eine Schlampe bin, bin ich eine? Ich weiss es nicht, ich weiss im Moment nicht einmal, wieso ich diese verrückte Einladung annehme!
Was kommt auf sie zu?
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IM VERGNÜGUNGSPARK
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Updated on Mar 27, 2011
Created on Mar 27, 2011
by saunawelt
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